Freie Arztwahl – freie Therapiewahl..ABER

Obwohl es freie Arztwahl gibt und der Patient rechtlich über seine Therapieart entscheiden kann, wird ihm nur diese eine (Chemo-)Therapie bezahlt und KEINE andere, die er wählen würde! Und es gibt andere Behandlungsmöglichkeiten!

Hier ein kurzer Umriss wie Chemotherapie den Weg gefunden hat und was es eigentlich bewirkt..nämlich NICHTS!

Ein paar Worte zur Geschichte: Man muß wissen, daß sich die Chemotherapie aus der chemischen Kriegsindustrie entwickelt hat. Man hat bemerkt, daß mit diesen Giften die weißen Blutkörperchen absterben und sich keine neuen bilden. Das blutbildende System wurde ruiniert. Es wird berichtet, daß Mobil Oil (wegen des Kautschuks) ein Bündnis mit der nazideutschen Kriegsindustrie geschlossen hat, so daß nach dem Krieg alle jene Patente in eine Tochtergesellschaft der Ölindustrie gekommen sind.

Man hat schon vor dem Krieg durch diese Geschäftsverbindung an Kranken experimentiert und festgestellt, daß natürlich auch bei Leukämie-Patienten (die an einer krankhaften Vermehrung der Blutkörperchen leiden) das blutbildende System durch diese Gifte (Senfgas) ruiniert wurde. Die Zahl der Blutkörperchen sank rapide, man freute sich sehr und ließ den großartigen wissenschaftlichen Durchbruch durch die Presse groß verbreiten. Der Patient verstarb natürlich bald. (Ref.: „The Cancer Industry“, Ralf W. Moss).

Mit diesem „Erfolg“ und seiner medialen Verbreitung wurde das Kapitel „Neue Hoffnung in der Krebs-Therapie“ eröffnet. Und somit erweckt man – seit 50 Jahren – alle paar Wochen den Eindruck, daß man jetzt nahe daran sei, den Kampf gegen den Krebs endgültig zu gewinnen (man braucht nur zu spenden).

Tatsache ist, die Chemotherapie hat sich in der Folge nur bei Leukämie und ähnlichen „krebsartigen“ Krankheiten des blutbildenden Systems (zum Beispiel Lymph-Krebs) als wirksam herausgestellt. Leider hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet, daß das auch für die normalen, die sogenannten „epithelialen“ Tumore gilt. Unter „Krebs“ versteht man aber üblicherweise die letzteren.

Chemotherapie – Heute

Eigentlich hat sich im Vergleich zu damals nicht viel verändert. Es stehen große industrielle Interessen dahinter und die Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine so positive Wirkung, daß man damit echte Heilungsaussichten hat. Das gilt wie gesagt für bestimmte Arten von Leukämie, für eine gewisse Art von Lymph-Krebs, eine Art von Hoden-Krebs und für den Wilms-Tumor (Fall „Olivia“).

Alle anderen Krebs-Arten (das heißt also 95%) sind sehr resistent gegenüber einer Chemotherapie. In der Regel spricht Chemo nur bei jedem fünften Krebsfall an, das bedeutet, daß der Krebs in vier von fünf Fällen nicht einmal darauf reagiert. Wenn er jedoch reagiert (also ca. in einem von fünf Fällen), verliert die Chemo zumeist nach der dritten oder vierten Behandlung ihre anfängliche Wirkung, danach hört die Wirkung auf. In den Fällen, wo die Chemotherapie anspricht, kann man den Krebs daher auch nur eine gewisse Zeitspanne verkleinern oder aufhalten. Danach wird er wieder wachsen, leider oft sogar etwas rascher als vorher.

Mit anderen Worten: Bei ca. 20% hilft die Chemotherapie, aber nur auf kurze Zeit. Vermutlich würde ein Kranker eine Therapie mit dieser Erfolgsrate von sich aus nicht wählen.

Daher wird es verständlich, daß man so eine Therapie nur dadurch aufrecht erhalten kann, indem man diese Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen läßt, dem Patienten nicht die Wahrheit sagt, ihm Heilung verspricht (falsches Heilversprechen), ständig durch medizinische Zeitschriften Lobeshymnen verbreitet, andere Therapien (beziehungsweise Patente) entweder aufkauft oder durch Medienkampagnen vernichten läßt und – nicht zuletzt – andere dafür bezahlen läßt (denn der Patient würde diese Therapie nicht kaufen, wenn man ihn tatsächlich aufklären würde, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt).

Ich will die Chemotherapie hier keineswegs verteufeln, aber sie soll zweifellos zu jener Größe zurechtgestutzt werden, die ihr zukommt. Sie bringt nur in manchen Fällen mehr Nutzen als Schaden.

Quelle: http://dr-kroiss.at/krankheiten/krebs.html

Drückt genau das aus, was ich denke! Kompakt verpackt und recht verständlich.

Hier noch ein Auszug aus möglichen Alternativen Methoden den Krebs zu besiegen..Liste nicht vollständig, aber sie zeigt eben, dass es noch VIEL mehr gibt als die einzige Therapie DIE BEZAHLT WIRD! Für was bezahlen wir eigentlich Krankenkassenbeiträge..ach ja ..wie konnte ich das vergessen – PHARMAMAFIA!!! Natürliche Stoffe können nicht patentiert werden und daran verdient auch niemand…schon gar nicht die Pharmariesen.

Die meisten „alternativen“ Methoden, Krebs zu zerstören, tun dies über den Umweg des Immunsystems. Das heißt: Nicht das Verfahren zerstört den Krebs direkt, sondern der durch dieses Verfahren dazu befähigte Organismus tut das. Das entspricht dann auch dem tatsächlichen Begriff „Heilung“ (wenn es gelingt).

Mittel, die auf Bakterien-Toxinen beruhen, zum Beispiel Coley’s Toxine, Jomol, Tuberkulose-Impfstoff.

Galvanotherapie: Mittels Elektroden und Gleichstrom wird ein elektrisches Feld um den Tumor aufgebaut, das die Krebszelle zerstört.
Hyperthermie verschiedener Art: Krebs hält 43° C nicht aus.

Naturnahe chemische Medikamente: Zum Beispiel Ukrain, Amygdalin, Hydrazinsulfat.

Diverse chinesische Präparate sind sehr potent: Sie haben gute Heilungsstatistiken – um ein Vielfaches besser als die Chemotherapie, aber das ist nicht bekannt. Und die Industrie sowie die Behörden machen Jagd und verhindern die Etablierung dieser Präparate. Sie sind daher „Schwarzmarkt-Artikel“.

Megamin ist ein kroatisches Produkt, von dem hervorragende Statistiken gemeldet werden.

Fasten: Die „Breuss-Kur“ zum Beispiel hat zum Grundgedanken, daß der Organismus den Krebs auffrißt und nicht umgekehrt.

Gerson-Kur: Besondere Erwähnung sollte Dr. Max Gerson gezollt werden, der mit seiner Kur Krebs „weggemacht“ und darüber berichtet hat („Eine Krebs-Therapie“, ISBN 3-89526-000-2). Es handelt sich um eine Kombination von Entgiftung plus Regeneration. Das heißt, er hat eine sehr gründliche Basisregenerationdurchgeführt und möglichst ideale Zustände wiederhergestellt: Äußerst biologische Ernährung, mehrere Einläufe täglich, einige Vitamine, Grünblättersäfte, Kalbslebersäfte, Kaffee-Einläufe, Jod-Präparate etc. Es war übrigens die gleiche Therapie, mit der er zuvor Tuberkulose geheilt hatte. Die Gerson-Kur kann nur stationär durchgeführt werden.

Kälte-Chirurgie (Kryochirurgie): In diesem Fall werden Krebsgeschwulste mittels großer Kälte vernichtet. Ein gutes Verfahren, wenn nur eine oder zwei Metastasen da sind, die man auf diese Weise chirurgisch entfernen kann. Auch bei kleinen oder schwer zu operierenden Tumoren anwendbar. Die durch die Kälte ruinierten Krebszellen agieren offenbar zusätzlich als Impfstoff, so daß der Organismus Restbestände (wenn nicht zuviel da ist) selbst eliminieren kann.

Plazenta-Behandlung nach Govallo, I.A.T nach Burton, Immuntherapie nach Pekar, Antineoplastone nach Burzynski etc.

Mistelextrakt ist auch ein natürlicher Stoff, über den ich immer mal wieder im Netz stolpere.

Ich muß nochmals betonen, daß bei jeder Methode individuell für den einzelnen Patienten ein kundiger Arzt beurteilen muß, ob die jeweilige Therapie angebracht ist oder nicht.

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Wir haben schlecht geschlafen heute Nacht. Die Schmerzen, die mein Mann vor 3 Monaten schon hatte und zurück gegangen waren, sind wieder da.
Das heisst nichts anderes, dass der Tumor weiter wächst, und er hat ja diesen Pleuraerguss.

Es ist das „Schwitzwasser“ das der Tumor aussondert und sich gemäß der Schwerkraft im unteren Lungenflügel sammelt. Das verusacht die Flankenschmerzen.

Heute morgen war er sehr schwach und wackelig auf den Beinen. Kein Saft in den Muskeln. Ging dann aber recht gut wieder und wir sind einkaufen gefahren.

Das ging relativ gut, alles bisschen langsam, aber recht gut. Atemnot hat er keine. Die Schmerzen lassen sich bisher zum Glück mit einer Paracatamol gut eindämmen.

Am kommenden Dienstag kommt er ins Krankenhaus für weitere Untersuchungen wie zB eine Bronchoskopie usw. Dann wissen wir genau, welcher Dämon sich da eingenistet hat.

Wenn er dann im KH ist, hört er auch endlich auf zu rauchen..ja er raucht..ich weiß – ganz böse, aber jeder der mal geraucht und versucht hat damit aufzuhören weiß, wie schlimm diese Sucht sein kann.

Abgesehen davon ist auch nächste Woche unser 11. Hochzeitstag und da wollte er sowieso aufhören mit dem Rauchen.

Heute morgen habe ich ihm Bratkartoffeln gemacht und gleich gibt es zum Mittag:
Feldsalat mit Kartoffeln und gebackenen Feta. Heute Nachmittag mache ich einen Obstsalat mit Ananas und heute Abend Pellkartoffel mit Quark.

Er muss unbedingt zunehmen und das möglichst gesund! Auch um die Chemo besser weg stecken zu können…

Manchmal frage ich mich, warum ich das alles eigentlich relativ gut weg stecken kann und nicht einfach zusammenbreche. Meine Eltern sind beide auch sehr krank und haben mir schon so manche schlaflose Nacht beschert und nun ist mein Mann sehr krank. Es ist eine große Last die ich mit mir trage…selbst meine eigenen gesunheitlichen Päckchen..wie soll ich sagen..verkrafte ich gut und nehme es halt hin.

Ich war schon immer sehr stark..aber irgendwann hat alles eine Grenze. Ich weiß nicht, ob diese bald erreicht sein wird…aber auch zukünftig gesehen, kann ich mir das einfach nicht leisten. Ich bin auch kein Mensch für BurnOut, Depressionen, oder ähnliches…ich weiß nicht…meine Freundin sagt manchmal zu mir, dass sie mich unendlich bewundere, weil ich so bin – wie ich bin, wie ich die Dinge sehe und benenne. Sie ist 20 Jahre älter als ich und da sollte man doch meinen, sie hätte mehr „Lebenserfahrung“ und Methoden durchs Leben zu streifen.
Trotzdem hört man das gerne, weil es mir zeigt, dass kein Mensch wie der andere ist…

und das tut gut..

So – ich gehe jetzt mal kochen
Bis dann

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