Sylvestermotto

Ich mache seit Jahren keine „guten Vorsätze“ mehr an Silvester…ist ja auch totaler Blödsinn. Stattdessen fiel mir immer ein Motto ein. Das Motto für dieses Jahr war

In diesem Jahr wird alles anders!

Ich ahnte nicht, wie sehr sich dieses Motto in diesem Jahr erfüllen würde. Ich dachte dabei aber an etwas positives..nun IST alles anders – nur nicht positiv!

Auch das mit der Hoffnung ist so eine Sache. Auch wenn ich es immer mal schreibe, bin ich kein Anhänger der „Hoffnung“ denn was ist denn Hoffnung genau. Es ist die Annahme, der Wunsch, das Begehren, daß etwas unvermeidliches NICHT eintrifft. Es ist eine Art der Selbstlüge sozusagen. Was gewisse Dinge angeht, bin ich lieber auf Fakten aus. Auch wenn ich ein Mensch bin der um die Dinge weiß, die sich nicht erklären lassen – Dinge zwischen Himmel und Erde, für die es keine Erklärung gibt. Ich kann sehr gut unterscheiden was das angeht. Eine Krankheit ist etwas fassbares, belegbares. Da sind es eben die Fakten die alles ausmachen, und selbst Wunderheilungen sind „nur“ Spontanremissionen und haben mit Engel nichts weiter zu tun. Auch wenn ich an die Existens von Engel „glaube“.

Gestern war ein gemütlicher Abend, nichts weiter ist passiert. Ich habe einen GemüseAuflauf gemacht, der gründlich in die Hose gegangen war. Ich wollte mal ein neues Rezept ausprobieren und das hat nicht geklappt. Nicht schlimm, sowas passiert eben mal. Habe dann was anderes zu Essen gemacht und danach gab es einen Smoothie mit Aprikosen, Ananans, Kokosmilch und Kiwi.

Kurz vorm Schlafen gehen noch Schmerzmittel und ich war direkt weg. Schatz ist laut seiner Aussage auch recht schnell eingeschlafen. Er hat wieder nur bis ca. 3 Uhr geschlafen, dann das alte Lied mit dem stündlichen Klogang. Heute morgen sind wir dann unsanft geweckt worden. Die Baustelle neben an schafft die ganze Woche nicht, aber am Samstag müssen die dann unbedingt um halb 8 Uhr anfangen. Schwarzarbeiter! Frühstück, Schmerzmittel, alles gut.

Duschen gegangen und dann einkaufen, auch alles gut. Hat alles gut geklappt und war auch lustig. Laufen ist unverändert, aber nicht schlechter als gestern. Kontrolle ist besser, keine Schonhaltung der Hand. Als wir vom einkaufen wieder zu Hause waren, sind wir in den Garten. Es war richtig schön, nicht zu heiss und auch die Wespen haben sich zurück gehalten. Wir saßen 3 Stunden draussen, dann bekam Schatz Kopfweh und wir sind wieder reingegangen.

Er sagte mir, er hätte seit paar Tagen Durchfall. Nicht wässrig, aber eben Durchfall. Das macht mir Sorgen. Vielleicht kommt das auch nur von der Smoothie Schwemme und sein Körper muss sich daran gewöhnen. Wenn das nicht weg geht, oder schlimmer wird, muss ich was holen. Kein Problem.

Er hat sich jetzt hingelegt und er sieht ganz blass aus. Das ist mir gestern Abend schon aufgefallen, aber heute morgen sah er gut aus. Aber jetzt ist er wieder so blass. Wenn die Mittel gleich wirken, mache ich Abendessen. Heute Reis mit Chamignons und Paprika.

Ich „hoffe“ das die guten Tage noch eine Weile bleiben. Nicht aus egoistischen Gründen…für ihn.

Bis dann

Die Hitze ist unerträglich

und im Krankenhaus ist es noch schlimmer. Fenster sind offen, Jalousien unten – bringt alles nichts..es ist so verdammt heiss und morgen soll es bei uns in der Gegend sogar bis 40 Grad werden.

Die letzten 2 Tage höre ich nur Sirenen von den Rettungswagen, weil die Menschen das nicht verkraften.

Meinem Mann und mir ist die Hitze auch zu viel. Vorallem meinem Schatz.

Heute morgen kam ich in sein Zimmer und er saß auf dem Bett. Er strahlte mich an und freute sich mich zu sehen. Ich frage ihn gleich was es neues gibt und neigte den Kopf, das ich schon wieder schlimmes annahm.
Er sagte, das der Schlauch heute nicht abgestöpselt wird, sondern morgen. Das Wasser ist deutlich weniger geworden. Heute Nacht beim Wechsel des Kastens waren es „nur“ noch 600 ml. Als ich heute zu ihm kam, waren knapp 100 ml drin, also nur eine Pfütze, und es ist auch im ganzen Tag nicht wesentlich mehr geworden. Als ich ging, waren es 200 ml…das Wasser ist also soweit aus der Lunge raus.

Der Schlauch wird dann abgestöpselt, aber der Port und das Verbindungsstück bleiben noch dran. Am Montag gibt es erstmal wieder ein neues Röntgenbild und dann eventuell wird auch der Port abgemacht. Wie das gehen soll – keine Ahnung. Wird das wieder „rausoperiert“?, oder zieht man da einfach dran? Ich weiß es nicht.

Gegen Mittag sind wir ins Bistro gegangen. Das ging ganz gut, obwohl er immer noch sehr schwach ist und wackelig auf den Beinen.
Er isst ja auch nichts und hat noch weiter abgenommen. Sein Gesicht ist ganz schmal geworden.
Er mag das Krankenhaus Essen nicht essen, ist ja auch ekelhaft, aber er isst auch sonst nichts. Das macht mir Sorgen.
Er isst ein halbes Butterbrötchen zum Frühstück und einen Kaffee. Mittagessen bäh, Abendessen bäh. Heute morgen hat er ein bisschen was erbrochen und da war was „seltsames“ dabei.

Er hat es aufgehoben um es mir zu zeigen. Ich bin ja absolut schmerzfrei bei solchen Dingen und habe es mir angesehen, sein Erbrochenes in der Nierenschale.
Ich gehe jetzt nicht ins Detail. Das Seltsame, was mein Schatz meinte, war eine weiße, feste „Kugel“ und er fragte mich besorgt was das sei.
Ich sagte – das ist Ei. Es sieht so aus und hat die Konsistenz. Ich fragte ihn, ob er denn auch Ei gegessen hat. Er überlegte kurz und meinte dann, er hätte gestern zum Abendessen was mit Ei bekommen. Er hat es probiert und es war bäh.

Da hat er das kleine Stück Ei wieder erbrochen.
Wir sind wie gesagt dann runter ins Bistro, und ich wollte das er was isst. Die Schnitzel sind ganz lecker, auch die Frikadellen. Ausserdem haben die Ofenkartoffeln mit Kräuterquark. Er muss was essen! Wie soll er sonst zu kräften kommen?

Er wollte aber partout nicht und hat nur einen Kaffee getrunken. Nach einer dreiviertel Stunde wollte er wieder hoch aufs Zimmer, ihm wäre schlecht.

Wir sind dann wieder hoch und er legte sich aufs Bett. Du musst wenigstens genug trinken, sagte ich. Gerade bei der Hitze. Vielleicht ist dir deswegen auch so schlecht, du isst nichts, und du trinkst zu wenig, sagte ich besorgt.

Ihm wurde immer schlechter. Er quälte sich und es war so unendlich heiss. Ich habe einen Waschlappen genommen und den unter kaltes Wasser gehalten. Mit dem nassen Waschlappen habe ich ihn an den Armen und im Gesicht etwas abgerieben, wenigtens eine kurze Abkühlung.

Irgendwann kam mal ein Pfleger um nach dem Rechten zu sehen. Ich sagte ihm, meinem Mann geht es sehr schlecht..Übelkeit, kurz vor dem Erbrechen.

Der Pflger hat erstmal den Blutdruck gemessen, der war ok soweit. Dann ist er kurz weg und hat was gegen die Übelkeit geholt. Ein kleines Düppchen mit einer braunen Flüssigkeit drin. Ich roch dran und es hat fast wie Kräuterschnaps gerochen.

Mein Schatz trank das. Eine viertel Stunde später wurde ihm noch schlechter. Der Pfleger kam wieder und ich teilte ihm das mit.
Der Pfleger meinte, seine Mittel wären damit schon erschöpft und er sagt einem Assistensarzt bescheid.

Dieser kam nach einer halben Stunde etwa und legte eine neuen Braunüle. Die andere, die er die ganzen Tage hatte, wurde heute morgen rausgemacht.

Der Arzt sagte, so hätten wir mehr Möglichkeiten was gegen die Übelkeit zu tun und hing ein kleines Fläschen an. Darauf stand: Isotonische Kochsalzlösung. Das soll gegen Übelkeit helfen? Na mal sehen.

Kurz wurde es tatsächlich besser, aber nur kurz. Der Arzt bemerkte, dass mein Liebling seine Salztabletten vom Mittag nicht genommen hat. Er solle die unbedingt nehmen, denn sein Nitratgehalt im Blut sei zu niedrig.

Also nahm mein Schatz die Salztabletten. Kochsalz in Tablettenform.

20 Minuten später, es war bereits nach 16 Uhr, wurde es meinem Baby richtig schlecht. Er stand auf, wankte auf die Toilette und musste sich heftig übergeben.
Als der Pfleger dann kam, sagten wir das und er schaute etwas … nicht direkt besorgt, eher ein wenig Ratlos.

Aber meinem Schatz ging es schlagartig gut. Keine Übelkeit und er hat besser ausgesehen. Irgendwie verträgt er die Salztabletten nicht..zumindest meine Vermutung, denn jedesmal wenn er die nimmt, wird ihm speiübel..komisch…

Ich blieb noch eine Weile um mich zu vergewissern, dass es ihm wirklich besser ging. Ich konnte doch nicht nach Hause fahren, mit dem Wissen, wie er beinander ist. Ich hätte die Nacht nicht schlafen können. Kann ich so auch schlecht, aber das wäre für mein Kopfkino nun wirklich nichts gewesen.
Ich habe sowieso ständig Angst, wenn ich zu Hause bin, dass mein Handy klingelt und das Krankenhaus ist dran…

Morgen kommt das lange Wochenende. Da geht ja im Krankenhaus gar nichts ab, keine Untersuchung, kein gar nichts. Am Montag sind dann auch bestimmt die Befunde aus der Pathologie da. Ich kann es nicht erwarten diese zu hören, und gleichtzeitig habe ich riesen Angst davor.

Hat er nun Krebs, oder nicht! Ich weiß, ich soll mich nicht verrückt machen, aber das ist leichter gesagt, als getan.

Dieses Wechselspiel von Krebs, dann doch nicht, vielleicht aber doch macht mich fertig. Warum machen die das…macht das denen Spaß? Mit Menschen so umzugehen? Naja…

Bis dann

Hochzeitstag im Krankenhaus

Ich trau mich nicht mich zu freuen, denn es ist noch nichts sicher…aber erst mal auf Anfang.

Um Mitternacht habe ich mir den Champagner aufgemacht und in unsere Gläser gefüllt. Um Punkt 00 Uhr habe ich angestossen und aus seinem Glas zuerst getrunken, dann aus meinem.
Ich trinke nicht viel Alkohol und als die beiden Gläser leer waren, die ich synchron getrunken hatte, merkte ich den Alkohol schon sehr. Ich schenkte in sein Glas nochmal ein und fing an mit mir zu reden. Ich war traurig, dass ich alleine war und mein Schatz im Krankenhaus sein muss mit so einer schlimmen Sache.

Ich rief die Mondgötttin an, und den Kosmos und fing an zu flehen und zu bitten und war wieder völlig verzweifelt. Durch den Champagner war das sicherlich noch emotionaler als sonst, aber ich habe alles rausgelassen – tut auch gut letztenendes.

Auf einmal war die Flasche leer und ich sternhagel voll und bin dann weinend eingeschlafen. Heute morgen bin ich gegen 7 Uhr aufgewacht und mir war schlecht. War ja klar. Habe mich dann geärgert, warum ich auch die ganze Flasche trinken musste. Geht gar nicht, und habe mich nochmal umgedreht. Gegen 9 Uhr wurde ich wieder wach und mir gings besser. Zwar nicht fit, aber besser.

Erstmal unter die Dusche, die Lebensgeister wecken. Das hat gut getan. Meine Augen waren immer noch total geschwollen und man sah, dass ich geweint hatte. Ich hasse das. Mit einem Eisblock versuchte ich die Schwellung etwas zu bekämpfen. Ging nicht so wirklich.
Ich habe mir dann die Wimpern getuscht und etwas mit Lidschatten getrickst, so ging das dann auch soweit. Also meine Optik. Ausserdem ist heute mein Hochzeitstag und ich wollte mich sowieso etwas aufhübschen für meinen Engel.

Gegen 10 Uhr war ich fertig mit Anziehen usw und bin dann los. Zunächst Richtung Bank, die Miete will bezahlt werden und auch andere Dinge, was man halt so zu bezahlen hat.

Um 10 vor 11 Uhr bin ich im Zimmer angekommen und wir haben uns erstmal einen schönen Hochzeitstag gewünscht. Später am Nachmittag sind wir mal eine Runde gelaufen. Die Ärzte sagen, er muss sich bewegen und nicht nur liegen, das verhindere eine Lungenentzündung und macht schneller wieder fit ausserdem. Wir sind dann runter an den Kiosk und haben uns ein Eis geholt. Waren auch kurz draussen, aber es war sooo heiss. Sind dann gleich wieder hoch aufs Zimmer und das war schon viel Anstrengung für meinen Schatz. Genug für heute.

Schatz geht es insgesamt aber besser als gestern. Ob das an den Schmerzmittel lag, kann ich nicht sagen. Wahrscheinlich schon. Auf jeden Fall hatte er – im Gegensatz zu gestern – kaum OP Schmerzen und war auch sonst recht fit eigentlich. Er hustet wieder mehr und spuckt Blut. Der Pfleger meinte aber, das würde nichts bedeuten, das ist bei allen so die eine Bronchoskopie hatten. Aber das dachte ich mir schon, denn er hat seit Wochen kein Blut mehr gehustet.

Ich fragte ihn, ob die Visite schon durch ist und er nickte. Na dann erzähl doch mal, sagte ich. Und jetzt kommts!

ER HAT VIELLEICHT GAR KEINEN KREBS

Bei der Bronchoskopie haben sie die ganze Lunge gespiegelt und eigentlich keinen Tumor gefunden. Auf den Bronchien wären aber Beläge drauf und das massig. Ausserdem viel mehr Wasser als vermutet. Während der OP haben die Ärzte 1 Liter Wasser raus geholt! Verklebt haben die nichts, denn es ging schlicht nicht. Die ganze Lunge war voller Wasser!

Während der letzten Nacht hat er nochmal 1 Liter Wasser abgelassen, in diesen Kasten den er hat und als ich kam, waren wieder 600 ml in dem Kasten gewesen. Das „Wasser“ ist nicht mehr so rot, eher hell und bräunlich mittlerweile. Was das heisst, weiß ich nicht, ich denke mal, das langsam alles Wasser raus ist..oder so…

Er erzählte dann weiter, dass die Ärztin gesagt hat, dass sie ihm 4 cm von der Lunge „abgeschnitten“ hätten und das in die Pathologie schickten um festzustellen, ob nicht doch noch Krebszellen vorhanden sind bzw um festzustellen was das für ein Belag ist. Die Ärztin sagte aber, es wäre wahrscheinlich kein Krebs. Sie haben Glück gehabt – sagte sie auch.

Wenn das alles wahr ist und er keinen Lungenkrebs hat – ist es das Schönste, Beste, Sagenhafteste Geschenk das man sich nur vorstellen kann! Und diese Nachricht kam heute…hat sich das Schicksal einen üblen Scherz mit uns erlaubt?, wollte es uns damit was sagen?

Ich bin so froh, so dankbar, so verunsichert…

Bei den ganzen Röntgen und CT Untersuchungen, die uns auch erklärt wurden, sind die Ärzte sofort von einem bösartigen Tumor ausgegangen. Fakt ist, es ist ja auch etwas an der Niere zu sehen., sowie an den Lymphknoten in der Lunge. Sind das keine Metastasen?, ist es auch so ein Belag? Was ist das..oder hat er doch Krebs…

Warum gehen die Ärzte gleich von Krebs aus..warum können die nicht sagen, es KÖNNTE Krebs sein, es KÖNNTE aber auch das und das sein, und es KÖNNTE…!

Mir ist klar, das eine Ungewissheite bei so einer Sache auch super schlimm ist. Aber gleich NUR von Krebs zu sprechen ist unsagbar gemein, vorallem wenn sich raustellt, dass es gar kein Krebs ist! Der emotionale Schaden, der angerichtet wird, ist nicht wieder gut zu machen…schon gar nicht von den Weißkitteln…sollen die doch ihre Diagnosen erst dann fest machen, wenn sie ALLE Untersuchungen gemacht haben. Ist das denn so schwer?

Ich bin hin und her gerissen. Soll ich mich freuen, dass er keinen Krebs hat und „überlebt“ und mit mir weiter alt werden darf, oder kommt der große Hammerschlag doch noch um die Ecke..was soll das denn!

Ich kann nicht verstehen, wie der Mensch es geschafft hat auf den Mond zu fliegen, wenn er nicht mal in der Lage ist seine chicken, tollen und teuren Untersuchungsgeräte auszuwerten. Sei es Röntgen, sei es PET CT, sei es was weiß ich…man muss sich die Dinge IMMER selbst anschauen, dazu muss man eben den Betroffenen aufschneiden. Medizintechnisch gesehen sind wir immer noch tiefstes Mittelalter…wie konnten wir nur den Mond erreichen…ich verstehe gar nichts mehr im Moment…echt nicht.

Ich bin wieder so verunsichert und durcheinander wie zu Anfang.

Vorallem hat er alle (Krebs)Symptome. Starke Gewichtsabnahme, Schwindel, Schwäche, Kopfschmerzen, Übelkeit, Hautveränderung (super trockene Haut), Husten…

Es ist so eine tolle gute Nachricht von der Ärztin gewesen, aber ich traue mich nicht, mich zu freuen…

Bis dann

Ich bin sooo sauer

und gleichzeitig heilfroh…

Ich schreibe heute abend noch, weil morgen früh werde ich nicht dazu kommen. Es würde dann zuviel werden auch…denke ich.

Nachdem der lange Vormittag endlich vorbei war, konnte ich mich fertig machen und ab zu meinem Schatz ins Krankenhaus fahren. Ich wusste nicht mehr ganz genau wie die Besuchszeiten der Intensivstation sind und habe im Internet nachgeschaut. Erst habe ich gar nichts gefunden, dann aber doch. Besuchzeiten sind von 14 – 19 Uhr. Von wegen!
Ich war dann pünktlich um 2 Uhr in der Klinik und bin zur IntensivStation gegangen. Dort hing ein Schild auf dem Stand: Besuchszeiten von 16 – 19 Uhr. Na toll – dachte ich mir und bin dann erstmal ins Bistro. Musste jetzt ja 2 Stunden rum bekommen. Nach Hause fahren wollte ich nicht, kostet ja alles ein Heidengeld mit dem Bus.

Als es dann endlich 16 Uhr wurde, bin ich wieder zur Intensiv. Dort muss man erst in einen Vorraum, klingeln, dann warten bis ein Pfleger die Tür aufmacht und fragt zu wem man möchte. Alles gut bis hier hin.

Nach kurzer Zeit kam auch ein Pfleger und ich sagte, zu wem ich möchte. Einen Augenblick Gedult bitte…als er wieder kam meinte der Pfleger, einen Herr NAME wäre hier nicht, wann denn die OP war. Heute morgen – sagte ich. Er verschwand wieder kurz und sagte mir dann, mein Schatz wäre verlegt auf die andere Intensiv, gegenüber. Also bin ich dahin gedackelt und fragte dort wieder nach meinem Mann.

Die Schwester schaute auf ihren Plan und sagte mir, dass er nicht hier wäre. Ich schaute verdutzt und entgegnete ihr, dass ich hier her geschickt worden bin.

Sie schaute daraufhin in den PC und sagte: „Ihr Mann ist noch im OP!“ SCHOCK! Sie sagte:“ Hier steht das er um 15:30 Uhr dran gekommen ist, und dann in den Wachraum kommt. Danach normal auf die Intensiv gegenüber.“ Dauert noch ca. eine Stunde bis ich ihn sehen kann.

Ich bedankte mich erstmal höflich und wusste gar nichts. Er sollte doch heute morgen schon seine OP haben…ich dachte mir dann – gut, dann gehe ich wieder zur Intensiv bei der ich zuerst war, und warte dort eben solange.

Es wurde halb 5 – es wurde 5 – es wurde halb 6 Uhr und ich wurde immer nervöser. Dadurch das andere Angehörige immer mal reinkamen und die Tür aufging, fragte ich jedes mal den Pfleger (insgesamt waren es 4 verschiedene) das ich auf meinen Mann warte. Die Pfleger meinten dann immer nur jedesmal: Moment ich frage nach. Kamen dann aber jeweils nicht mehr!

Inzischen habe ich mich gut mit 2 Italienern unterhalten, bzw die mich. Sie sprachen italienisch, mit mir Deutsch. Sie hatten einen Bekannten dabei, der wiederum nur Englisch sprechen konnte. Aber die Italiener nicht. Sie hatten ihre Handys mit einem Übersetzerprogramm dabei und konnten sich so gut verständigen. Als der eine Italiener aber weg musste, fragte er mich ob ich englisch könne, da das Handy der Frau Italienerin ausging, weil Akku leer. Klar kann ich englisch, zum verständigen reichts allemal.

Es ging darum zu übersetzen, was sie mir auf deutsch sagte und er ihr auf englisch sagen wollte bezüglich der Intensivstation und seiner Mutter die da gestern hingekommen war. Keine normalen Gespräche, einfach Vorgänge usw. Irgendwann war aber dann der Arzt zur Stelle und der konnte englisch. War ganz lustig eigentlich alles, und hat mich ein wenig abgelenkt.

Inszwischen war es halb 7 Uhr und die Tür ging auf. Der Pfleger spach mich an und sagte, dass mein Mann nach dem Wachraum wieder auf Station gekommen ist. Na toll! Für was haben die PC´s usw, das hätten die mir doch schon VOR STUNDEN sagen können!

Also bin ich hoch auf die Station und Schatz war nicht da! Sein Bett war weg, aber der Name stand noch an der Tür. Ich fragte also wieder nach.
Mein Mann ist zum röntgen. Im 1 Stock – müsste gleich wieder kommen. Er sagte zu mir:“Runterfahren in den ersten Stock, dann rechts, dann ist es schon da“

Im ersten Stock angekommen, ging ich Rechts und was war? Alles aber kein Röntgen…das ist eigentlich im Untergeschoss..aber er sagte was von „chirurgischen Röntgen“ – habe ich noch nie gehört und vorallem auch nicht gefunden im ersten Stock! Er hat sich wohl versprochen?!

Ich bin dann wieder hoch und dachte mir, bleibst du eben hier und wartest bis er kommt. Ich bin ins Zimmer und habe dort gewartet. Um halb 8 Uhr kam er dann endlich.

Mein Schatz hat sich gefreut mich zu sehen und hat meine Hand nicht mehr los gelassen. Er meinte, er wäre im OP gegen 14 Uhr gewesen. Wieder eine ganz andere Uhrzeit..FÜR WAS HABEN DIE PC´s WENN DIE DIE NICHT BEDIENEN KÖNNEN! Zum kotzen! Wer macht denn da die Einträge…

Aus seinem Körper kommt ein Schlauch und am Ende hängt ein Kasten, der das Wasser aus der Lunge auffängt. Das „Wasser“ ist ganz rot, also nicht zu verstehen wie „Wasser“ eben..aber so flüssig, aber eingefärbt eben.
Es floss ordentlich raus. Als ich es zuerst sah, waren ca. 200 ml drin. Als ich ging, waren es schon mehr als 300 ml.

Durch die OP hat mein Schatz starke Schmerzen und hat sich gewunden wie es eben ging, denn Bewegung hat den Schmerz noch verstärkt. Er tut mir so leid…

Der Pfleger kam und hat Schmerzmittel angehängt. 1000mg Paracetamol, was innerhalb von 5 min eingelaufen war. Die Schmerzen wurden aber nicht gestillt. Ich rief den Pfleger und er hat dann ein anderes Schmerzmittel angehängt, Novalgin eben. Das muss aber etwas langsamer einlaufen, denn mein Schatz war noch völlig benebelt von der Vollnarkose und der Pfleger meinte, da müsse man etwas aufpassen.

Ich saß an seinem Bett und habe ihm über seinen Arm und Kopf gestreichelt. Langsam ließen auch die Schmerzen nach, manchmal sind sie kurz aufgeflammt, sodaß er gezuckt hat. So eine Scheisse…

Gegen 9 Uhr bin ich dann schweren Herzens los und sagte ihm, wie sehr ich ihn liebe. Er lächelte und er denke später um Mitternach an mich.

Ich lächelte auch, dachte mir aber – mein süßer Liebling, da wirst du schlafen und das ist auch gut so.

Auf dem Weg zum Bus hätte ich so kotzen können.

Erstens machen die gestern so einen riesen Aufriss, das er auf die Intensivstation kommt und nicht auf normal Station nach der OP. Hätte ich das gewusst, hätte ich ihm doch sein Handy usw wieder mit gebracht!!! So können wir uns nicht mal eine SMS schicken, ganz egal ob er noch wach wäre, oder nicht!

Zweitens hat man wieder ganz deutlich gemerkt, das der Angehörige im „Am-Patienten-Geld-verdienen“ Prozedere nur stört und lästig ist. Wie sonst kann man sich erklären, dass man keine richtigen Informationen bekommt und stundenlang an falscher Stelle wartet!

Die Schwestern und Pfleger waren zwar alle sehr nett, aber das rechtfertigt die UNFÄHIGKEIT nicht! Man leidet nur unnötig… sage nur PERSONALABBAU! Die übrigen Angestellten sind hoffnungslos überfordert..dann passieren Fehler und Angehörige werden lästig.

Insgesamt bin ich aber froh, dass er die OP gut überstanden hat..

Morgen fahre ich wieder früh zu ihm, er ist ja auf Station. Morgen ist unser Hochzeitstag und ich trinke um Mitternacht auf dich mein Engel. Dass wir das alles schaffen und noch viele glückliche Jahre haben ♥

Bis dann

Der Tag war gestern noch nicht zu Ende

Ich war gestern so gegen halb 5 nach Hause gekommen. Erstmal eine Waschmaschine angeschmissen, bisschen aufgeräumt und wollte dann duschen gehen. Um halb 6 etwa klingelte mein Handy und mein Schatz war dran. Guter Dinge bin ich ans Telefon und mein Schatz klang ganz aufgeregt. Er klang verzweifelt und aufgelöst. Was war passiert?

Ich sollte bitte nochmal ins Krankenhaus kommen und ein paar Dinge mitbringen, die er vergessen hatte wie zB eine Bodylotion. Keine Frage für mich!
Habe mich wieder angezogen, die Waschmaschine ausgemacht, die Sachen gepackt und bin nochmal raus ins Krankenhaus.

Dort angekommen wurde ich schon am Fahrstuhl im 5. Stock erwartet. Als er mich sah, hat er mich erstmal fest in den Arm genommen. Das hat mich wahnsinnig verunsichert.
Wir sind ins Zimmer gegangen und da hat er mir einen Zettel in die Hand gedrückt. Vorher erzählte er mir noch, dass es erst gehießen hat, er käme zur Bronchoskopie, dann eben die Drainage. Danach auf die Wachstation zur Kontrolle nach OP, eventuell auch gleich aufs Zimmer – wie die Kapazitäten eben wären.
Das hat sich geändert. Die OP findet statt – nur das er dann NACH der OP auf die Intensivstation kommt! Das war ein Schock für meinen Engel, damit haben wir nicht gerechnet und es war im Vorgespräch auch keine Rede von! Es soll sich „nur“ um 2 – 3 Tage handeln, aber trotzdem…mein armes Baby..

Auf diesem Zettel stand drauf, was er auf die Intensiv mitnehmen darf; hat dazu einen Beutel bekommen zum Sachen packen. Den Rest im Koffer/Tasche lassen, dass würde weg gesperrt werden solange er auf Intensiv ist.
Wertsachen sollte man lieber nicht dabei haben.

Er hat mir sein Geldbeutel gegeben, sein Handy, sein Schlüssel, seine heissgeliebte Uhr. Ich fand das alles sehr schrecklich. Vorallem das ich sein Handy mit nehmen musste.

Wie soll ich ihn anrufen, oder eine Gute Nacht SMS schicken? Wie soll er mir eine Gute Nacht SMS schicken??

3 Tage sollten es sein…nun ist er übers Wochenende wahrscheinlich noch drin. Einerseits ist es ja gut, dass er richtig behandelt wird, aber das war weder unser Plan – noch unsere Erwartung.

Nachdem dieser Schock halbwegs verdaut wurde, haben wir aber auch schon wieder gelacht, nachdem ich ihm erzählt hatte was ich die Stunde zu Hause erlebt hatte.
Er hatte ein paar Sachen auf dem Tisch stehen, die ich schon von meiner Mam kannte, als sie auf der Lungenstation war.

So ein Ding mit 3 Zylinder und 2 gelbe Teilen. In einen Schlauch muss man ausatmen und die gelben Dinger fangen an zu schweben. Diese gelben Dinger soll man dann so lange es geht auch in der Schwebe halten. Und ein Teil das aussieht wie eine große Pfeife. Da muss er reinpusten und dann dreht sich in dem Ding ein Teil was ein lustiges Geräusch macht. Das dient zur Stärkung der Lunge und ist ein Teil der Atmentherapie.

Beides sollte er für 10 Minuten machen, was er getan hat, als ich zu Hause war.

Während ich da war, kamen auf einmal der Chefarzt und 3 weitere unheimlich „wichtige“ Ärzte rein und sprachen kurz nochmal den Ablauf ab bzw. haben sich vorgestellt. Waren die OP Ärzte.

Der Chefarzt, der einen Narren an meinem Mann gefressen haben muss, sagte sowas wie: „Na, wir werden uns gut um unseren Indianer kümmern.“ Und lächelte dabei.

Mein Mann sieht wirklich aus wie ein Indianer. Liegt an seinen langen Haaren und seinem markanten Gesicht. Der Arzt hatte in der Sprechstunde schon gemeint, er wäre ein Indianer.

Dann sagte der Chefarzt aber was, das hat mich hellhörig gemacht. Er meinte, das der Pleuraerguss WENIGER geworden ist!

Das fand ich super – denn dass hätte ich nicht erwartet, nach dem mein Schatz wieder Schmerzen bekam. Ich dachte, der Tumor wächst bzw sondert mehr und mehr Wasser ab und daher kommen die Schmerzen.

Ich bilde mir nun ein: Schatz trinkt seit fast 2 Wochen 2 – 3 Liter (verdünnt) selbstgepressten O-Saft, oder anders, den Saft von 12 (Saft)Orangen am Tag und das ist schon mal sehr viel Vitamin C…dazu viel Obst über den Tag verteilt…Aprikosen, Himbeeren, Banane usw.

Ich denke nicht, dass es die Aprikosenkerne waren – denn 1 Kern am Tag hat keine Wirkung, er müsste zwischen 40 und 60 dieser Kerne essen. Aber das Vitamin C hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass Immunsystem so zu boosten, dass das Wasser weniger geworden ist!

Ich stütze mich darauf, da Naturheilpraxen hochdosiert Vitamin C als Infusion begleitend zur B17 Infusion geben.

In Heidelberg wird zur Zeit eine Studie durchgeführt – eine Immuntherapie gegen Krebs..auch mit hochdosiertem Vitamin C..zwar auch anderes, aber eben mit Vitamin C!!!

Das schürt natürlich meine Hoffnung und zeigt mir auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin ihn mit der Kraft der Natur und den Selbstheilungskräften zu stärken. Und wer weiß..vielleicht passiert ein Wunder.

Ich bin vorsichtig mit so Aussagen eigentlich, denn je mehr ich mir Hoffnung mache, umso tiefer werde ich fallen. Aber auf der anderen Seite ist es mir egal – ich muss versuchen ihn zu retten mit allen Waffen die mir zu Verfügung stehen! Wer weiß schon was passiert.

Wenn mein Engel aus dem Krankenhaus kommt, werde ich die Kerne steigern, damit er in 1, 2 Monaten dann auf 40 – 50 Kerne kommt. Erst dann wird es auch interessant. Ich bete…

Heute Nacht wird die schlimmste Nacht für mich

Trotz den eigentlich guten Nachrichten, habe ich Angst.
Jeder der meinen Blog hin und wieder liest weiß, das wir eine Tradition haben.
Bei unseren Geburtstagen bleiben wir bis Mitternacht auf und um Mitternacht köpfen wir eine Flasche Krim und stoßen an.

Das machen wir auch bei unserem Hochzeitstag, welcher morgen ist. Ich bin heute alleine zu Hause und kann nicht mit ihm anstossen.

Ich weiß nicht mal, ob es unser letzer Hochzeitstag sein wird, und ich bin alleine an unserem morgigen 11. Hochzeitstag. Zumindest heute Nacht, wenn wir eigentlich anstossen würden.

Wir haben einen Champagner im Kühlschrank. Den werde ich heute um Mitternacht öffnen und ein Glas auf uns trinken. Ich weiß jetzt schon, dass wird für mich sehr traurig…ach man….ich kann ihn nicht mal anrufen um Mitternacht…ich sehe ihn erst am Nachmittag…

Mein Mann ist älter als ich, jetzt nicht sooo alt wie ihr denkt, aber älter als ich. Mir war immer schon klar das er irgendwann sterben wird.

Dachte, sehnte, hoffte aber immer so mit – sagen wir mal – 70 Jahren oder so, ganz normal eben. Aber doch nicht jetzt! Er ist doch erst 58 Jahre alt..das ist zu früh!

Ich lege alle Hoffnung in meine Therapie und auch ein bisschen in die Schulmedizin sprich Chemotherapie..hoffentlich schlägt die auch an!

Normalerweise ist eine Chemo nur gut bei Leukämie usw…aber mal sehen und beten…

Auch bin ich super angespannt. Ich weiß nicht welches Bild sich mir bieten wird, wenn ich heute Mittag zu ihm fahre.

Wir haben jetzt gleich 9 Uhr morgens und die OP ist hoffentlich vorbei und vorallem GUT VERLAUFEN!!! Ich habe schlecht geschlafen und bin dauernd aufgewacht. Jedesmal wenn ich wach wurde, war mein erster Gedanke mein Mann.

Es tut mir so wahnsinnig weh, ihn so leiden zu sehen. Wenn ich ihm das doch blos abnehmen könnte, ich würde es sofot tun!

Bis dann

Emotionales auf und ab…

oder – wie ich Zuversicht hasse!

Erstmal noch kurz was zu gestern.
Ich habe ja gesagt, dass es meinem Schatz gestern extrem übel wurde. Ich hatte 1000 Hoffnungen, die sich gestern Abend in Luft aufgelöst haben.

Gegen abend wurde ihm doch schwindlig und wieder speiübel. Das ging den ganzen Abend so. Innerlich bin ich gestorben und wusste nicht wohin mit mir. Unser verstorbener Freund hatte auch diesen Schwindel und diese Übelkeit, als der Krebs bei ihm diagnostiziert wurde. Ich hatte wieder alle Bilder von damals vor Augen und mich hat es zerrissen.
Ich brauche kein MRT um zu wissen ob er Hirnmetastasen hat…seine körperliche Verfassung zeigt es deutlich! Um 10 Uhr haben wir uns Bettfertig gemacht und mein Schatz ist recht schnell eingeschlafen. Ich konnte nicht schlafen und habe bis um 12 ferngesehen, dann den Fernseher ausgemacht und gefühlt noch eine Stunde wach gelegen mit 1000 Gedanken. Einfach nur schrecklich..

HEUTE 30.06.2015

Ich habe kaum geschlafen und war um halb 5 eigentlich schon wach. Mein Schatz musste dann auf die Toilette gegen 5, und da sind wir dann beide schon aufgestanden. Hätten bis halb 7 schlafen können, aber es ging eben nicht.
Er hat sich heute morgen zwar müde, aber recht fit gefühlt. Keine Übelkeit, nur leichter Schwindel und eben wackelig auf den Beinen.

Um halb 9 sind wir zum Krankenhaus gefahren und waren pünktlich um 9 Uhr in der Patientenanmeldung. Zum Glück recht früh, denn es waren nur 2 Leute vor uns und nach uns kam ein ganzer Schwung.
Die Anmeldung gestaltet sich wie der Vorgang im Sozialamt. Man muss eine Nummer ziehen und warten bis diese aufgerufen wird.
Hat zum Glück nicht lange gedauert, 10 Minuten vielleicht.

Nach der Anmeldung sollten wir dann zur ThoraxChirurgie und uns dort weiter anmelden. Da waren wir alleine und mussten trotzdem eine halbe Stunde warten bis wir dann ins Sekretariat durften.
Dort haben wir alle Papiere abgegeben und mein Schatz sollte noch zum EKG. Ging aber super flott das EKG. Nochmal warten, aber nicht so lange. Dann sollte er nochmal ein Röntgen machen lassen, ging auch schnell eigentlich.

Wieder kurz warten und dann kam die nette Dame raus und drückte uns seine Akte in die Hände, mit den Worten – wird könnten jetzt hoch auf Station. Sie wollte uns noch erklären wo das ist – ich unterbrach sie und sagte, dass ich mich leider hier in dem Gebäude zu gut auskenne. Sie nickte zustimmend und leicht mitleidig und wir verabschiedeten uns.

Also dackelten wir hoch zur Station und meldeten uns dort. Das Zimmer wäre noch nicht fertig, müsste noch geputzt werden. Er soll aber noch einen Lungenfunktionstest machen, der auch recht schnell ging. Kaum gewartet und LuFo geht ja schnell.

Als wir wieder kamen, wurden wir direkt weiter geschickt in das Zimmer. Es war kurz vor 11 Uhr. Cool, von der Aufnahme bis zum Zimmer nur 2 Stunden, inklusive 3 Untersuchungen.

Das ich dass immer so betone liegt daran – ich erinnere mich, dass es auch schon mal einen ganzen Tag gedauert hat, bis man endlich auf der Station bzw. seinem Zimmer ankam..

Wir setzten uns auf die Stühle und da sind wir beide erstmal zusammen gesackt. Der Vormittag war anstrengend für mein Schatz und mein Schlafmangel und die Hitze haben bei mir das übrige getan.

Wir sollten in dem Zimmer warten, bis der Arzt kommt und den OP Ablauf erklärt. Um halb 1 Uhr war immer noch kein Arzt in Sicht. Im Gegenteil – Essen wurde ausgeteilt. Es gab Schweinegeschnetzeltes mit Kartoffeln und Karotten.
Der Bettnachbar, auch an dem Tag erst gekommen, ist ein Araber und ein Moslem. Er bat um ein anderes Essen und die Schwester bemühte sich ein anderes zu holen. Stellte ihm ein anderes Tablett auf den Tisch, und als er es öffnete habe ich mich innerlich an den Kopf geklatscht. Es war genau das gleiche…der arme Mann…aber so typisch Krankenhaus. 10 ausländische Programme im Tv, aber nicht in der Lage einem Moslem ein schweinefleischfreies Essen hinzustellen..er ist ja immerhin nicht mal der einzige Moslem auf der Station..aber das nur am Rande.

Schatz wollte das nicht essen. Ich meinte, dass bei der Essensausgabe sowieso kein Arzt käme und wir sind ins Bistro gegangen. Eine halbe Stunde später sind wir wieder hoch – und was ist, er wurde gesucht. War ja klar!

Aber die Ärztin, eine Chirurgin kam dann nach kurzer Zeit und erklärte den Ablauf der Bronchoskopie im Detail. Es würde geschaut wie genau der Tumor liegt, eine Probe würde genommen und auch der Rest der Lunge würde gespiegelt werden. Alles unter Narkose.
Dann erzählte sie aber noch mehr…dadurch das er einen Pleuraerguss hat und der das Atmen erschwert, meinte sie – wenn er dann schon mal da läge, würde sie die Lunge punktieren bzw eine Drainage legen damit das Wasser ablaufen könnte. Der Schlauch geht aus der Lunge an der Körperseite raus und in einen Beutel. Das geht unterschiedlich schnell, je nach Patient und Verfassung. Es würde nach ein paar Tagen der Beutel entfernt werden, und der Schlauch abgestöpselt. Dann Röntgen und dann wenn kein Wasser mehr da ist, wird der Schlauch entfernt…auch unter Narkose. Das alles sollte innerhalb einer Woche passieren.

WIE BITTE – es sollten doch nur 3 Tage sein? Jetzt eine Woche?, übers Wochenende?? Schlecht…ganz schlecht..aber erstmal abwarten.
Sie erzählte dann noch, dass sie bei einer nachfolgenden OP dann noch Talkumpuder einblasen würden, damit sich das Rippenfell entzündet, damit es verklebt und kein Wasser mehr in die Lunge einlaufen könnte. Mh…scheint Methode zu sein. Schatz hat erstmal eingewilligt.

Ziel ist es, dass eben kein Wasser mehr einlaufen kann, und das die Lunge wieder besser belüftet wird und dementsprechend er besser atmen kann. Naja gut..hört sich ja alles im Allem gut an, wenn die Sache mit dem Tumor nicht wäre…da sind alle Fragen noch offen. Ist er kleinzellig, oder nicht, operabel – oder nicht, ist diese Wasserablass-Sache palliativ..oder nicht..

Es wird einem erklärt, dass alles gut ist und dem Patienten dient, aber letzendendes geht es ja um den Tumor…

Gegen 2 Uhr sollten wird noch zum Narkosearzt für das Aufklärungsgespräch. Da haben wir eine halbe Stunde gewartet und das Gespräch hat über einen Stunde gedauert. Es wird da abgefragt, was man für Vorerkrankungen hat, welche Medkamente man nimmt, und andere Sachen und eben die RisikoAufklärung der Narkose. Die Narkoseärztin war sehr nett und es hat Spaß gemacht sich mit ihr zu unterhalten. Eine echt süße Person.

Es war schon halb 4 als wir aus dem Zimmer wieder rauskamen. Wir sind dann noch mal zu ihm ins Zimmer. Aber ich musste ja los. Mein Schatz hat mich noch zum Bus gebracht und ich bin dann nach Hause. Wieder mit 1000 Gedanken im Kopf.

Ich meine, ist klar – Risiken sind immer da, auch wenn nichts eintrifft. Daum geht es eigentlich nicht. Aber das mit dem Schlauch hat mich schon etwas .. wie soll ich sagen…ich weiß nicht…ich finds gut und gleichzeitig scheisse.

Er ist morgen früh dran, vielleicht als erster schon.

Ich drücke meinem Engel alle Daumen, dass er die OP gut übersteht. Bis ich gegangen war, war er relativ fit. Er ist halt langsam gegangen, aber das ihm groß schwindlig, oder überl war konnte ich nun nicht sagen. Die Hitze ist aber nichts für ihn, ich glaube die Hitze heute ist für keinen was. Morgen soll es ja noch heisser werden.

Mir geht es im Moment gut, ich mache mir nur Sorgen wegen der OP und vorallem welchen Namen das Kind des Dämons bekommt. Welche Art Tumro es ist und wie es dann weitergeht.

Morgen fahre ich wieder zu ihm und kann es jetzt schon kaum erwarten ihn zu sehen.

Bis dann

Freie Arztwahl – freie Therapiewahl..ABER

Obwohl es freie Arztwahl gibt und der Patient rechtlich über seine Therapieart entscheiden kann, wird ihm nur diese eine (Chemo-)Therapie bezahlt und KEINE andere, die er wählen würde! Und es gibt andere Behandlungsmöglichkeiten!

Hier ein kurzer Umriss wie Chemotherapie den Weg gefunden hat und was es eigentlich bewirkt..nämlich NICHTS!

Ein paar Worte zur Geschichte: Man muß wissen, daß sich die Chemotherapie aus der chemischen Kriegsindustrie entwickelt hat. Man hat bemerkt, daß mit diesen Giften die weißen Blutkörperchen absterben und sich keine neuen bilden. Das blutbildende System wurde ruiniert. Es wird berichtet, daß Mobil Oil (wegen des Kautschuks) ein Bündnis mit der nazideutschen Kriegsindustrie geschlossen hat, so daß nach dem Krieg alle jene Patente in eine Tochtergesellschaft der Ölindustrie gekommen sind.

Man hat schon vor dem Krieg durch diese Geschäftsverbindung an Kranken experimentiert und festgestellt, daß natürlich auch bei Leukämie-Patienten (die an einer krankhaften Vermehrung der Blutkörperchen leiden) das blutbildende System durch diese Gifte (Senfgas) ruiniert wurde. Die Zahl der Blutkörperchen sank rapide, man freute sich sehr und ließ den großartigen wissenschaftlichen Durchbruch durch die Presse groß verbreiten. Der Patient verstarb natürlich bald. (Ref.: „The Cancer Industry“, Ralf W. Moss).

Mit diesem „Erfolg“ und seiner medialen Verbreitung wurde das Kapitel „Neue Hoffnung in der Krebs-Therapie“ eröffnet. Und somit erweckt man – seit 50 Jahren – alle paar Wochen den Eindruck, daß man jetzt nahe daran sei, den Kampf gegen den Krebs endgültig zu gewinnen (man braucht nur zu spenden).

Tatsache ist, die Chemotherapie hat sich in der Folge nur bei Leukämie und ähnlichen „krebsartigen“ Krankheiten des blutbildenden Systems (zum Beispiel Lymph-Krebs) als wirksam herausgestellt. Leider hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet, daß das auch für die normalen, die sogenannten „epithelialen“ Tumore gilt. Unter „Krebs“ versteht man aber üblicherweise die letzteren.

Chemotherapie – Heute

Eigentlich hat sich im Vergleich zu damals nicht viel verändert. Es stehen große industrielle Interessen dahinter und die Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine so positive Wirkung, daß man damit echte Heilungsaussichten hat. Das gilt wie gesagt für bestimmte Arten von Leukämie, für eine gewisse Art von Lymph-Krebs, eine Art von Hoden-Krebs und für den Wilms-Tumor (Fall „Olivia“).

Alle anderen Krebs-Arten (das heißt also 95%) sind sehr resistent gegenüber einer Chemotherapie. In der Regel spricht Chemo nur bei jedem fünften Krebsfall an, das bedeutet, daß der Krebs in vier von fünf Fällen nicht einmal darauf reagiert. Wenn er jedoch reagiert (also ca. in einem von fünf Fällen), verliert die Chemo zumeist nach der dritten oder vierten Behandlung ihre anfängliche Wirkung, danach hört die Wirkung auf. In den Fällen, wo die Chemotherapie anspricht, kann man den Krebs daher auch nur eine gewisse Zeitspanne verkleinern oder aufhalten. Danach wird er wieder wachsen, leider oft sogar etwas rascher als vorher.

Mit anderen Worten: Bei ca. 20% hilft die Chemotherapie, aber nur auf kurze Zeit. Vermutlich würde ein Kranker eine Therapie mit dieser Erfolgsrate von sich aus nicht wählen.

Daher wird es verständlich, daß man so eine Therapie nur dadurch aufrecht erhalten kann, indem man diese Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen läßt, dem Patienten nicht die Wahrheit sagt, ihm Heilung verspricht (falsches Heilversprechen), ständig durch medizinische Zeitschriften Lobeshymnen verbreitet, andere Therapien (beziehungsweise Patente) entweder aufkauft oder durch Medienkampagnen vernichten läßt und – nicht zuletzt – andere dafür bezahlen läßt (denn der Patient würde diese Therapie nicht kaufen, wenn man ihn tatsächlich aufklären würde, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt).

Ich will die Chemotherapie hier keineswegs verteufeln, aber sie soll zweifellos zu jener Größe zurechtgestutzt werden, die ihr zukommt. Sie bringt nur in manchen Fällen mehr Nutzen als Schaden.

Quelle: http://dr-kroiss.at/krankheiten/krebs.html

Drückt genau das aus, was ich denke! Kompakt verpackt und recht verständlich.

Hier noch ein Auszug aus möglichen Alternativen Methoden den Krebs zu besiegen..Liste nicht vollständig, aber sie zeigt eben, dass es noch VIEL mehr gibt als die einzige Therapie DIE BEZAHLT WIRD! Für was bezahlen wir eigentlich Krankenkassenbeiträge..ach ja ..wie konnte ich das vergessen – PHARMAMAFIA!!! Natürliche Stoffe können nicht patentiert werden und daran verdient auch niemand…schon gar nicht die Pharmariesen.

Die meisten „alternativen“ Methoden, Krebs zu zerstören, tun dies über den Umweg des Immunsystems. Das heißt: Nicht das Verfahren zerstört den Krebs direkt, sondern der durch dieses Verfahren dazu befähigte Organismus tut das. Das entspricht dann auch dem tatsächlichen Begriff „Heilung“ (wenn es gelingt).

Mittel, die auf Bakterien-Toxinen beruhen, zum Beispiel Coley’s Toxine, Jomol, Tuberkulose-Impfstoff.

Galvanotherapie: Mittels Elektroden und Gleichstrom wird ein elektrisches Feld um den Tumor aufgebaut, das die Krebszelle zerstört.
Hyperthermie verschiedener Art: Krebs hält 43° C nicht aus.

Naturnahe chemische Medikamente: Zum Beispiel Ukrain, Amygdalin, Hydrazinsulfat.

Diverse chinesische Präparate sind sehr potent: Sie haben gute Heilungsstatistiken – um ein Vielfaches besser als die Chemotherapie, aber das ist nicht bekannt. Und die Industrie sowie die Behörden machen Jagd und verhindern die Etablierung dieser Präparate. Sie sind daher „Schwarzmarkt-Artikel“.

Megamin ist ein kroatisches Produkt, von dem hervorragende Statistiken gemeldet werden.

Fasten: Die „Breuss-Kur“ zum Beispiel hat zum Grundgedanken, daß der Organismus den Krebs auffrißt und nicht umgekehrt.

Gerson-Kur: Besondere Erwähnung sollte Dr. Max Gerson gezollt werden, der mit seiner Kur Krebs „weggemacht“ und darüber berichtet hat („Eine Krebs-Therapie“, ISBN 3-89526-000-2). Es handelt sich um eine Kombination von Entgiftung plus Regeneration. Das heißt, er hat eine sehr gründliche Basisregenerationdurchgeführt und möglichst ideale Zustände wiederhergestellt: Äußerst biologische Ernährung, mehrere Einläufe täglich, einige Vitamine, Grünblättersäfte, Kalbslebersäfte, Kaffee-Einläufe, Jod-Präparate etc. Es war übrigens die gleiche Therapie, mit der er zuvor Tuberkulose geheilt hatte. Die Gerson-Kur kann nur stationär durchgeführt werden.

Kälte-Chirurgie (Kryochirurgie): In diesem Fall werden Krebsgeschwulste mittels großer Kälte vernichtet. Ein gutes Verfahren, wenn nur eine oder zwei Metastasen da sind, die man auf diese Weise chirurgisch entfernen kann. Auch bei kleinen oder schwer zu operierenden Tumoren anwendbar. Die durch die Kälte ruinierten Krebszellen agieren offenbar zusätzlich als Impfstoff, so daß der Organismus Restbestände (wenn nicht zuviel da ist) selbst eliminieren kann.

Plazenta-Behandlung nach Govallo, I.A.T nach Burton, Immuntherapie nach Pekar, Antineoplastone nach Burzynski etc.

Mistelextrakt ist auch ein natürlicher Stoff, über den ich immer mal wieder im Netz stolpere.

Ich muß nochmals betonen, daß bei jeder Methode individuell für den einzelnen Patienten ein kundiger Arzt beurteilen muß, ob die jeweilige Therapie angebracht ist oder nicht.

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Wir haben schlecht geschlafen heute Nacht. Die Schmerzen, die mein Mann vor 3 Monaten schon hatte und zurück gegangen waren, sind wieder da.
Das heisst nichts anderes, dass der Tumor weiter wächst, und er hat ja diesen Pleuraerguss.

Es ist das „Schwitzwasser“ das der Tumor aussondert und sich gemäß der Schwerkraft im unteren Lungenflügel sammelt. Das verusacht die Flankenschmerzen.

Heute morgen war er sehr schwach und wackelig auf den Beinen. Kein Saft in den Muskeln. Ging dann aber recht gut wieder und wir sind einkaufen gefahren.

Das ging relativ gut, alles bisschen langsam, aber recht gut. Atemnot hat er keine. Die Schmerzen lassen sich bisher zum Glück mit einer Paracatamol gut eindämmen.

Am kommenden Dienstag kommt er ins Krankenhaus für weitere Untersuchungen wie zB eine Bronchoskopie usw. Dann wissen wir genau, welcher Dämon sich da eingenistet hat.

Wenn er dann im KH ist, hört er auch endlich auf zu rauchen..ja er raucht..ich weiß – ganz böse, aber jeder der mal geraucht und versucht hat damit aufzuhören weiß, wie schlimm diese Sucht sein kann.

Abgesehen davon ist auch nächste Woche unser 11. Hochzeitstag und da wollte er sowieso aufhören mit dem Rauchen.

Heute morgen habe ich ihm Bratkartoffeln gemacht und gleich gibt es zum Mittag:
Feldsalat mit Kartoffeln und gebackenen Feta. Heute Nachmittag mache ich einen Obstsalat mit Ananas und heute Abend Pellkartoffel mit Quark.

Er muss unbedingt zunehmen und das möglichst gesund! Auch um die Chemo besser weg stecken zu können…

Manchmal frage ich mich, warum ich das alles eigentlich relativ gut weg stecken kann und nicht einfach zusammenbreche. Meine Eltern sind beide auch sehr krank und haben mir schon so manche schlaflose Nacht beschert und nun ist mein Mann sehr krank. Es ist eine große Last die ich mit mir trage…selbst meine eigenen gesunheitlichen Päckchen..wie soll ich sagen..verkrafte ich gut und nehme es halt hin.

Ich war schon immer sehr stark..aber irgendwann hat alles eine Grenze. Ich weiß nicht, ob diese bald erreicht sein wird…aber auch zukünftig gesehen, kann ich mir das einfach nicht leisten. Ich bin auch kein Mensch für BurnOut, Depressionen, oder ähnliches…ich weiß nicht…meine Freundin sagt manchmal zu mir, dass sie mich unendlich bewundere, weil ich so bin – wie ich bin, wie ich die Dinge sehe und benenne. Sie ist 20 Jahre älter als ich und da sollte man doch meinen, sie hätte mehr „Lebenserfahrung“ und Methoden durchs Leben zu streifen.
Trotzdem hört man das gerne, weil es mir zeigt, dass kein Mensch wie der andere ist…

und das tut gut..

So – ich gehe jetzt mal kochen
Bis dann

Krebs ist KEINE eigenständige Krankheit!

Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden.

Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses.

Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium – der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten.

Die ältesten Dokumente über Vorkommen und Behandlung von Krebs finden wir im 3. Jahrtausend v.Chr. bei den alten Chinesen. Als Ursache sahen die Ärzte der chinesischen Medizin eine Regulationsstörung im Organismus. Diese versuchten sie mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Akupunktur zu beheben.

Quelle:
http://tumore-fallen-nicht-vom-himmel.de/geschichte-der-biologischen-krebstherapie/#postcomment

Viel Tausend Jahre wurde der Krebs ganzheitlich behandelt mit der Kraft der Natur. MIT ERFOLG..nicht immer, ist auch klar, aber dennoch mit großem Erfolg.

Erst in der Neuzeit, sagen wir ab der Industrialisierung, oder auf deutsch: NACH DEM DAMIT RICHTIG GELD VERDIENT WERDEN KANN wird Krebs als eigenständiges Leiden vermittelt und es werden NUR DIE SYMPTOME des Krebs behandelt..das es eine gesamte Störung im Organismus ist, wird unter den Teppich gekehrt.

Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben hatte, gibt es zunehmend mehr Naturheilpraxen, die sich AUF DIE ALTEN Behandlungen stützen. Wie gesagt, auch mit großem Erfolg..sollte das einem nicht zu denken geben?

Der moderne Mensch ist so geimpft inzwischen, dass er sich nur noch auf die Schulmedizin (Chemoptherapie) verlässt und der Mensch stirbt in der Regel daran. Er verlässt sich auf die Lügen der Ärzte, die eigentlich genau wissen wie man Krebs behandelt, aber Sklaven der Pharmamafia und des Geldes sind.

Die paar Prozent die Überleben tragen kein Gewicht um das zu rechtfertigen. Die Behandlung NUR mit Chemotherapie usw ist ein Versprechen auf den Tod.

Je mehr ich mich in dieses Thema reinlese, umso wütender werde ich.

Onkologen sind Mörder für mich…wie sonst ließe sich erklären, warum Onkologen sich nicht selbst im Falle einer Erkrankung der Chemotherapie aussetzen? Aber sie wenden das an ihren Patienten an. Diktiert vom Geld, diktiert von Gier und diktiert von den Pharmariesen!

Wusstet ihr das es nahezu KEINEN Science Fiction Film gibt, der Krebs thematisiert? Science Fiction ist Fantasie sagen jetzt einige…denkt doch mal richtig nach…

Wer hat denn Flugmaschinen erfunden und paar Hundert Jahre später gibt es Flugzeuge…wer hat leise und umweltfreundliche Autos schon in Stummfilmen bestaunen können und heute sind die E-Autos auf dem Vormarsch…

Im Mittelalter war es Science Fiction den Planeten Erde zu verlassen…heute fliegen wir zum Mond, senden Sonden auf entfernte Planeten.

Also werden logisch folglich Krebs und andere Erkrankungen in der Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Jedoch zu lange noch um meinen Mann zu retten. Er wird ermordet werden, sowie alle Krebspatienten. VÖLLIG LEGAL!!! Selbst wenn ich hingehen würde und den behandelnden Arzt wegen vorsätzlichen Mordes anklagen würde, würde nichts passieren. Im Gegenteil…

Die Klage würde abgeschmettert..dazu ist die Pharmamafia einfach zu mächtig..alleine kann ich nichts bewirken. 1000ende müssten unabhängig voneinander und zur gleichen Zeit die Ärzte anzeigen damit alles ins Wanken käme…macht aber keiner…

Angst verhindert das. Wer setzt schon das Leben seiner Lieben aufs Spiel, wenn die Ungewissheit und die Angst, die einem Hundert Jahre lang eingetrichtert worden ist so schwer wiegt. Also glaubt man den Versprechen der Ärzte und bleibt zurück. Alleine.

Alleine ohne den geliebten Menschen, und ALLEINE GELASSEN von den Medizinern…denen ist es egal..wieder einer der die Therapie nicht geschafft hat..na und? Ich habe gut verdient und mein Papa Pharma auch…der Hinterbliebene wird nicht aufgefangen..wozu auch…solange der Hinterbliebene keinen Krebs hat, ist er unwichtig und soll sein Leben weiterleben…bis auch ihn der Krebs ereilt…und dafür wird gesorgt!!!

Ein sonniger Tag

Gestern Abend habe ich meinem Schatz Kartoffel-Karottenpüree gemacht, OHNE Klümpchen GAAAANZ wichtig und dazu ein Käsebrot.

Nach der ersten Gabel beschwerte er sich, es würde ihm nicht schmecken – es ist zu süß…dann hat er es aber doch gegessen und hat gesagt, dass es lecker war. Ich sagte ihm, dass da kein Zucker drin ist, die Süße kommt von den Karotten..wobei ich fand es nicht süß..ich meinte, ich hätte zuviel Muskatnuss rein, aber trotzem war es lecker. Musst du nochmal machen – seine Worte.

Heute morgen wollte er kein Frühstück. Nichts desto trotz gab es einen Aprikosenkern..

Heute war er besser drauf, also nicht so schnell kaputt wie gestern. Gestern ist er von Kleinigkeiten fix und fertig gewesen. Heute ging es eigentlich. Waren einkaufen, frische Orangen und paar rote Beeren. Zum Naschen besser als ein Snickers, oder so.

Endlich schönes Wetter und da bot es sich an, endlich auch mal entspannt im Garten zu sitzen. Rote Beeren (Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren) ein Käsebrot, eine Semmel mit Frikadelle = Mittagessen. Dazu 1.5 Liter verdünnter O-Saft.

Es war soo schön und entspannend. Gegen Abend sind wir dann wieder ins Haus und wir sind beide schlapp. Ich meine, es war echt so toll mal wieder draussen zu sitzen, aber der massige Sauerstoff hat selbst mich müde gemacht. Jeder kennt das, wie man weg dämmern kann, wenn man die Sonne genießt.

Heute Abend bekommt Schatz eine leckere Quarkschale.

2 EL Magerquark
2 TL Honig
Schuss Milch um den Quark besser glatt rühren zu können
3 TL geschrotete Leinsamen
Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren nach Wahl

Schmeckt süß und lecker 🙂 Morgen wird er sich wiegen..

Schattenseite

Ich sehe ihn an und er sieht eigentlich gesund aus. Wie soll ich heute begreifen, dass er an einer so schlimmen Sache leidet.
Es ist so surreal…er hustet fast gar nicht..der Auswurf ist meist klar, niemals blutig bis jetzt. Er ist halt nur müde und schnell erschöpft..also „nur“ ist gut…das ist schon zuviel eigentlich…

Wir haben darüber geredet..über Ärzte die uns nicht symphatisch sind, über Pharmamafia, über Geldgier, das Ärzte nicht nach ihrem Eid praktizieren.

Auch darüber, ob mein Schatz überhaupt eine Chemo und Bestrahlung machen will. Erstmal schon jedoch. Dann will er weitersehen. Er sieht die Bilder von unserem verstorbenen Freund, und wenn Hirnmetastasen gefunden werden, lehnt er in jedem Fall eine OP am Kopf ab. Ich erinnere mich auch an unseren Freund..das verstehe ich.

Wir haben uns natürlich auch über Alternativen unterhalten. Immer mehr Naturheilpraxen gibt es in Deutschland, die die Komplentäre Onkologie praktizieren.

B17-Therapie, Immuntherapie (übrigens werden aktuell schulmedizinische Studien durchgeführt – Immuntherapie) und auch andere Dinge eben. Diese sind sehr viel versprechend, und haben eine höhere Erfolgsquote als Chemotherapie-Überlebende..man beachte.

Der Haken ist: Es sind keine Götter, dass ist mir klar. Auch die wollen Geldverdienen, und wie schnell kommt man an einen Scharlaten, der einem nur das Geld von Sterbenden aus der Tasche ziehen will. Denn die Krankenkasse zahlt das nicht…

Doch wie immer gilt, macht euch ein eigenes Bild davon. Der Erfolg dieser Praxen spricht jedoch für sich…ich versuche es erstmal in natürlicher Form mit den Kernen. Ist ja nichts anderes…

Mein Rheuma ist zum Glück zurück gegangen. Das kann ich nun echt gar nicht brauchen!

Bis dann 🙂

Mein Mann hat Lungenkrebs (Lang)

Ich mache mit diesem, und folgenden Einträgen KEINE Werbung für irgendwas..es dient lediglich dazu meine Gefühle niederzuschreiben und vielleicht den ein, oder anderen Denkanstoss zu vermitteln – es folgt ein Krebs Tagebuch.

Auch möchte ich darum bitten, respektlose, beleidigende und uninformierte Kommentare zu unterlassen. Sollte sich jemand nicht daran halten, werden diese Kommentare kommentarlos gelöscht. Niemand, der nicht in einer solchen Situation steckt, kann nachvollziehen und verstehen was in einem vorgeht!

Wie man dem Titel entnehmen kann, hat mein Mann Lungenkrebs…fortgeschritten. Als wir am 9.6.diesen Jahres die Diagnose bekamen, hat es natürlich uns den Boden unter den Füßen weg gerissen.
Ich habe, nicht im Angesicht meines Mannes, mir die Seele aus dem Körper geheult und befand mich in einer echten Schocksituation. Ich war so am Boden und hatte die Empfindung, dass mein Mann innerhalb einer Woche stirbt! Meine Gedanken waren:

Ich will nicht das du gehst
Ich schaffe das nicht (wenn du nicht mehr da bist)
Was soll ich machen? Was soll ich ohne dich machen? Wie kann ich ohne dich weiterleben!

Ich habe Familie und Freunde die mich auf fangen, aber du bist nicht da, wenn ich abends ins Bett gehe und du bist nicht da, wenn ich morgens aufwache..

Ich muss dazu sagen, mein Körper befand sich in einem absoluten Panikzustand..ist er heute noch..

Dann ist etwas seltsames passiert. Von heute auf morgen muss eine Art Schutzprogramm in meinem Körper gestartet sein, denn ich war innerlich ruhig und gelassen! Es ist fast so, als hätte meine Liebe nur eine Erkältung..
Sicher habe ich im Hinterkopf das „Wissen“, dass er in ein paar Monaten, vielleicht in einem Jahr mich verlässt. Aber ich breche nicht mehr in einem Heulkrampf zu sammen bei diesem Gedanken.
Das ist sehr seltsam – wie ich DAMIT umgehen soll weiß ich auch nicht. Wie gesagt, ist vielleicht ein Schutzprogramm meines Körpers damit ich nicht durchdrehe ..ich weiß es nicht. Die schlimmen Tag werden auch wieder kommen, das weiß ich auch.

Ich hatte diese Panikreaktion bestimmt aus folgendem Grund. Vor etwa 4 Jahren ist unser bester Freund an Lungenkrebs gestorben. 4 Monate nach Diagnose..wir haben Sterbebegleitung gemacht und deswegen weiß ich was auf mich zukommt.

Dann habe ich begonnen mich zu informieren. Das ist ja ganz natürlich und habe mir stunden-, nein Tagelang alles reingezogen was mit KREBS im Zusammenhang steht. Dabei bin ich auch überaus interessante Dinge gestossen.

KREBS IST KEINE SCHLIMME KRANKHEIT

war ein Satz, der mich erstmal geohrfeigt hat – wie kann man sowas sagen? Es sterben 1000ende Menschen jeden Tag an Krebs!

CHEMOTHERAPHI HEILT KREBS UND DIE ERDE IST EINE SCHEIBE

ein sehr aufschlussreiches Buch – sollte jeder lesen! Chemotherapie heilt keinen Krebs…es bekämpft die Symptome, aber die Ursache bleibt.

Das ist in etwa so zu vergleichen: Chemotherapie verhält sich zu Krebs wie ein Taschentuch bei einer Grippe!

Ich verteufel die Schulmedizin nicht, aber als eigenständiger Mensch bestehe ich darauf nicht verarscht zu werden von den Weißkitteln.
Jeder weiß, dass die Krebsbehandlung ein immens lukratives Geschäft ist.

EINMAL PATIENT IMMER PATIENT

Eine Chemotherapie kostet mindestens 100.000 Euro..da liegt es doch nahe, das der Arzt gar nicht will, dass der Krebs verschwindet..an einem gesunden Menschen verdient der Arzt nicht. Also werden Krebspatienten solange am Leben erhalten, so lange es eben geht!

Falls jemand hier ein gutes Verhältnis zu seinem Hausarzt, oder Facharzt, oder was auch immer hat – fragt diesen mal ob er sich im Falle einer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterziehen würde. Einige sagen vielleicht JA, die meisten (sofern sich echt ehrlich antworten) sagen NEIN!
Ärzte die an Krebs erkranken bekommen eine völlig andere Behandlung!

Es wird empfohlen sich nicht nur auf die Schulmedizin zu verlassen..Chemotherapie tötet Menschen! Natürlich gibt es Menschen die mit einer Chemo „geheilt“ werden..dann freut sich der Arzt und fühlt sich bestätigt..das es aber auch Spontanheilungen gibt, weil der Patient zB seine Nahrung umgestellt hat, wird dabei unter den Tisch gekehrt…dazu aber später mehr.

Wer sich über alternative Heilmethoden informiert, stolpert recht schnell über das Phantasiewort „(Pseudo)Vitamin B 17. Der Fachausdruck ist Amygdalin und das medizinisch reine Laetril.

Es werden sehr große Heilerfolge mit Amygdalin (griechisch amygdalis, Mandelkern) erzielt. Bittere Aprikosenkerne haben die höchste Konzentration von Amygdalin/Blausäure…wobei das einfach ausgedrückt ist. Jetzt schlagen alle die Hände über dem Kopf zusammen.

BLAUSÄURE IST GIFTIG!!!

Das ist auch richtig! Die Dosis macht das Gift…was kaum einer weiß, hier ein paar Lebensmittel in denen auch „Blausäure“ enthalten ist

In allen Steinobstkernen, Apfelkerne, Linsen, Erbsen, Rote Beete, Brokkoli, CashewNüsse, MacadamiaNüsse, usw..einfach mal googlen!

Jetzt sagt jemand, das beim kochen die Blausäure neutralisiert wird. Sicher..zum größten Teil vielleicht…vielleicht auch nicht,…Blausäure zerfällt bei über 200 Grad, aber mein Wasser, wenn es kocht, verdampft bereits bei 100 Grad und die gekochte Nahrung wird nur unwesentlich wärmer.

Rote Beete kann man roh essen, sowie Brokkoli…

Bittere Aprikosenkerne sollte man allerdings natürlich NICHT in Massen essen, wenn man es nicht gewöhnt ist. Der Nahrungstechnisch industrialisierte Mensch hat „verlernt“ Giftstoffe aus dem Köper zu bannen. Rhodanase, ein natürlicher Stoff in JEDER halbwegs gesunden Zelle entgiftet solche Sachen.

Überall kann man lesen – nur 1 – 2 Kerne täglich, sonst drohen einem tödiche Vergiftungen. Sicher kann das passieren, da beschönige ich nichts! Nur ist es doch seltsam, dass es eine Menge Menschen gibt, die täglich 20, 30, sogar 80 oder 100 Kerne davon essen und sich bester Gesundheit erfreuen!

Menschen aus Afghanistan essen nach jeder Mahlzeit bis zu 40 Kerne..das ist ein ganz normales Nahrungsmittel. Aufällig ist hierbei – es gibt deutlich weniger Krebserkrankungen dort, als in den westlichen industriell geprägten Ländern!

Wer eine Therapie mit bitteren Aprikosenkernen startet, sollte dieses langsam beginnen, damit es den Körper nicht überfordert und man sich tatsächlich vergiftet! Und mal ehrlich…Chemotherapien sind ja so gar nicht giftig *ironie off*

Es wird aber grundsätzlich von Amygdalin abgeraten und ratet mal von wem! Natürlich von allen denen, die verhindern wollen, dass sich jemand nicht in die Mühlen der Schulmedizin begibt und dem Weißkittel nicht ermöglich, seine chicken Geräte zu nutzen! Daran verdient er ja nichts!

Es wird verteufelt und niedergemacht, denn die Natur lässt sich nicht patentieren und nur an den chemischen Mitteln verdient die Pharmalobby.

In den 50ziger Jahren des letzten Jahrhunderts, wurden Ärzte ganz schnell Mundtod gemacht, wenn sie Patienten mit Amygdalin erfolgreich behandelten.

Es wurden Studien durchgeführt, natürlich von der Pharmamafia, die „bewiesen“ haben, das bittere Aprikosenkerne keinerlei Wirkung haben! Diese Studien wurden allerdings realitätsfremd und mit chemisch nachgebauten Amygdalin duchgeführt.

Wie kann es jedoch Berichte von Patienten geben, die gesagt bekommen haben, sie hätten nur noch 6 Monate zu leben und begannen eine Therapie mit eben diesen Kernen. Sie lebten weit aus länger als die 6 Monate!
Auch ist die Wirksamkeit erwiesen, doch diese Studien sind nur schwer zu finden und werden systematisch vernichtet..ich erinnere nochmal daran – mit der Natur lässt sich kein Milliardenschweres Geschäft aufbauen, denn Natur ist jedem zugänglich!

Aber jeden den es interessiert, sollte sich eine eigene Meinung darüber bilden und das nicht nur über Links auf Seite 1 in Google…

Jetzt noch ein paar Zahlen und ein kurzer Umriss zur Ernährung

vor 150 Jahren kannte man Krebs kaum
vor 100 Jahren erkrankte jeder 80. Mensch an Krebs
vor 50 Jahren erkrankte jeder 50. Mensch an Krebs
heute erkrankt jeder 3.! Mensch an Krebs und Studien belegen

2050 erkrankt JEDER MENSCH AN KREBS!!!

60 Jahre Krebsforschung brachten jedoch gar nichts..warum auch..die beste Gelddruckmaschine die es je gegeben hat und geben wird! Abgedroschener Weise wird folgender Vergleich gerne angeführt:

Wie haben wir es geschafft auf den Mond zu fliegen, aber sind nicht in der Lage die Stoffwechselerkrankung KREBS zu heilen??
Ärzte werden NICHT in Ernährungsfragen ausgebildet…dabei sollte eine Krebserkrankung immer komplementär behandelt werden, denn nur so bekämpft man die Ursache und nicht das Symptom!

Da ist auch das Stichwort. Krebs ist eine Stoffwechselerkrankung, verursacht durch ungesunde und falsche Ernährung.
Zuviel Zucker, zuviele Lebensmittel die den Körper übersäuern – Industrie Food macht uns alle krank und das ist auch SO GEWOLLT!!!

Ich gehöre nicht zu den Verschwörungstheoretikern, aber mit ein bisschen Menschverstand und Zeit in Recherchen kommt man auch selbst drauf. Vor der Zeit, als es noch keine Massenlebensmittel, welche industriell hergestellt wurden gab, kannte man Krebs kaum. Heute wird den Lebensmittel alles mögliche zugesetzt um es haltbarer zu machen, attraktiver fürs Auge und und und…wer ahnt schon das selbst in Lebensmitteln Zucker enthalten ist, in denen es weiß Gott nicht reingehört..dennoch wird überall Konnserviert und Geschmacksverstärkt…

KREBSZELLEN LIEBEN ZUCKER!

Ich rede hierbei nur vom Rübenzucker..den Haushaltszucker, Industriezucker, oder ganz simpel den raffinierten Zucker…

Wer sich basisch ernährt, ernährt sich gesund!

Man sollte sich so ernähren wie vor 100 Jahren..dann kann man ein hohes Alter erreichen. Denn es ist ja eh kein Geheimniss, dass das industrie Futter (zB MaggiTütchen, TK Ware usw) krank machen. Davon hat bestimmt der ein, oder anderen „mal gehört“.

Auf Youtube habe ich ein sehr aufschlussreiches sachliches Video gesehen, dass ich hier verlinke. Es dauert eine Stunde, aber man sollte sich die Zeit nehmen und es sich einfach mal anschauen.

Mein Mann hat fortgeschrittenen Lungenkrebs und auch Amygdalin ist KEIN Wundermittel.

Er wird die volle Chemische Keule abbekommen…zur Unterstützung gebe ich ihm bittere Aprikosenkerne (welche ich selbst auch nehme) und wir stellen unsere Ernährung basisch um und reduzieren so weit wie es eben geht den raffinierten Zucker.

Ob ich ihn damit retten kann? Ich weiß es nicht. Aber jeder in einer ähnlichen Situation wird verstehen, dass ich nichts unversucht lassen möchte es zu versuchen!

Es kann sein, dass er den Kampf verliert…aber das verdränge ich. Ich setze auf die Natur!

Morgen geht es weiter…

Bis dann 🙂

P.S Auf Youtube gibt es ebenso ein Video VON DESSEN NACHAHMUNG ICH DRINGENDST abraten muss.

In einem Selbstversuch isst ein junger gesunder Mensch innerhalb von 10 Minuten 120 bittere Aprikosenkerne…DAS KANN TÖDLICH ENDEN! Er bzw sein Körper hat das gut verkraftet, aber jemand anderes kann bereits nach 10 Kernen bereits eine tödliche Vergiftung bekommen!
Wenn jemand das versuchen möchte, sollte langsam anfangen..es kann auch sein, dass jemand anderes Probleme bei der Cyanidverstoffwechslung hat und schon nach einem Kern echte Probleme bekommen kann.

Versucht einen Kern und wenn Schwindel, Erbrechen, Atemnot, Durchfall auftreten, die Kerne nicht mehr essen! Dann vertragt ihr die gar nicht..nicht jeder kann die Essen.