Ich bin sooo sauer

und gleichzeitig heilfroh…

Ich schreibe heute abend noch, weil morgen früh werde ich nicht dazu kommen. Es würde dann zuviel werden auch…denke ich.

Nachdem der lange Vormittag endlich vorbei war, konnte ich mich fertig machen und ab zu meinem Schatz ins Krankenhaus fahren. Ich wusste nicht mehr ganz genau wie die Besuchszeiten der Intensivstation sind und habe im Internet nachgeschaut. Erst habe ich gar nichts gefunden, dann aber doch. Besuchzeiten sind von 14 – 19 Uhr. Von wegen!
Ich war dann pünktlich um 2 Uhr in der Klinik und bin zur IntensivStation gegangen. Dort hing ein Schild auf dem Stand: Besuchszeiten von 16 – 19 Uhr. Na toll – dachte ich mir und bin dann erstmal ins Bistro. Musste jetzt ja 2 Stunden rum bekommen. Nach Hause fahren wollte ich nicht, kostet ja alles ein Heidengeld mit dem Bus.

Als es dann endlich 16 Uhr wurde, bin ich wieder zur Intensiv. Dort muss man erst in einen Vorraum, klingeln, dann warten bis ein Pfleger die Tür aufmacht und fragt zu wem man möchte. Alles gut bis hier hin.

Nach kurzer Zeit kam auch ein Pfleger und ich sagte, zu wem ich möchte. Einen Augenblick Gedult bitte…als er wieder kam meinte der Pfleger, einen Herr NAME wäre hier nicht, wann denn die OP war. Heute morgen – sagte ich. Er verschwand wieder kurz und sagte mir dann, mein Schatz wäre verlegt auf die andere Intensiv, gegenüber. Also bin ich dahin gedackelt und fragte dort wieder nach meinem Mann.

Die Schwester schaute auf ihren Plan und sagte mir, dass er nicht hier wäre. Ich schaute verdutzt und entgegnete ihr, dass ich hier her geschickt worden bin.

Sie schaute daraufhin in den PC und sagte: „Ihr Mann ist noch im OP!“ SCHOCK! Sie sagte:“ Hier steht das er um 15:30 Uhr dran gekommen ist, und dann in den Wachraum kommt. Danach normal auf die Intensiv gegenüber.“ Dauert noch ca. eine Stunde bis ich ihn sehen kann.

Ich bedankte mich erstmal höflich und wusste gar nichts. Er sollte doch heute morgen schon seine OP haben…ich dachte mir dann – gut, dann gehe ich wieder zur Intensiv bei der ich zuerst war, und warte dort eben solange.

Es wurde halb 5 – es wurde 5 – es wurde halb 6 Uhr und ich wurde immer nervöser. Dadurch das andere Angehörige immer mal reinkamen und die Tür aufging, fragte ich jedes mal den Pfleger (insgesamt waren es 4 verschiedene) das ich auf meinen Mann warte. Die Pfleger meinten dann immer nur jedesmal: Moment ich frage nach. Kamen dann aber jeweils nicht mehr!

Inzischen habe ich mich gut mit 2 Italienern unterhalten, bzw die mich. Sie sprachen italienisch, mit mir Deutsch. Sie hatten einen Bekannten dabei, der wiederum nur Englisch sprechen konnte. Aber die Italiener nicht. Sie hatten ihre Handys mit einem Übersetzerprogramm dabei und konnten sich so gut verständigen. Als der eine Italiener aber weg musste, fragte er mich ob ich englisch könne, da das Handy der Frau Italienerin ausging, weil Akku leer. Klar kann ich englisch, zum verständigen reichts allemal.

Es ging darum zu übersetzen, was sie mir auf deutsch sagte und er ihr auf englisch sagen wollte bezüglich der Intensivstation und seiner Mutter die da gestern hingekommen war. Keine normalen Gespräche, einfach Vorgänge usw. Irgendwann war aber dann der Arzt zur Stelle und der konnte englisch. War ganz lustig eigentlich alles, und hat mich ein wenig abgelenkt.

Inszwischen war es halb 7 Uhr und die Tür ging auf. Der Pfleger spach mich an und sagte, dass mein Mann nach dem Wachraum wieder auf Station gekommen ist. Na toll! Für was haben die PC´s usw, das hätten die mir doch schon VOR STUNDEN sagen können!

Also bin ich hoch auf die Station und Schatz war nicht da! Sein Bett war weg, aber der Name stand noch an der Tür. Ich fragte also wieder nach.
Mein Mann ist zum röntgen. Im 1 Stock – müsste gleich wieder kommen. Er sagte zu mir:“Runterfahren in den ersten Stock, dann rechts, dann ist es schon da“

Im ersten Stock angekommen, ging ich Rechts und was war? Alles aber kein Röntgen…das ist eigentlich im Untergeschoss..aber er sagte was von „chirurgischen Röntgen“ – habe ich noch nie gehört und vorallem auch nicht gefunden im ersten Stock! Er hat sich wohl versprochen?!

Ich bin dann wieder hoch und dachte mir, bleibst du eben hier und wartest bis er kommt. Ich bin ins Zimmer und habe dort gewartet. Um halb 8 Uhr kam er dann endlich.

Mein Schatz hat sich gefreut mich zu sehen und hat meine Hand nicht mehr los gelassen. Er meinte, er wäre im OP gegen 14 Uhr gewesen. Wieder eine ganz andere Uhrzeit..FÜR WAS HABEN DIE PC´s WENN DIE DIE NICHT BEDIENEN KÖNNEN! Zum kotzen! Wer macht denn da die Einträge…

Aus seinem Körper kommt ein Schlauch und am Ende hängt ein Kasten, der das Wasser aus der Lunge auffängt. Das „Wasser“ ist ganz rot, also nicht zu verstehen wie „Wasser“ eben..aber so flüssig, aber eingefärbt eben.
Es floss ordentlich raus. Als ich es zuerst sah, waren ca. 200 ml drin. Als ich ging, waren es schon mehr als 300 ml.

Durch die OP hat mein Schatz starke Schmerzen und hat sich gewunden wie es eben ging, denn Bewegung hat den Schmerz noch verstärkt. Er tut mir so leid…

Der Pfleger kam und hat Schmerzmittel angehängt. 1000mg Paracetamol, was innerhalb von 5 min eingelaufen war. Die Schmerzen wurden aber nicht gestillt. Ich rief den Pfleger und er hat dann ein anderes Schmerzmittel angehängt, Novalgin eben. Das muss aber etwas langsamer einlaufen, denn mein Schatz war noch völlig benebelt von der Vollnarkose und der Pfleger meinte, da müsse man etwas aufpassen.

Ich saß an seinem Bett und habe ihm über seinen Arm und Kopf gestreichelt. Langsam ließen auch die Schmerzen nach, manchmal sind sie kurz aufgeflammt, sodaß er gezuckt hat. So eine Scheisse…

Gegen 9 Uhr bin ich dann schweren Herzens los und sagte ihm, wie sehr ich ihn liebe. Er lächelte und er denke später um Mitternach an mich.

Ich lächelte auch, dachte mir aber – mein süßer Liebling, da wirst du schlafen und das ist auch gut so.

Auf dem Weg zum Bus hätte ich so kotzen können.

Erstens machen die gestern so einen riesen Aufriss, das er auf die Intensivstation kommt und nicht auf normal Station nach der OP. Hätte ich das gewusst, hätte ich ihm doch sein Handy usw wieder mit gebracht!!! So können wir uns nicht mal eine SMS schicken, ganz egal ob er noch wach wäre, oder nicht!

Zweitens hat man wieder ganz deutlich gemerkt, das der Angehörige im „Am-Patienten-Geld-verdienen“ Prozedere nur stört und lästig ist. Wie sonst kann man sich erklären, dass man keine richtigen Informationen bekommt und stundenlang an falscher Stelle wartet!

Die Schwestern und Pfleger waren zwar alle sehr nett, aber das rechtfertigt die UNFÄHIGKEIT nicht! Man leidet nur unnötig… sage nur PERSONALABBAU! Die übrigen Angestellten sind hoffnungslos überfordert..dann passieren Fehler und Angehörige werden lästig.

Insgesamt bin ich aber froh, dass er die OP gut überstanden hat..

Morgen fahre ich wieder früh zu ihm, er ist ja auf Station. Morgen ist unser Hochzeitstag und ich trinke um Mitternacht auf dich mein Engel. Dass wir das alles schaffen und noch viele glückliche Jahre haben ♥

Bis dann

Der Tag war gestern noch nicht zu Ende

Ich war gestern so gegen halb 5 nach Hause gekommen. Erstmal eine Waschmaschine angeschmissen, bisschen aufgeräumt und wollte dann duschen gehen. Um halb 6 etwa klingelte mein Handy und mein Schatz war dran. Guter Dinge bin ich ans Telefon und mein Schatz klang ganz aufgeregt. Er klang verzweifelt und aufgelöst. Was war passiert?

Ich sollte bitte nochmal ins Krankenhaus kommen und ein paar Dinge mitbringen, die er vergessen hatte wie zB eine Bodylotion. Keine Frage für mich!
Habe mich wieder angezogen, die Waschmaschine ausgemacht, die Sachen gepackt und bin nochmal raus ins Krankenhaus.

Dort angekommen wurde ich schon am Fahrstuhl im 5. Stock erwartet. Als er mich sah, hat er mich erstmal fest in den Arm genommen. Das hat mich wahnsinnig verunsichert.
Wir sind ins Zimmer gegangen und da hat er mir einen Zettel in die Hand gedrückt. Vorher erzählte er mir noch, dass es erst gehießen hat, er käme zur Bronchoskopie, dann eben die Drainage. Danach auf die Wachstation zur Kontrolle nach OP, eventuell auch gleich aufs Zimmer – wie die Kapazitäten eben wären.
Das hat sich geändert. Die OP findet statt – nur das er dann NACH der OP auf die Intensivstation kommt! Das war ein Schock für meinen Engel, damit haben wir nicht gerechnet und es war im Vorgespräch auch keine Rede von! Es soll sich „nur“ um 2 – 3 Tage handeln, aber trotzdem…mein armes Baby..

Auf diesem Zettel stand drauf, was er auf die Intensiv mitnehmen darf; hat dazu einen Beutel bekommen zum Sachen packen. Den Rest im Koffer/Tasche lassen, dass würde weg gesperrt werden solange er auf Intensiv ist.
Wertsachen sollte man lieber nicht dabei haben.

Er hat mir sein Geldbeutel gegeben, sein Handy, sein Schlüssel, seine heissgeliebte Uhr. Ich fand das alles sehr schrecklich. Vorallem das ich sein Handy mit nehmen musste.

Wie soll ich ihn anrufen, oder eine Gute Nacht SMS schicken? Wie soll er mir eine Gute Nacht SMS schicken??

3 Tage sollten es sein…nun ist er übers Wochenende wahrscheinlich noch drin. Einerseits ist es ja gut, dass er richtig behandelt wird, aber das war weder unser Plan – noch unsere Erwartung.

Nachdem dieser Schock halbwegs verdaut wurde, haben wir aber auch schon wieder gelacht, nachdem ich ihm erzählt hatte was ich die Stunde zu Hause erlebt hatte.
Er hatte ein paar Sachen auf dem Tisch stehen, die ich schon von meiner Mam kannte, als sie auf der Lungenstation war.

So ein Ding mit 3 Zylinder und 2 gelbe Teilen. In einen Schlauch muss man ausatmen und die gelben Dinger fangen an zu schweben. Diese gelben Dinger soll man dann so lange es geht auch in der Schwebe halten. Und ein Teil das aussieht wie eine große Pfeife. Da muss er reinpusten und dann dreht sich in dem Ding ein Teil was ein lustiges Geräusch macht. Das dient zur Stärkung der Lunge und ist ein Teil der Atmentherapie.

Beides sollte er für 10 Minuten machen, was er getan hat, als ich zu Hause war.

Während ich da war, kamen auf einmal der Chefarzt und 3 weitere unheimlich „wichtige“ Ärzte rein und sprachen kurz nochmal den Ablauf ab bzw. haben sich vorgestellt. Waren die OP Ärzte.

Der Chefarzt, der einen Narren an meinem Mann gefressen haben muss, sagte sowas wie: „Na, wir werden uns gut um unseren Indianer kümmern.“ Und lächelte dabei.

Mein Mann sieht wirklich aus wie ein Indianer. Liegt an seinen langen Haaren und seinem markanten Gesicht. Der Arzt hatte in der Sprechstunde schon gemeint, er wäre ein Indianer.

Dann sagte der Chefarzt aber was, das hat mich hellhörig gemacht. Er meinte, das der Pleuraerguss WENIGER geworden ist!

Das fand ich super – denn dass hätte ich nicht erwartet, nach dem mein Schatz wieder Schmerzen bekam. Ich dachte, der Tumor wächst bzw sondert mehr und mehr Wasser ab und daher kommen die Schmerzen.

Ich bilde mir nun ein: Schatz trinkt seit fast 2 Wochen 2 – 3 Liter (verdünnt) selbstgepressten O-Saft, oder anders, den Saft von 12 (Saft)Orangen am Tag und das ist schon mal sehr viel Vitamin C…dazu viel Obst über den Tag verteilt…Aprikosen, Himbeeren, Banane usw.

Ich denke nicht, dass es die Aprikosenkerne waren – denn 1 Kern am Tag hat keine Wirkung, er müsste zwischen 40 und 60 dieser Kerne essen. Aber das Vitamin C hat mit Sicherheit dazu beigetragen, dass Immunsystem so zu boosten, dass das Wasser weniger geworden ist!

Ich stütze mich darauf, da Naturheilpraxen hochdosiert Vitamin C als Infusion begleitend zur B17 Infusion geben.

In Heidelberg wird zur Zeit eine Studie durchgeführt – eine Immuntherapie gegen Krebs..auch mit hochdosiertem Vitamin C..zwar auch anderes, aber eben mit Vitamin C!!!

Das schürt natürlich meine Hoffnung und zeigt mir auch, dass ich auf dem richtigen Weg bin ihn mit der Kraft der Natur und den Selbstheilungskräften zu stärken. Und wer weiß..vielleicht passiert ein Wunder.

Ich bin vorsichtig mit so Aussagen eigentlich, denn je mehr ich mir Hoffnung mache, umso tiefer werde ich fallen. Aber auf der anderen Seite ist es mir egal – ich muss versuchen ihn zu retten mit allen Waffen die mir zu Verfügung stehen! Wer weiß schon was passiert.

Wenn mein Engel aus dem Krankenhaus kommt, werde ich die Kerne steigern, damit er in 1, 2 Monaten dann auf 40 – 50 Kerne kommt. Erst dann wird es auch interessant. Ich bete…

Heute Nacht wird die schlimmste Nacht für mich

Trotz den eigentlich guten Nachrichten, habe ich Angst.
Jeder der meinen Blog hin und wieder liest weiß, das wir eine Tradition haben.
Bei unseren Geburtstagen bleiben wir bis Mitternacht auf und um Mitternacht köpfen wir eine Flasche Krim und stoßen an.

Das machen wir auch bei unserem Hochzeitstag, welcher morgen ist. Ich bin heute alleine zu Hause und kann nicht mit ihm anstossen.

Ich weiß nicht mal, ob es unser letzer Hochzeitstag sein wird, und ich bin alleine an unserem morgigen 11. Hochzeitstag. Zumindest heute Nacht, wenn wir eigentlich anstossen würden.

Wir haben einen Champagner im Kühlschrank. Den werde ich heute um Mitternacht öffnen und ein Glas auf uns trinken. Ich weiß jetzt schon, dass wird für mich sehr traurig…ach man….ich kann ihn nicht mal anrufen um Mitternacht…ich sehe ihn erst am Nachmittag…

Mein Mann ist älter als ich, jetzt nicht sooo alt wie ihr denkt, aber älter als ich. Mir war immer schon klar das er irgendwann sterben wird.

Dachte, sehnte, hoffte aber immer so mit – sagen wir mal – 70 Jahren oder so, ganz normal eben. Aber doch nicht jetzt! Er ist doch erst 58 Jahre alt..das ist zu früh!

Ich lege alle Hoffnung in meine Therapie und auch ein bisschen in die Schulmedizin sprich Chemotherapie..hoffentlich schlägt die auch an!

Normalerweise ist eine Chemo nur gut bei Leukämie usw…aber mal sehen und beten…

Auch bin ich super angespannt. Ich weiß nicht welches Bild sich mir bieten wird, wenn ich heute Mittag zu ihm fahre.

Wir haben jetzt gleich 9 Uhr morgens und die OP ist hoffentlich vorbei und vorallem GUT VERLAUFEN!!! Ich habe schlecht geschlafen und bin dauernd aufgewacht. Jedesmal wenn ich wach wurde, war mein erster Gedanke mein Mann.

Es tut mir so wahnsinnig weh, ihn so leiden zu sehen. Wenn ich ihm das doch blos abnehmen könnte, ich würde es sofot tun!

Bis dann

Freie Arztwahl – freie Therapiewahl..ABER

Obwohl es freie Arztwahl gibt und der Patient rechtlich über seine Therapieart entscheiden kann, wird ihm nur diese eine (Chemo-)Therapie bezahlt und KEINE andere, die er wählen würde! Und es gibt andere Behandlungsmöglichkeiten!

Hier ein kurzer Umriss wie Chemotherapie den Weg gefunden hat und was es eigentlich bewirkt..nämlich NICHTS!

Ein paar Worte zur Geschichte: Man muß wissen, daß sich die Chemotherapie aus der chemischen Kriegsindustrie entwickelt hat. Man hat bemerkt, daß mit diesen Giften die weißen Blutkörperchen absterben und sich keine neuen bilden. Das blutbildende System wurde ruiniert. Es wird berichtet, daß Mobil Oil (wegen des Kautschuks) ein Bündnis mit der nazideutschen Kriegsindustrie geschlossen hat, so daß nach dem Krieg alle jene Patente in eine Tochtergesellschaft der Ölindustrie gekommen sind.

Man hat schon vor dem Krieg durch diese Geschäftsverbindung an Kranken experimentiert und festgestellt, daß natürlich auch bei Leukämie-Patienten (die an einer krankhaften Vermehrung der Blutkörperchen leiden) das blutbildende System durch diese Gifte (Senfgas) ruiniert wurde. Die Zahl der Blutkörperchen sank rapide, man freute sich sehr und ließ den großartigen wissenschaftlichen Durchbruch durch die Presse groß verbreiten. Der Patient verstarb natürlich bald. (Ref.: „The Cancer Industry“, Ralf W. Moss).

Mit diesem „Erfolg“ und seiner medialen Verbreitung wurde das Kapitel „Neue Hoffnung in der Krebs-Therapie“ eröffnet. Und somit erweckt man – seit 50 Jahren – alle paar Wochen den Eindruck, daß man jetzt nahe daran sei, den Kampf gegen den Krebs endgültig zu gewinnen (man braucht nur zu spenden).

Tatsache ist, die Chemotherapie hat sich in der Folge nur bei Leukämie und ähnlichen „krebsartigen“ Krankheiten des blutbildenden Systems (zum Beispiel Lymph-Krebs) als wirksam herausgestellt. Leider hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet, daß das auch für die normalen, die sogenannten „epithelialen“ Tumore gilt. Unter „Krebs“ versteht man aber üblicherweise die letzteren.

Chemotherapie – Heute

Eigentlich hat sich im Vergleich zu damals nicht viel verändert. Es stehen große industrielle Interessen dahinter und die Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine so positive Wirkung, daß man damit echte Heilungsaussichten hat. Das gilt wie gesagt für bestimmte Arten von Leukämie, für eine gewisse Art von Lymph-Krebs, eine Art von Hoden-Krebs und für den Wilms-Tumor (Fall „Olivia“).

Alle anderen Krebs-Arten (das heißt also 95%) sind sehr resistent gegenüber einer Chemotherapie. In der Regel spricht Chemo nur bei jedem fünften Krebsfall an, das bedeutet, daß der Krebs in vier von fünf Fällen nicht einmal darauf reagiert. Wenn er jedoch reagiert (also ca. in einem von fünf Fällen), verliert die Chemo zumeist nach der dritten oder vierten Behandlung ihre anfängliche Wirkung, danach hört die Wirkung auf. In den Fällen, wo die Chemotherapie anspricht, kann man den Krebs daher auch nur eine gewisse Zeitspanne verkleinern oder aufhalten. Danach wird er wieder wachsen, leider oft sogar etwas rascher als vorher.

Mit anderen Worten: Bei ca. 20% hilft die Chemotherapie, aber nur auf kurze Zeit. Vermutlich würde ein Kranker eine Therapie mit dieser Erfolgsrate von sich aus nicht wählen.

Daher wird es verständlich, daß man so eine Therapie nur dadurch aufrecht erhalten kann, indem man diese Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen läßt, dem Patienten nicht die Wahrheit sagt, ihm Heilung verspricht (falsches Heilversprechen), ständig durch medizinische Zeitschriften Lobeshymnen verbreitet, andere Therapien (beziehungsweise Patente) entweder aufkauft oder durch Medienkampagnen vernichten läßt und – nicht zuletzt – andere dafür bezahlen läßt (denn der Patient würde diese Therapie nicht kaufen, wenn man ihn tatsächlich aufklären würde, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt).

Ich will die Chemotherapie hier keineswegs verteufeln, aber sie soll zweifellos zu jener Größe zurechtgestutzt werden, die ihr zukommt. Sie bringt nur in manchen Fällen mehr Nutzen als Schaden.

Quelle: http://dr-kroiss.at/krankheiten/krebs.html

Drückt genau das aus, was ich denke! Kompakt verpackt und recht verständlich.

Hier noch ein Auszug aus möglichen Alternativen Methoden den Krebs zu besiegen..Liste nicht vollständig, aber sie zeigt eben, dass es noch VIEL mehr gibt als die einzige Therapie DIE BEZAHLT WIRD! Für was bezahlen wir eigentlich Krankenkassenbeiträge..ach ja ..wie konnte ich das vergessen – PHARMAMAFIA!!! Natürliche Stoffe können nicht patentiert werden und daran verdient auch niemand…schon gar nicht die Pharmariesen.

Die meisten „alternativen“ Methoden, Krebs zu zerstören, tun dies über den Umweg des Immunsystems. Das heißt: Nicht das Verfahren zerstört den Krebs direkt, sondern der durch dieses Verfahren dazu befähigte Organismus tut das. Das entspricht dann auch dem tatsächlichen Begriff „Heilung“ (wenn es gelingt).

Mittel, die auf Bakterien-Toxinen beruhen, zum Beispiel Coley’s Toxine, Jomol, Tuberkulose-Impfstoff.

Galvanotherapie: Mittels Elektroden und Gleichstrom wird ein elektrisches Feld um den Tumor aufgebaut, das die Krebszelle zerstört.
Hyperthermie verschiedener Art: Krebs hält 43° C nicht aus.

Naturnahe chemische Medikamente: Zum Beispiel Ukrain, Amygdalin, Hydrazinsulfat.

Diverse chinesische Präparate sind sehr potent: Sie haben gute Heilungsstatistiken – um ein Vielfaches besser als die Chemotherapie, aber das ist nicht bekannt. Und die Industrie sowie die Behörden machen Jagd und verhindern die Etablierung dieser Präparate. Sie sind daher „Schwarzmarkt-Artikel“.

Megamin ist ein kroatisches Produkt, von dem hervorragende Statistiken gemeldet werden.

Fasten: Die „Breuss-Kur“ zum Beispiel hat zum Grundgedanken, daß der Organismus den Krebs auffrißt und nicht umgekehrt.

Gerson-Kur: Besondere Erwähnung sollte Dr. Max Gerson gezollt werden, der mit seiner Kur Krebs „weggemacht“ und darüber berichtet hat („Eine Krebs-Therapie“, ISBN 3-89526-000-2). Es handelt sich um eine Kombination von Entgiftung plus Regeneration. Das heißt, er hat eine sehr gründliche Basisregenerationdurchgeführt und möglichst ideale Zustände wiederhergestellt: Äußerst biologische Ernährung, mehrere Einläufe täglich, einige Vitamine, Grünblättersäfte, Kalbslebersäfte, Kaffee-Einläufe, Jod-Präparate etc. Es war übrigens die gleiche Therapie, mit der er zuvor Tuberkulose geheilt hatte. Die Gerson-Kur kann nur stationär durchgeführt werden.

Kälte-Chirurgie (Kryochirurgie): In diesem Fall werden Krebsgeschwulste mittels großer Kälte vernichtet. Ein gutes Verfahren, wenn nur eine oder zwei Metastasen da sind, die man auf diese Weise chirurgisch entfernen kann. Auch bei kleinen oder schwer zu operierenden Tumoren anwendbar. Die durch die Kälte ruinierten Krebszellen agieren offenbar zusätzlich als Impfstoff, so daß der Organismus Restbestände (wenn nicht zuviel da ist) selbst eliminieren kann.

Plazenta-Behandlung nach Govallo, I.A.T nach Burton, Immuntherapie nach Pekar, Antineoplastone nach Burzynski etc.

Mistelextrakt ist auch ein natürlicher Stoff, über den ich immer mal wieder im Netz stolpere.

Ich muß nochmals betonen, daß bei jeder Methode individuell für den einzelnen Patienten ein kundiger Arzt beurteilen muß, ob die jeweilige Therapie angebracht ist oder nicht.

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Wir haben schlecht geschlafen heute Nacht. Die Schmerzen, die mein Mann vor 3 Monaten schon hatte und zurück gegangen waren, sind wieder da.
Das heisst nichts anderes, dass der Tumor weiter wächst, und er hat ja diesen Pleuraerguss.

Es ist das „Schwitzwasser“ das der Tumor aussondert und sich gemäß der Schwerkraft im unteren Lungenflügel sammelt. Das verusacht die Flankenschmerzen.

Heute morgen war er sehr schwach und wackelig auf den Beinen. Kein Saft in den Muskeln. Ging dann aber recht gut wieder und wir sind einkaufen gefahren.

Das ging relativ gut, alles bisschen langsam, aber recht gut. Atemnot hat er keine. Die Schmerzen lassen sich bisher zum Glück mit einer Paracatamol gut eindämmen.

Am kommenden Dienstag kommt er ins Krankenhaus für weitere Untersuchungen wie zB eine Bronchoskopie usw. Dann wissen wir genau, welcher Dämon sich da eingenistet hat.

Wenn er dann im KH ist, hört er auch endlich auf zu rauchen..ja er raucht..ich weiß – ganz böse, aber jeder der mal geraucht und versucht hat damit aufzuhören weiß, wie schlimm diese Sucht sein kann.

Abgesehen davon ist auch nächste Woche unser 11. Hochzeitstag und da wollte er sowieso aufhören mit dem Rauchen.

Heute morgen habe ich ihm Bratkartoffeln gemacht und gleich gibt es zum Mittag:
Feldsalat mit Kartoffeln und gebackenen Feta. Heute Nachmittag mache ich einen Obstsalat mit Ananas und heute Abend Pellkartoffel mit Quark.

Er muss unbedingt zunehmen und das möglichst gesund! Auch um die Chemo besser weg stecken zu können…

Manchmal frage ich mich, warum ich das alles eigentlich relativ gut weg stecken kann und nicht einfach zusammenbreche. Meine Eltern sind beide auch sehr krank und haben mir schon so manche schlaflose Nacht beschert und nun ist mein Mann sehr krank. Es ist eine große Last die ich mit mir trage…selbst meine eigenen gesunheitlichen Päckchen..wie soll ich sagen..verkrafte ich gut und nehme es halt hin.

Ich war schon immer sehr stark..aber irgendwann hat alles eine Grenze. Ich weiß nicht, ob diese bald erreicht sein wird…aber auch zukünftig gesehen, kann ich mir das einfach nicht leisten. Ich bin auch kein Mensch für BurnOut, Depressionen, oder ähnliches…ich weiß nicht…meine Freundin sagt manchmal zu mir, dass sie mich unendlich bewundere, weil ich so bin – wie ich bin, wie ich die Dinge sehe und benenne. Sie ist 20 Jahre älter als ich und da sollte man doch meinen, sie hätte mehr „Lebenserfahrung“ und Methoden durchs Leben zu streifen.
Trotzdem hört man das gerne, weil es mir zeigt, dass kein Mensch wie der andere ist…

und das tut gut..

So – ich gehe jetzt mal kochen
Bis dann

Krebs ist KEINE eigenständige Krankheit!

Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden.

Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses.

Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium – der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten.

Die ältesten Dokumente über Vorkommen und Behandlung von Krebs finden wir im 3. Jahrtausend v.Chr. bei den alten Chinesen. Als Ursache sahen die Ärzte der chinesischen Medizin eine Regulationsstörung im Organismus. Diese versuchten sie mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Akupunktur zu beheben.

Quelle:
http://tumore-fallen-nicht-vom-himmel.de/geschichte-der-biologischen-krebstherapie/#postcomment

Viel Tausend Jahre wurde der Krebs ganzheitlich behandelt mit der Kraft der Natur. MIT ERFOLG..nicht immer, ist auch klar, aber dennoch mit großem Erfolg.

Erst in der Neuzeit, sagen wir ab der Industrialisierung, oder auf deutsch: NACH DEM DAMIT RICHTIG GELD VERDIENT WERDEN KANN wird Krebs als eigenständiges Leiden vermittelt und es werden NUR DIE SYMPTOME des Krebs behandelt..das es eine gesamte Störung im Organismus ist, wird unter den Teppich gekehrt.

Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben hatte, gibt es zunehmend mehr Naturheilpraxen, die sich AUF DIE ALTEN Behandlungen stützen. Wie gesagt, auch mit großem Erfolg..sollte das einem nicht zu denken geben?

Der moderne Mensch ist so geimpft inzwischen, dass er sich nur noch auf die Schulmedizin (Chemoptherapie) verlässt und der Mensch stirbt in der Regel daran. Er verlässt sich auf die Lügen der Ärzte, die eigentlich genau wissen wie man Krebs behandelt, aber Sklaven der Pharmamafia und des Geldes sind.

Die paar Prozent die Überleben tragen kein Gewicht um das zu rechtfertigen. Die Behandlung NUR mit Chemotherapie usw ist ein Versprechen auf den Tod.

Je mehr ich mich in dieses Thema reinlese, umso wütender werde ich.

Onkologen sind Mörder für mich…wie sonst ließe sich erklären, warum Onkologen sich nicht selbst im Falle einer Erkrankung der Chemotherapie aussetzen? Aber sie wenden das an ihren Patienten an. Diktiert vom Geld, diktiert von Gier und diktiert von den Pharmariesen!

Wusstet ihr das es nahezu KEINEN Science Fiction Film gibt, der Krebs thematisiert? Science Fiction ist Fantasie sagen jetzt einige…denkt doch mal richtig nach…

Wer hat denn Flugmaschinen erfunden und paar Hundert Jahre später gibt es Flugzeuge…wer hat leise und umweltfreundliche Autos schon in Stummfilmen bestaunen können und heute sind die E-Autos auf dem Vormarsch…

Im Mittelalter war es Science Fiction den Planeten Erde zu verlassen…heute fliegen wir zum Mond, senden Sonden auf entfernte Planeten.

Also werden logisch folglich Krebs und andere Erkrankungen in der Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Jedoch zu lange noch um meinen Mann zu retten. Er wird ermordet werden, sowie alle Krebspatienten. VÖLLIG LEGAL!!! Selbst wenn ich hingehen würde und den behandelnden Arzt wegen vorsätzlichen Mordes anklagen würde, würde nichts passieren. Im Gegenteil…

Die Klage würde abgeschmettert..dazu ist die Pharmamafia einfach zu mächtig..alleine kann ich nichts bewirken. 1000ende müssten unabhängig voneinander und zur gleichen Zeit die Ärzte anzeigen damit alles ins Wanken käme…macht aber keiner…

Angst verhindert das. Wer setzt schon das Leben seiner Lieben aufs Spiel, wenn die Ungewissheit und die Angst, die einem Hundert Jahre lang eingetrichtert worden ist so schwer wiegt. Also glaubt man den Versprechen der Ärzte und bleibt zurück. Alleine.

Alleine ohne den geliebten Menschen, und ALLEINE GELASSEN von den Medizinern…denen ist es egal..wieder einer der die Therapie nicht geschafft hat..na und? Ich habe gut verdient und mein Papa Pharma auch…der Hinterbliebene wird nicht aufgefangen..wozu auch…solange der Hinterbliebene keinen Krebs hat, ist er unwichtig und soll sein Leben weiterleben…bis auch ihn der Krebs ereilt…und dafür wird gesorgt!!!

Ein sonniger Tag

Gestern Abend habe ich meinem Schatz Kartoffel-Karottenpüree gemacht, OHNE Klümpchen GAAAANZ wichtig und dazu ein Käsebrot.

Nach der ersten Gabel beschwerte er sich, es würde ihm nicht schmecken – es ist zu süß…dann hat er es aber doch gegessen und hat gesagt, dass es lecker war. Ich sagte ihm, dass da kein Zucker drin ist, die Süße kommt von den Karotten..wobei ich fand es nicht süß..ich meinte, ich hätte zuviel Muskatnuss rein, aber trotzem war es lecker. Musst du nochmal machen – seine Worte.

Heute morgen wollte er kein Frühstück. Nichts desto trotz gab es einen Aprikosenkern..

Heute war er besser drauf, also nicht so schnell kaputt wie gestern. Gestern ist er von Kleinigkeiten fix und fertig gewesen. Heute ging es eigentlich. Waren einkaufen, frische Orangen und paar rote Beeren. Zum Naschen besser als ein Snickers, oder so.

Endlich schönes Wetter und da bot es sich an, endlich auch mal entspannt im Garten zu sitzen. Rote Beeren (Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren) ein Käsebrot, eine Semmel mit Frikadelle = Mittagessen. Dazu 1.5 Liter verdünnter O-Saft.

Es war soo schön und entspannend. Gegen Abend sind wir dann wieder ins Haus und wir sind beide schlapp. Ich meine, es war echt so toll mal wieder draussen zu sitzen, aber der massige Sauerstoff hat selbst mich müde gemacht. Jeder kennt das, wie man weg dämmern kann, wenn man die Sonne genießt.

Heute Abend bekommt Schatz eine leckere Quarkschale.

2 EL Magerquark
2 TL Honig
Schuss Milch um den Quark besser glatt rühren zu können
3 TL geschrotete Leinsamen
Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren nach Wahl

Schmeckt süß und lecker 🙂 Morgen wird er sich wiegen..

Schattenseite

Ich sehe ihn an und er sieht eigentlich gesund aus. Wie soll ich heute begreifen, dass er an einer so schlimmen Sache leidet.
Es ist so surreal…er hustet fast gar nicht..der Auswurf ist meist klar, niemals blutig bis jetzt. Er ist halt nur müde und schnell erschöpft..also „nur“ ist gut…das ist schon zuviel eigentlich…

Wir haben darüber geredet..über Ärzte die uns nicht symphatisch sind, über Pharmamafia, über Geldgier, das Ärzte nicht nach ihrem Eid praktizieren.

Auch darüber, ob mein Schatz überhaupt eine Chemo und Bestrahlung machen will. Erstmal schon jedoch. Dann will er weitersehen. Er sieht die Bilder von unserem verstorbenen Freund, und wenn Hirnmetastasen gefunden werden, lehnt er in jedem Fall eine OP am Kopf ab. Ich erinnere mich auch an unseren Freund..das verstehe ich.

Wir haben uns natürlich auch über Alternativen unterhalten. Immer mehr Naturheilpraxen gibt es in Deutschland, die die Komplentäre Onkologie praktizieren.

B17-Therapie, Immuntherapie (übrigens werden aktuell schulmedizinische Studien durchgeführt – Immuntherapie) und auch andere Dinge eben. Diese sind sehr viel versprechend, und haben eine höhere Erfolgsquote als Chemotherapie-Überlebende..man beachte.

Der Haken ist: Es sind keine Götter, dass ist mir klar. Auch die wollen Geldverdienen, und wie schnell kommt man an einen Scharlaten, der einem nur das Geld von Sterbenden aus der Tasche ziehen will. Denn die Krankenkasse zahlt das nicht…

Doch wie immer gilt, macht euch ein eigenes Bild davon. Der Erfolg dieser Praxen spricht jedoch für sich…ich versuche es erstmal in natürlicher Form mit den Kernen. Ist ja nichts anderes…

Mein Rheuma ist zum Glück zurück gegangen. Das kann ich nun echt gar nicht brauchen!

Bis dann 🙂