Emotionales auf und ab…

oder – wie ich Zuversicht hasse!

Erstmal noch kurz was zu gestern.
Ich habe ja gesagt, dass es meinem Schatz gestern extrem übel wurde. Ich hatte 1000 Hoffnungen, die sich gestern Abend in Luft aufgelöst haben.

Gegen abend wurde ihm doch schwindlig und wieder speiübel. Das ging den ganzen Abend so. Innerlich bin ich gestorben und wusste nicht wohin mit mir. Unser verstorbener Freund hatte auch diesen Schwindel und diese Übelkeit, als der Krebs bei ihm diagnostiziert wurde. Ich hatte wieder alle Bilder von damals vor Augen und mich hat es zerrissen.
Ich brauche kein MRT um zu wissen ob er Hirnmetastasen hat…seine körperliche Verfassung zeigt es deutlich! Um 10 Uhr haben wir uns Bettfertig gemacht und mein Schatz ist recht schnell eingeschlafen. Ich konnte nicht schlafen und habe bis um 12 ferngesehen, dann den Fernseher ausgemacht und gefühlt noch eine Stunde wach gelegen mit 1000 Gedanken. Einfach nur schrecklich..

HEUTE 30.06.2015

Ich habe kaum geschlafen und war um halb 5 eigentlich schon wach. Mein Schatz musste dann auf die Toilette gegen 5, und da sind wir dann beide schon aufgestanden. Hätten bis halb 7 schlafen können, aber es ging eben nicht.
Er hat sich heute morgen zwar müde, aber recht fit gefühlt. Keine Übelkeit, nur leichter Schwindel und eben wackelig auf den Beinen.

Um halb 9 sind wir zum Krankenhaus gefahren und waren pünktlich um 9 Uhr in der Patientenanmeldung. Zum Glück recht früh, denn es waren nur 2 Leute vor uns und nach uns kam ein ganzer Schwung.
Die Anmeldung gestaltet sich wie der Vorgang im Sozialamt. Man muss eine Nummer ziehen und warten bis diese aufgerufen wird.
Hat zum Glück nicht lange gedauert, 10 Minuten vielleicht.

Nach der Anmeldung sollten wir dann zur ThoraxChirurgie und uns dort weiter anmelden. Da waren wir alleine und mussten trotzdem eine halbe Stunde warten bis wir dann ins Sekretariat durften.
Dort haben wir alle Papiere abgegeben und mein Schatz sollte noch zum EKG. Ging aber super flott das EKG. Nochmal warten, aber nicht so lange. Dann sollte er nochmal ein Röntgen machen lassen, ging auch schnell eigentlich.

Wieder kurz warten und dann kam die nette Dame raus und drückte uns seine Akte in die Hände, mit den Worten – wird könnten jetzt hoch auf Station. Sie wollte uns noch erklären wo das ist – ich unterbrach sie und sagte, dass ich mich leider hier in dem Gebäude zu gut auskenne. Sie nickte zustimmend und leicht mitleidig und wir verabschiedeten uns.

Also dackelten wir hoch zur Station und meldeten uns dort. Das Zimmer wäre noch nicht fertig, müsste noch geputzt werden. Er soll aber noch einen Lungenfunktionstest machen, der auch recht schnell ging. Kaum gewartet und LuFo geht ja schnell.

Als wir wieder kamen, wurden wir direkt weiter geschickt in das Zimmer. Es war kurz vor 11 Uhr. Cool, von der Aufnahme bis zum Zimmer nur 2 Stunden, inklusive 3 Untersuchungen.

Das ich dass immer so betone liegt daran – ich erinnere mich, dass es auch schon mal einen ganzen Tag gedauert hat, bis man endlich auf der Station bzw. seinem Zimmer ankam..

Wir setzten uns auf die Stühle und da sind wir beide erstmal zusammen gesackt. Der Vormittag war anstrengend für mein Schatz und mein Schlafmangel und die Hitze haben bei mir das übrige getan.

Wir sollten in dem Zimmer warten, bis der Arzt kommt und den OP Ablauf erklärt. Um halb 1 Uhr war immer noch kein Arzt in Sicht. Im Gegenteil – Essen wurde ausgeteilt. Es gab Schweinegeschnetzeltes mit Kartoffeln und Karotten.
Der Bettnachbar, auch an dem Tag erst gekommen, ist ein Araber und ein Moslem. Er bat um ein anderes Essen und die Schwester bemühte sich ein anderes zu holen. Stellte ihm ein anderes Tablett auf den Tisch, und als er es öffnete habe ich mich innerlich an den Kopf geklatscht. Es war genau das gleiche…der arme Mann…aber so typisch Krankenhaus. 10 ausländische Programme im Tv, aber nicht in der Lage einem Moslem ein schweinefleischfreies Essen hinzustellen..er ist ja immerhin nicht mal der einzige Moslem auf der Station..aber das nur am Rande.

Schatz wollte das nicht essen. Ich meinte, dass bei der Essensausgabe sowieso kein Arzt käme und wir sind ins Bistro gegangen. Eine halbe Stunde später sind wir wieder hoch – und was ist, er wurde gesucht. War ja klar!

Aber die Ärztin, eine Chirurgin kam dann nach kurzer Zeit und erklärte den Ablauf der Bronchoskopie im Detail. Es würde geschaut wie genau der Tumor liegt, eine Probe würde genommen und auch der Rest der Lunge würde gespiegelt werden. Alles unter Narkose.
Dann erzählte sie aber noch mehr…dadurch das er einen Pleuraerguss hat und der das Atmen erschwert, meinte sie – wenn er dann schon mal da läge, würde sie die Lunge punktieren bzw eine Drainage legen damit das Wasser ablaufen könnte. Der Schlauch geht aus der Lunge an der Körperseite raus und in einen Beutel. Das geht unterschiedlich schnell, je nach Patient und Verfassung. Es würde nach ein paar Tagen der Beutel entfernt werden, und der Schlauch abgestöpselt. Dann Röntgen und dann wenn kein Wasser mehr da ist, wird der Schlauch entfernt…auch unter Narkose. Das alles sollte innerhalb einer Woche passieren.

WIE BITTE – es sollten doch nur 3 Tage sein? Jetzt eine Woche?, übers Wochenende?? Schlecht…ganz schlecht..aber erstmal abwarten.
Sie erzählte dann noch, dass sie bei einer nachfolgenden OP dann noch Talkumpuder einblasen würden, damit sich das Rippenfell entzündet, damit es verklebt und kein Wasser mehr in die Lunge einlaufen könnte. Mh…scheint Methode zu sein. Schatz hat erstmal eingewilligt.

Ziel ist es, dass eben kein Wasser mehr einlaufen kann, und das die Lunge wieder besser belüftet wird und dementsprechend er besser atmen kann. Naja gut..hört sich ja alles im Allem gut an, wenn die Sache mit dem Tumor nicht wäre…da sind alle Fragen noch offen. Ist er kleinzellig, oder nicht, operabel – oder nicht, ist diese Wasserablass-Sache palliativ..oder nicht..

Es wird einem erklärt, dass alles gut ist und dem Patienten dient, aber letzendendes geht es ja um den Tumor…

Gegen 2 Uhr sollten wird noch zum Narkosearzt für das Aufklärungsgespräch. Da haben wir eine halbe Stunde gewartet und das Gespräch hat über einen Stunde gedauert. Es wird da abgefragt, was man für Vorerkrankungen hat, welche Medkamente man nimmt, und andere Sachen und eben die RisikoAufklärung der Narkose. Die Narkoseärztin war sehr nett und es hat Spaß gemacht sich mit ihr zu unterhalten. Eine echt süße Person.

Es war schon halb 4 als wir aus dem Zimmer wieder rauskamen. Wir sind dann noch mal zu ihm ins Zimmer. Aber ich musste ja los. Mein Schatz hat mich noch zum Bus gebracht und ich bin dann nach Hause. Wieder mit 1000 Gedanken im Kopf.

Ich meine, ist klar – Risiken sind immer da, auch wenn nichts eintrifft. Daum geht es eigentlich nicht. Aber das mit dem Schlauch hat mich schon etwas .. wie soll ich sagen…ich weiß nicht…ich finds gut und gleichzeitig scheisse.

Er ist morgen früh dran, vielleicht als erster schon.

Ich drücke meinem Engel alle Daumen, dass er die OP gut übersteht. Bis ich gegangen war, war er relativ fit. Er ist halt langsam gegangen, aber das ihm groß schwindlig, oder überl war konnte ich nun nicht sagen. Die Hitze ist aber nichts für ihn, ich glaube die Hitze heute ist für keinen was. Morgen soll es ja noch heisser werden.

Mir geht es im Moment gut, ich mache mir nur Sorgen wegen der OP und vorallem welchen Namen das Kind des Dämons bekommt. Welche Art Tumro es ist und wie es dann weitergeht.

Morgen fahre ich wieder zu ihm und kann es jetzt schon kaum erwarten ihn zu sehen.

Bis dann

Das Schicksal ist ein Arschloch!

Ich war heute bei unserem Hausarzt um den Arztbericht vom PET CT zu holen. Der Bericht lag aber nicht vor…hä? dachte ich mir, es kommen doch alle Berichte zum Hausarzt…naja dann eben nicht.

Find ich schon mal echt scheisse..morgen erfahren wir dann, oder auch nicht, wie es mit den Metastasen so aussieht..

Heute geht es ihm nicht gut. Gestern waren wir zum Geburtstag eingeladen und haben schön gegessen mit anschließen Kaffee und Kuchen. War alles super und auch Mega lustig. Zu Hause hat man dann aber schnell gemerkt, wie anstrengend das war. Mein Schatz ist erstmal auf die Couch. Richtig geschlafen hat er die Nacht auch nicht und heute hat er Stimmungsschwankungen.
Von lustig, über schnell gereizt, bis maulig und meckerisch. Er macht sich genauso wie ich, viele Gedanken über morgen.

Er ist wackelig auf den Beinen, was von der Sauerstoffunterversorgung kommt. Wenn ich ihn frage, ob ihm schwindlig ist, verneint er.

Heute nach dem Mittagessen, so ca. eine halbe Stunde danach, ist ihm furchtbar schlecht geworden, musste sich aber nicht übergeben. Das hat eine dreiviertel Stunde gedauert, bis er wieder einigermaßen ok war.

Mir sind 1000 Gedanken durch den Kopf geschossen…

War das Mittagessen zu „mächtig“?
Liegt es an möglichen Hirnmetastasen?
Ist es alles zusammen, bei diesem schwülen Wetter?

Ich sehe so viele parallelen zu unserem Freund, der vor 4 Jahren an Lungenkrebs gestorben ist. Das macht mir Angst…ich will das nicht!

Im Moment weiß ich gar nichts…das Schlimme ist, meine Mam bekommt ja alles mit. Und ich weiß, ihr blutet das Mutterherz, weil ihr Kind so leidet und sie mir nicht helfen kann.
Sie steht an meiner Seite, soweit es geht. Dafür bin ich ihr sehr dankbar…sie und mein Pa sind aber auch sehr krank und ich will die beiden nicht mehr belasten, als sie eh schon zu tragen haben.

Zur Zeit bekommen wir alle – alles von jeder Seite ab…ich bin nur froh, dass meine Sis mit ihrem Mann auf der Sonnenseite steht. Das soll auch so bleiben! Mehr geht einfach nicht…

Bis denn…

Freie Arztwahl – freie Therapiewahl..ABER

Obwohl es freie Arztwahl gibt und der Patient rechtlich über seine Therapieart entscheiden kann, wird ihm nur diese eine (Chemo-)Therapie bezahlt und KEINE andere, die er wählen würde! Und es gibt andere Behandlungsmöglichkeiten!

Hier ein kurzer Umriss wie Chemotherapie den Weg gefunden hat und was es eigentlich bewirkt..nämlich NICHTS!

Ein paar Worte zur Geschichte: Man muß wissen, daß sich die Chemotherapie aus der chemischen Kriegsindustrie entwickelt hat. Man hat bemerkt, daß mit diesen Giften die weißen Blutkörperchen absterben und sich keine neuen bilden. Das blutbildende System wurde ruiniert. Es wird berichtet, daß Mobil Oil (wegen des Kautschuks) ein Bündnis mit der nazideutschen Kriegsindustrie geschlossen hat, so daß nach dem Krieg alle jene Patente in eine Tochtergesellschaft der Ölindustrie gekommen sind.

Man hat schon vor dem Krieg durch diese Geschäftsverbindung an Kranken experimentiert und festgestellt, daß natürlich auch bei Leukämie-Patienten (die an einer krankhaften Vermehrung der Blutkörperchen leiden) das blutbildende System durch diese Gifte (Senfgas) ruiniert wurde. Die Zahl der Blutkörperchen sank rapide, man freute sich sehr und ließ den großartigen wissenschaftlichen Durchbruch durch die Presse groß verbreiten. Der Patient verstarb natürlich bald. (Ref.: „The Cancer Industry“, Ralf W. Moss).

Mit diesem „Erfolg“ und seiner medialen Verbreitung wurde das Kapitel „Neue Hoffnung in der Krebs-Therapie“ eröffnet. Und somit erweckt man – seit 50 Jahren – alle paar Wochen den Eindruck, daß man jetzt nahe daran sei, den Kampf gegen den Krebs endgültig zu gewinnen (man braucht nur zu spenden).

Tatsache ist, die Chemotherapie hat sich in der Folge nur bei Leukämie und ähnlichen „krebsartigen“ Krankheiten des blutbildenden Systems (zum Beispiel Lymph-Krebs) als wirksam herausgestellt. Leider hat sich die Hoffnung nicht bewahrheitet, daß das auch für die normalen, die sogenannten „epithelialen“ Tumore gilt. Unter „Krebs“ versteht man aber üblicherweise die letzteren.

Chemotherapie – Heute

Eigentlich hat sich im Vergleich zu damals nicht viel verändert. Es stehen große industrielle Interessen dahinter und die Chemotherapie hat nur bei vier bis fünf seltenen Krebsarten eine so positive Wirkung, daß man damit echte Heilungsaussichten hat. Das gilt wie gesagt für bestimmte Arten von Leukämie, für eine gewisse Art von Lymph-Krebs, eine Art von Hoden-Krebs und für den Wilms-Tumor (Fall „Olivia“).

Alle anderen Krebs-Arten (das heißt also 95%) sind sehr resistent gegenüber einer Chemotherapie. In der Regel spricht Chemo nur bei jedem fünften Krebsfall an, das bedeutet, daß der Krebs in vier von fünf Fällen nicht einmal darauf reagiert. Wenn er jedoch reagiert (also ca. in einem von fünf Fällen), verliert die Chemo zumeist nach der dritten oder vierten Behandlung ihre anfängliche Wirkung, danach hört die Wirkung auf. In den Fällen, wo die Chemotherapie anspricht, kann man den Krebs daher auch nur eine gewisse Zeitspanne verkleinern oder aufhalten. Danach wird er wieder wachsen, leider oft sogar etwas rascher als vorher.

Mit anderen Worten: Bei ca. 20% hilft die Chemotherapie, aber nur auf kurze Zeit. Vermutlich würde ein Kranker eine Therapie mit dieser Erfolgsrate von sich aus nicht wählen.

Daher wird es verständlich, daß man so eine Therapie nur dadurch aufrecht erhalten kann, indem man diese Dinge nicht an die Öffentlichkeit kommen läßt, dem Patienten nicht die Wahrheit sagt, ihm Heilung verspricht (falsches Heilversprechen), ständig durch medizinische Zeitschriften Lobeshymnen verbreitet, andere Therapien (beziehungsweise Patente) entweder aufkauft oder durch Medienkampagnen vernichten läßt und – nicht zuletzt – andere dafür bezahlen läßt (denn der Patient würde diese Therapie nicht kaufen, wenn man ihn tatsächlich aufklären würde, wie es das Gesetz eigentlich vorschreibt).

Ich will die Chemotherapie hier keineswegs verteufeln, aber sie soll zweifellos zu jener Größe zurechtgestutzt werden, die ihr zukommt. Sie bringt nur in manchen Fällen mehr Nutzen als Schaden.

Quelle: http://dr-kroiss.at/krankheiten/krebs.html

Drückt genau das aus, was ich denke! Kompakt verpackt und recht verständlich.

Hier noch ein Auszug aus möglichen Alternativen Methoden den Krebs zu besiegen..Liste nicht vollständig, aber sie zeigt eben, dass es noch VIEL mehr gibt als die einzige Therapie DIE BEZAHLT WIRD! Für was bezahlen wir eigentlich Krankenkassenbeiträge..ach ja ..wie konnte ich das vergessen – PHARMAMAFIA!!! Natürliche Stoffe können nicht patentiert werden und daran verdient auch niemand…schon gar nicht die Pharmariesen.

Die meisten „alternativen“ Methoden, Krebs zu zerstören, tun dies über den Umweg des Immunsystems. Das heißt: Nicht das Verfahren zerstört den Krebs direkt, sondern der durch dieses Verfahren dazu befähigte Organismus tut das. Das entspricht dann auch dem tatsächlichen Begriff „Heilung“ (wenn es gelingt).

Mittel, die auf Bakterien-Toxinen beruhen, zum Beispiel Coley’s Toxine, Jomol, Tuberkulose-Impfstoff.

Galvanotherapie: Mittels Elektroden und Gleichstrom wird ein elektrisches Feld um den Tumor aufgebaut, das die Krebszelle zerstört.
Hyperthermie verschiedener Art: Krebs hält 43° C nicht aus.

Naturnahe chemische Medikamente: Zum Beispiel Ukrain, Amygdalin, Hydrazinsulfat.

Diverse chinesische Präparate sind sehr potent: Sie haben gute Heilungsstatistiken – um ein Vielfaches besser als die Chemotherapie, aber das ist nicht bekannt. Und die Industrie sowie die Behörden machen Jagd und verhindern die Etablierung dieser Präparate. Sie sind daher „Schwarzmarkt-Artikel“.

Megamin ist ein kroatisches Produkt, von dem hervorragende Statistiken gemeldet werden.

Fasten: Die „Breuss-Kur“ zum Beispiel hat zum Grundgedanken, daß der Organismus den Krebs auffrißt und nicht umgekehrt.

Gerson-Kur: Besondere Erwähnung sollte Dr. Max Gerson gezollt werden, der mit seiner Kur Krebs „weggemacht“ und darüber berichtet hat („Eine Krebs-Therapie“, ISBN 3-89526-000-2). Es handelt sich um eine Kombination von Entgiftung plus Regeneration. Das heißt, er hat eine sehr gründliche Basisregenerationdurchgeführt und möglichst ideale Zustände wiederhergestellt: Äußerst biologische Ernährung, mehrere Einläufe täglich, einige Vitamine, Grünblättersäfte, Kalbslebersäfte, Kaffee-Einläufe, Jod-Präparate etc. Es war übrigens die gleiche Therapie, mit der er zuvor Tuberkulose geheilt hatte. Die Gerson-Kur kann nur stationär durchgeführt werden.

Kälte-Chirurgie (Kryochirurgie): In diesem Fall werden Krebsgeschwulste mittels großer Kälte vernichtet. Ein gutes Verfahren, wenn nur eine oder zwei Metastasen da sind, die man auf diese Weise chirurgisch entfernen kann. Auch bei kleinen oder schwer zu operierenden Tumoren anwendbar. Die durch die Kälte ruinierten Krebszellen agieren offenbar zusätzlich als Impfstoff, so daß der Organismus Restbestände (wenn nicht zuviel da ist) selbst eliminieren kann.

Plazenta-Behandlung nach Govallo, I.A.T nach Burton, Immuntherapie nach Pekar, Antineoplastone nach Burzynski etc.

Mistelextrakt ist auch ein natürlicher Stoff, über den ich immer mal wieder im Netz stolpere.

Ich muß nochmals betonen, daß bei jeder Methode individuell für den einzelnen Patienten ein kundiger Arzt beurteilen muß, ob die jeweilige Therapie angebracht ist oder nicht.

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

Wir haben schlecht geschlafen heute Nacht. Die Schmerzen, die mein Mann vor 3 Monaten schon hatte und zurück gegangen waren, sind wieder da.
Das heisst nichts anderes, dass der Tumor weiter wächst, und er hat ja diesen Pleuraerguss.

Es ist das „Schwitzwasser“ das der Tumor aussondert und sich gemäß der Schwerkraft im unteren Lungenflügel sammelt. Das verusacht die Flankenschmerzen.

Heute morgen war er sehr schwach und wackelig auf den Beinen. Kein Saft in den Muskeln. Ging dann aber recht gut wieder und wir sind einkaufen gefahren.

Das ging relativ gut, alles bisschen langsam, aber recht gut. Atemnot hat er keine. Die Schmerzen lassen sich bisher zum Glück mit einer Paracatamol gut eindämmen.

Am kommenden Dienstag kommt er ins Krankenhaus für weitere Untersuchungen wie zB eine Bronchoskopie usw. Dann wissen wir genau, welcher Dämon sich da eingenistet hat.

Wenn er dann im KH ist, hört er auch endlich auf zu rauchen..ja er raucht..ich weiß – ganz böse, aber jeder der mal geraucht und versucht hat damit aufzuhören weiß, wie schlimm diese Sucht sein kann.

Abgesehen davon ist auch nächste Woche unser 11. Hochzeitstag und da wollte er sowieso aufhören mit dem Rauchen.

Heute morgen habe ich ihm Bratkartoffeln gemacht und gleich gibt es zum Mittag:
Feldsalat mit Kartoffeln und gebackenen Feta. Heute Nachmittag mache ich einen Obstsalat mit Ananas und heute Abend Pellkartoffel mit Quark.

Er muss unbedingt zunehmen und das möglichst gesund! Auch um die Chemo besser weg stecken zu können…

Manchmal frage ich mich, warum ich das alles eigentlich relativ gut weg stecken kann und nicht einfach zusammenbreche. Meine Eltern sind beide auch sehr krank und haben mir schon so manche schlaflose Nacht beschert und nun ist mein Mann sehr krank. Es ist eine große Last die ich mit mir trage…selbst meine eigenen gesunheitlichen Päckchen..wie soll ich sagen..verkrafte ich gut und nehme es halt hin.

Ich war schon immer sehr stark..aber irgendwann hat alles eine Grenze. Ich weiß nicht, ob diese bald erreicht sein wird…aber auch zukünftig gesehen, kann ich mir das einfach nicht leisten. Ich bin auch kein Mensch für BurnOut, Depressionen, oder ähnliches…ich weiß nicht…meine Freundin sagt manchmal zu mir, dass sie mich unendlich bewundere, weil ich so bin – wie ich bin, wie ich die Dinge sehe und benenne. Sie ist 20 Jahre älter als ich und da sollte man doch meinen, sie hätte mehr „Lebenserfahrung“ und Methoden durchs Leben zu streifen.
Trotzdem hört man das gerne, weil es mir zeigt, dass kein Mensch wie der andere ist…

und das tut gut..

So – ich gehe jetzt mal kochen
Bis dann

Krebs ist KEINE eigenständige Krankheit!

Seit rund 5000 Jahren wird Krebs als eine Allgemeinerkrankung gesehen und nicht als örtliches Leiden.

Der Tumor ist in dieser Sichtweise nur das letzte Symptom eines langwierigen Krankheitsprozesses.

Die Beseitigung der ursächlichen Faktoren muss die Basis in jeder Krebstherapie darstellen. Leider wird in der herkömmlichen Medizin jedoch nur das Symptom, das Endstadium – der Tumor bekämpft. Die Folgeschäden die durch eine solche Therapie entstehen, sowie die Nichtbeachtung der kausalen Faktoren führt nur all zu oft zum wiederauftreten des Krebses und begünstigt die Bildung von Tochtergeschwülsten.

Die ältesten Dokumente über Vorkommen und Behandlung von Krebs finden wir im 3. Jahrtausend v.Chr. bei den alten Chinesen. Als Ursache sahen die Ärzte der chinesischen Medizin eine Regulationsstörung im Organismus. Diese versuchten sie mit Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) und Akupunktur zu beheben.

Quelle:
http://tumore-fallen-nicht-vom-himmel.de/geschichte-der-biologischen-krebstherapie/#postcomment

Viel Tausend Jahre wurde der Krebs ganzheitlich behandelt mit der Kraft der Natur. MIT ERFOLG..nicht immer, ist auch klar, aber dennoch mit großem Erfolg.

Erst in der Neuzeit, sagen wir ab der Industrialisierung, oder auf deutsch: NACH DEM DAMIT RICHTIG GELD VERDIENT WERDEN KANN wird Krebs als eigenständiges Leiden vermittelt und es werden NUR DIE SYMPTOME des Krebs behandelt..das es eine gesamte Störung im Organismus ist, wird unter den Teppich gekehrt.

Wie ich in meinem letzten Beitrag geschrieben hatte, gibt es zunehmend mehr Naturheilpraxen, die sich AUF DIE ALTEN Behandlungen stützen. Wie gesagt, auch mit großem Erfolg..sollte das einem nicht zu denken geben?

Der moderne Mensch ist so geimpft inzwischen, dass er sich nur noch auf die Schulmedizin (Chemoptherapie) verlässt und der Mensch stirbt in der Regel daran. Er verlässt sich auf die Lügen der Ärzte, die eigentlich genau wissen wie man Krebs behandelt, aber Sklaven der Pharmamafia und des Geldes sind.

Die paar Prozent die Überleben tragen kein Gewicht um das zu rechtfertigen. Die Behandlung NUR mit Chemotherapie usw ist ein Versprechen auf den Tod.

Je mehr ich mich in dieses Thema reinlese, umso wütender werde ich.

Onkologen sind Mörder für mich…wie sonst ließe sich erklären, warum Onkologen sich nicht selbst im Falle einer Erkrankung der Chemotherapie aussetzen? Aber sie wenden das an ihren Patienten an. Diktiert vom Geld, diktiert von Gier und diktiert von den Pharmariesen!

Wusstet ihr das es nahezu KEINEN Science Fiction Film gibt, der Krebs thematisiert? Science Fiction ist Fantasie sagen jetzt einige…denkt doch mal richtig nach…

Wer hat denn Flugmaschinen erfunden und paar Hundert Jahre später gibt es Flugzeuge…wer hat leise und umweltfreundliche Autos schon in Stummfilmen bestaunen können und heute sind die E-Autos auf dem Vormarsch…

Im Mittelalter war es Science Fiction den Planeten Erde zu verlassen…heute fliegen wir zum Mond, senden Sonden auf entfernte Planeten.

Also werden logisch folglich Krebs und andere Erkrankungen in der Zukunft keine Rolle mehr spielen.

Jedoch zu lange noch um meinen Mann zu retten. Er wird ermordet werden, sowie alle Krebspatienten. VÖLLIG LEGAL!!! Selbst wenn ich hingehen würde und den behandelnden Arzt wegen vorsätzlichen Mordes anklagen würde, würde nichts passieren. Im Gegenteil…

Die Klage würde abgeschmettert..dazu ist die Pharmamafia einfach zu mächtig..alleine kann ich nichts bewirken. 1000ende müssten unabhängig voneinander und zur gleichen Zeit die Ärzte anzeigen damit alles ins Wanken käme…macht aber keiner…

Angst verhindert das. Wer setzt schon das Leben seiner Lieben aufs Spiel, wenn die Ungewissheit und die Angst, die einem Hundert Jahre lang eingetrichtert worden ist so schwer wiegt. Also glaubt man den Versprechen der Ärzte und bleibt zurück. Alleine.

Alleine ohne den geliebten Menschen, und ALLEINE GELASSEN von den Medizinern…denen ist es egal..wieder einer der die Therapie nicht geschafft hat..na und? Ich habe gut verdient und mein Papa Pharma auch…der Hinterbliebene wird nicht aufgefangen..wozu auch…solange der Hinterbliebene keinen Krebs hat, ist er unwichtig und soll sein Leben weiterleben…bis auch ihn der Krebs ereilt…und dafür wird gesorgt!!!

Ein sonniger Tag

Gestern Abend habe ich meinem Schatz Kartoffel-Karottenpüree gemacht, OHNE Klümpchen GAAAANZ wichtig und dazu ein Käsebrot.

Nach der ersten Gabel beschwerte er sich, es würde ihm nicht schmecken – es ist zu süß…dann hat er es aber doch gegessen und hat gesagt, dass es lecker war. Ich sagte ihm, dass da kein Zucker drin ist, die Süße kommt von den Karotten..wobei ich fand es nicht süß..ich meinte, ich hätte zuviel Muskatnuss rein, aber trotzem war es lecker. Musst du nochmal machen – seine Worte.

Heute morgen wollte er kein Frühstück. Nichts desto trotz gab es einen Aprikosenkern..

Heute war er besser drauf, also nicht so schnell kaputt wie gestern. Gestern ist er von Kleinigkeiten fix und fertig gewesen. Heute ging es eigentlich. Waren einkaufen, frische Orangen und paar rote Beeren. Zum Naschen besser als ein Snickers, oder so.

Endlich schönes Wetter und da bot es sich an, endlich auch mal entspannt im Garten zu sitzen. Rote Beeren (Johannisbeeren, Brombeeren, Himbeeren) ein Käsebrot, eine Semmel mit Frikadelle = Mittagessen. Dazu 1.5 Liter verdünnter O-Saft.

Es war soo schön und entspannend. Gegen Abend sind wir dann wieder ins Haus und wir sind beide schlapp. Ich meine, es war echt so toll mal wieder draussen zu sitzen, aber der massige Sauerstoff hat selbst mich müde gemacht. Jeder kennt das, wie man weg dämmern kann, wenn man die Sonne genießt.

Heute Abend bekommt Schatz eine leckere Quarkschale.

2 EL Magerquark
2 TL Honig
Schuss Milch um den Quark besser glatt rühren zu können
3 TL geschrotete Leinsamen
Blaubeeren, Himbeeren, Brombeeren nach Wahl

Schmeckt süß und lecker 🙂 Morgen wird er sich wiegen..

Schattenseite

Ich sehe ihn an und er sieht eigentlich gesund aus. Wie soll ich heute begreifen, dass er an einer so schlimmen Sache leidet.
Es ist so surreal…er hustet fast gar nicht..der Auswurf ist meist klar, niemals blutig bis jetzt. Er ist halt nur müde und schnell erschöpft..also „nur“ ist gut…das ist schon zuviel eigentlich…

Wir haben darüber geredet..über Ärzte die uns nicht symphatisch sind, über Pharmamafia, über Geldgier, das Ärzte nicht nach ihrem Eid praktizieren.

Auch darüber, ob mein Schatz überhaupt eine Chemo und Bestrahlung machen will. Erstmal schon jedoch. Dann will er weitersehen. Er sieht die Bilder von unserem verstorbenen Freund, und wenn Hirnmetastasen gefunden werden, lehnt er in jedem Fall eine OP am Kopf ab. Ich erinnere mich auch an unseren Freund..das verstehe ich.

Wir haben uns natürlich auch über Alternativen unterhalten. Immer mehr Naturheilpraxen gibt es in Deutschland, die die Komplentäre Onkologie praktizieren.

B17-Therapie, Immuntherapie (übrigens werden aktuell schulmedizinische Studien durchgeführt – Immuntherapie) und auch andere Dinge eben. Diese sind sehr viel versprechend, und haben eine höhere Erfolgsquote als Chemotherapie-Überlebende..man beachte.

Der Haken ist: Es sind keine Götter, dass ist mir klar. Auch die wollen Geldverdienen, und wie schnell kommt man an einen Scharlaten, der einem nur das Geld von Sterbenden aus der Tasche ziehen will. Denn die Krankenkasse zahlt das nicht…

Doch wie immer gilt, macht euch ein eigenes Bild davon. Der Erfolg dieser Praxen spricht jedoch für sich…ich versuche es erstmal in natürlicher Form mit den Kernen. Ist ja nichts anderes…

Mein Rheuma ist zum Glück zurück gegangen. Das kann ich nun echt gar nicht brauchen!

Bis dann 🙂

Ich hätte mit Demenz leben können,

oder mit Diabetes, oder sonst etwas, dass man so halt bekommt, wenn man älter wird. Aber doch nicht damit!

Mitte April war mein Schatz im Krankenhaus. Wegen was anderem jedoch, das spielt hier keine Rolle. Seit dem hat er jedoch 8! Kilo abgenommen..
Am Montag hat er sich gewogen, da waren es 68 Kilo – und gestern waren es 67 Kilo…als er im April in KH kam hatte er noch 75 Kilo…das ist kein gutes Zeichen.
Was aber gut ist, er hat Hunger und Appetit.
Zuerst habe ich immer gesagt, die Gewichtsabnahme käme davon das er mit dem Malzbier aufgehört hat und er sowieso recht schnell immer abgenommen hat. Er hat 3 – 4 Liter Malzbier getrunken, dann noch gegessen. Da kam er so auf 3000, vielleicht mehr Kalorien am Tag.
Seit April trinkt er nur noch Wasser und deswegen sagte ich, es läge halt daran. Wir beide wissen aber das dem wahrscheinlich nicht so ist.
Deswegen ist es gut, dass er hunger hat..noch…
Damit er wieder zunimmt, habe ich ihm gestern schonmal 2 x Essen gemacht und heute morgen gab es schonmal Bratkartoffeln mit Spiegelei zum Frühstück. Später essen wir Kartoffen mit Brokkoli und Frikadellen, dazu Soße Hollondaise. Heute Abend weiß ich noch nicht.
Zwischendruch halte ich ihn an, Obst zu essen. Bananen zB die sind ja sehr Kalorienreich. Ausserdem sind Vitamine super wichtig, gerade jetzt.

Gestern ist er umgestiegen auf Orangensaft. Selbst gepresst und verdünnt mit Wasser. Davon trank er gestern schon mal 1.5 Liter. Das machen wir so weiter, denn Vitamin C ist extrem wichtig für den Körper, für die Zellen und eben auch für den Stoffwechsel.

Montag war PET CT

Die Positronenemissionstomographie kurz PET zeigt deutlicher wo im Körper noch Metastasen sind. Besser als mit einem „normalen“ CT.
Blöderweise habe wir keinerlei Information bekommen wie es aussieht. Arztbrief geht an den Hausarzt. Da gehe ich morgen hin und hole mir den Arztbrief!
Ich hoffe soooo sehr, dass nur die bereits bekannten Metastasen da sind und keine weiteren! Ein MRT steht auch noch aus. Das soll gemacht werden, um zu sehen ob Hirnmetastasen da sind. Das wäre das schrecklichste! Er hat seit längerem, seit paar Monaten oder so, öfter Kopfschmerzen. Ich bete darum, dass diese Kopfschmerzen NICHT von Metastasen ausgehen, sondern halt einfach Kopfschmerzen sind..

Während er in der Untersuchung war, die etwa 2 Stunden gebraucht hat, hatte ich mir im Kiosk von Gerolsteiner die Zitronenlimo geholt. War sehr lecker…aber…

Ich dachte immer so dieses Basen Säure Gelaber ist ein Eso Wellness Gedöns gelaber. Dem ist wirklich nicht so, wie ich schmerzlich am eigenen Leib erfahren hatte.
Montag abends gings schon los. Ich habe Rheuma und es heisst, man solle seinen Körper nicht übersäuern, dass ist ein Trigger dafür.
Sehenscheidentzündung spontan am rechten Handgelenk. Super…
In der Nacht ging es richtig los. Mein ganzer Körper schrie vor Schmerzen. Beide Gelenke der großen Zehen, beide Kniegelenke, beide Schultergelenke, Ellenbogen und die Hände.

So schlimm hat mich mein Rheuma noch nie gebeutelt und ich mache damit seit 3 Jahren rum. Nachdem die Nacht irgendwie rum war, habe ich mir erstmal paar Schmerzmittel einverleibt.

Ich muss dazu sagen, ich habe seit Jahren keine Zitronenlimo, oder Zitronenwasser mehr getrunken.

Ist wohl doch was dran an der „Übersäuerung“ des Körpers, und wenn man den Körper viele Jahre lang übersäuert wird er krank. Das gilt auch für Krebs!

Da haben wir dann das Thema der richtigen und gesunden ausgwogenen Ernährung wieder…

Bittere Aprikosenkerne

Am Montag haben wir angefangen die Kerne zu essen.
Erstmal nur einen..also ich habe einen Kern gegessen und für meinen Schatz einen Kern kleingemacht. Er hasst Nüsse. Wir haben beide so gar nichts gemerkt.
Sie schmecken bitter, ist klar, und haben einen Mandelgeschmack.
Gestern haben wir auch wieder einen Kern gegessen und heute steigere ich auf 2 Kerne.

Letzenendes braucht mein Schatz um die 50 – 80 Kerne am Tag..das wird noch was werden…klar ist aber auch, sobalt „Vergiftungserscheinungen“ auftreten, brechen wir ab…aber erstmal abwarten!
Der Körper muss dran gewöhnt werden – so ist das mit allem eigentlich..

Was mir zusätzlich zu schaffen macht

Mein Schatz möchte, das NIEMAND WAS WEIß, oder MITBEKOMMT…niemand unserer Freunde, oder Familie weiß etwas von der Erkrankung. Ausnahme sind meine Eltern, meine Sis und ihr Mann..das ging nicht anders.

Er möchte nicht darüber reden, und schon gar nicht darauf angesprochen werden. Deswegen sagen wir niemanden was…wie lange geht das aber noch?

Warum ich aber alles ins Internet schreibe?

Diesen Blog kennen nur „Fremde“ bis auf 2 Ausnahmen..aber die wissen bescheid..Rückschlüsse auf wer ich bin, sind auch nicht möglich. Ich verwende keine Namen, keine Orte.

Und mir hilft es!

Jetzt fahren wir erstmal frische Orangen einkaufen, und dann bald Mittagessen machen.

Bis dann 🙂

Mein Mann hat Lungenkrebs (Lang)

Ich mache mit diesem, und folgenden Einträgen KEINE Werbung für irgendwas..es dient lediglich dazu meine Gefühle niederzuschreiben und vielleicht den ein, oder anderen Denkanstoss zu vermitteln – es folgt ein Krebs Tagebuch.

Auch möchte ich darum bitten, respektlose, beleidigende und uninformierte Kommentare zu unterlassen. Sollte sich jemand nicht daran halten, werden diese Kommentare kommentarlos gelöscht. Niemand, der nicht in einer solchen Situation steckt, kann nachvollziehen und verstehen was in einem vorgeht!

Wie man dem Titel entnehmen kann, hat mein Mann Lungenkrebs…fortgeschritten. Als wir am 9.6.diesen Jahres die Diagnose bekamen, hat es natürlich uns den Boden unter den Füßen weg gerissen.
Ich habe, nicht im Angesicht meines Mannes, mir die Seele aus dem Körper geheult und befand mich in einer echten Schocksituation. Ich war so am Boden und hatte die Empfindung, dass mein Mann innerhalb einer Woche stirbt! Meine Gedanken waren:

Ich will nicht das du gehst
Ich schaffe das nicht (wenn du nicht mehr da bist)
Was soll ich machen? Was soll ich ohne dich machen? Wie kann ich ohne dich weiterleben!

Ich habe Familie und Freunde die mich auf fangen, aber du bist nicht da, wenn ich abends ins Bett gehe und du bist nicht da, wenn ich morgens aufwache..

Ich muss dazu sagen, mein Körper befand sich in einem absoluten Panikzustand..ist er heute noch..

Dann ist etwas seltsames passiert. Von heute auf morgen muss eine Art Schutzprogramm in meinem Körper gestartet sein, denn ich war innerlich ruhig und gelassen! Es ist fast so, als hätte meine Liebe nur eine Erkältung..
Sicher habe ich im Hinterkopf das „Wissen“, dass er in ein paar Monaten, vielleicht in einem Jahr mich verlässt. Aber ich breche nicht mehr in einem Heulkrampf zu sammen bei diesem Gedanken.
Das ist sehr seltsam – wie ich DAMIT umgehen soll weiß ich auch nicht. Wie gesagt, ist vielleicht ein Schutzprogramm meines Körpers damit ich nicht durchdrehe ..ich weiß es nicht. Die schlimmen Tag werden auch wieder kommen, das weiß ich auch.

Ich hatte diese Panikreaktion bestimmt aus folgendem Grund. Vor etwa 4 Jahren ist unser bester Freund an Lungenkrebs gestorben. 4 Monate nach Diagnose..wir haben Sterbebegleitung gemacht und deswegen weiß ich was auf mich zukommt.

Dann habe ich begonnen mich zu informieren. Das ist ja ganz natürlich und habe mir stunden-, nein Tagelang alles reingezogen was mit KREBS im Zusammenhang steht. Dabei bin ich auch überaus interessante Dinge gestossen.

KREBS IST KEINE SCHLIMME KRANKHEIT

war ein Satz, der mich erstmal geohrfeigt hat – wie kann man sowas sagen? Es sterben 1000ende Menschen jeden Tag an Krebs!

CHEMOTHERAPHI HEILT KREBS UND DIE ERDE IST EINE SCHEIBE

ein sehr aufschlussreiches Buch – sollte jeder lesen! Chemotherapie heilt keinen Krebs…es bekämpft die Symptome, aber die Ursache bleibt.

Das ist in etwa so zu vergleichen: Chemotherapie verhält sich zu Krebs wie ein Taschentuch bei einer Grippe!

Ich verteufel die Schulmedizin nicht, aber als eigenständiger Mensch bestehe ich darauf nicht verarscht zu werden von den Weißkitteln.
Jeder weiß, dass die Krebsbehandlung ein immens lukratives Geschäft ist.

EINMAL PATIENT IMMER PATIENT

Eine Chemotherapie kostet mindestens 100.000 Euro..da liegt es doch nahe, das der Arzt gar nicht will, dass der Krebs verschwindet..an einem gesunden Menschen verdient der Arzt nicht. Also werden Krebspatienten solange am Leben erhalten, so lange es eben geht!

Falls jemand hier ein gutes Verhältnis zu seinem Hausarzt, oder Facharzt, oder was auch immer hat – fragt diesen mal ob er sich im Falle einer Krebserkrankung einer Chemotherapie unterziehen würde. Einige sagen vielleicht JA, die meisten (sofern sich echt ehrlich antworten) sagen NEIN!
Ärzte die an Krebs erkranken bekommen eine völlig andere Behandlung!

Es wird empfohlen sich nicht nur auf die Schulmedizin zu verlassen..Chemotherapie tötet Menschen! Natürlich gibt es Menschen die mit einer Chemo „geheilt“ werden..dann freut sich der Arzt und fühlt sich bestätigt..das es aber auch Spontanheilungen gibt, weil der Patient zB seine Nahrung umgestellt hat, wird dabei unter den Tisch gekehrt…dazu aber später mehr.

Wer sich über alternative Heilmethoden informiert, stolpert recht schnell über das Phantasiewort „(Pseudo)Vitamin B 17. Der Fachausdruck ist Amygdalin und das medizinisch reine Laetril.

Es werden sehr große Heilerfolge mit Amygdalin (griechisch amygdalis, Mandelkern) erzielt. Bittere Aprikosenkerne haben die höchste Konzentration von Amygdalin/Blausäure…wobei das einfach ausgedrückt ist. Jetzt schlagen alle die Hände über dem Kopf zusammen.

BLAUSÄURE IST GIFTIG!!!

Das ist auch richtig! Die Dosis macht das Gift…was kaum einer weiß, hier ein paar Lebensmittel in denen auch „Blausäure“ enthalten ist

In allen Steinobstkernen, Apfelkerne, Linsen, Erbsen, Rote Beete, Brokkoli, CashewNüsse, MacadamiaNüsse, usw..einfach mal googlen!

Jetzt sagt jemand, das beim kochen die Blausäure neutralisiert wird. Sicher..zum größten Teil vielleicht…vielleicht auch nicht,…Blausäure zerfällt bei über 200 Grad, aber mein Wasser, wenn es kocht, verdampft bereits bei 100 Grad und die gekochte Nahrung wird nur unwesentlich wärmer.

Rote Beete kann man roh essen, sowie Brokkoli…

Bittere Aprikosenkerne sollte man allerdings natürlich NICHT in Massen essen, wenn man es nicht gewöhnt ist. Der Nahrungstechnisch industrialisierte Mensch hat „verlernt“ Giftstoffe aus dem Köper zu bannen. Rhodanase, ein natürlicher Stoff in JEDER halbwegs gesunden Zelle entgiftet solche Sachen.

Überall kann man lesen – nur 1 – 2 Kerne täglich, sonst drohen einem tödiche Vergiftungen. Sicher kann das passieren, da beschönige ich nichts! Nur ist es doch seltsam, dass es eine Menge Menschen gibt, die täglich 20, 30, sogar 80 oder 100 Kerne davon essen und sich bester Gesundheit erfreuen!

Menschen aus Afghanistan essen nach jeder Mahlzeit bis zu 40 Kerne..das ist ein ganz normales Nahrungsmittel. Aufällig ist hierbei – es gibt deutlich weniger Krebserkrankungen dort, als in den westlichen industriell geprägten Ländern!

Wer eine Therapie mit bitteren Aprikosenkernen startet, sollte dieses langsam beginnen, damit es den Körper nicht überfordert und man sich tatsächlich vergiftet! Und mal ehrlich…Chemotherapien sind ja so gar nicht giftig *ironie off*

Es wird aber grundsätzlich von Amygdalin abgeraten und ratet mal von wem! Natürlich von allen denen, die verhindern wollen, dass sich jemand nicht in die Mühlen der Schulmedizin begibt und dem Weißkittel nicht ermöglich, seine chicken Geräte zu nutzen! Daran verdient er ja nichts!

Es wird verteufelt und niedergemacht, denn die Natur lässt sich nicht patentieren und nur an den chemischen Mitteln verdient die Pharmalobby.

In den 50ziger Jahren des letzten Jahrhunderts, wurden Ärzte ganz schnell Mundtod gemacht, wenn sie Patienten mit Amygdalin erfolgreich behandelten.

Es wurden Studien durchgeführt, natürlich von der Pharmamafia, die „bewiesen“ haben, das bittere Aprikosenkerne keinerlei Wirkung haben! Diese Studien wurden allerdings realitätsfremd und mit chemisch nachgebauten Amygdalin duchgeführt.

Wie kann es jedoch Berichte von Patienten geben, die gesagt bekommen haben, sie hätten nur noch 6 Monate zu leben und begannen eine Therapie mit eben diesen Kernen. Sie lebten weit aus länger als die 6 Monate!
Auch ist die Wirksamkeit erwiesen, doch diese Studien sind nur schwer zu finden und werden systematisch vernichtet..ich erinnere nochmal daran – mit der Natur lässt sich kein Milliardenschweres Geschäft aufbauen, denn Natur ist jedem zugänglich!

Aber jeden den es interessiert, sollte sich eine eigene Meinung darüber bilden und das nicht nur über Links auf Seite 1 in Google…

Jetzt noch ein paar Zahlen und ein kurzer Umriss zur Ernährung

vor 150 Jahren kannte man Krebs kaum
vor 100 Jahren erkrankte jeder 80. Mensch an Krebs
vor 50 Jahren erkrankte jeder 50. Mensch an Krebs
heute erkrankt jeder 3.! Mensch an Krebs und Studien belegen

2050 erkrankt JEDER MENSCH AN KREBS!!!

60 Jahre Krebsforschung brachten jedoch gar nichts..warum auch..die beste Gelddruckmaschine die es je gegeben hat und geben wird! Abgedroschener Weise wird folgender Vergleich gerne angeführt:

Wie haben wir es geschafft auf den Mond zu fliegen, aber sind nicht in der Lage die Stoffwechselerkrankung KREBS zu heilen??
Ärzte werden NICHT in Ernährungsfragen ausgebildet…dabei sollte eine Krebserkrankung immer komplementär behandelt werden, denn nur so bekämpft man die Ursache und nicht das Symptom!

Da ist auch das Stichwort. Krebs ist eine Stoffwechselerkrankung, verursacht durch ungesunde und falsche Ernährung.
Zuviel Zucker, zuviele Lebensmittel die den Körper übersäuern – Industrie Food macht uns alle krank und das ist auch SO GEWOLLT!!!

Ich gehöre nicht zu den Verschwörungstheoretikern, aber mit ein bisschen Menschverstand und Zeit in Recherchen kommt man auch selbst drauf. Vor der Zeit, als es noch keine Massenlebensmittel, welche industriell hergestellt wurden gab, kannte man Krebs kaum. Heute wird den Lebensmittel alles mögliche zugesetzt um es haltbarer zu machen, attraktiver fürs Auge und und und…wer ahnt schon das selbst in Lebensmitteln Zucker enthalten ist, in denen es weiß Gott nicht reingehört..dennoch wird überall Konnserviert und Geschmacksverstärkt…

KREBSZELLEN LIEBEN ZUCKER!

Ich rede hierbei nur vom Rübenzucker..den Haushaltszucker, Industriezucker, oder ganz simpel den raffinierten Zucker…

Wer sich basisch ernährt, ernährt sich gesund!

Man sollte sich so ernähren wie vor 100 Jahren..dann kann man ein hohes Alter erreichen. Denn es ist ja eh kein Geheimniss, dass das industrie Futter (zB MaggiTütchen, TK Ware usw) krank machen. Davon hat bestimmt der ein, oder anderen „mal gehört“.

Auf Youtube habe ich ein sehr aufschlussreiches sachliches Video gesehen, dass ich hier verlinke. Es dauert eine Stunde, aber man sollte sich die Zeit nehmen und es sich einfach mal anschauen.

Mein Mann hat fortgeschrittenen Lungenkrebs und auch Amygdalin ist KEIN Wundermittel.

Er wird die volle Chemische Keule abbekommen…zur Unterstützung gebe ich ihm bittere Aprikosenkerne (welche ich selbst auch nehme) und wir stellen unsere Ernährung basisch um und reduzieren so weit wie es eben geht den raffinierten Zucker.

Ob ich ihn damit retten kann? Ich weiß es nicht. Aber jeder in einer ähnlichen Situation wird verstehen, dass ich nichts unversucht lassen möchte es zu versuchen!

Es kann sein, dass er den Kampf verliert…aber das verdränge ich. Ich setze auf die Natur!

Morgen geht es weiter…

Bis dann 🙂

P.S Auf Youtube gibt es ebenso ein Video VON DESSEN NACHAHMUNG ICH DRINGENDST abraten muss.

In einem Selbstversuch isst ein junger gesunder Mensch innerhalb von 10 Minuten 120 bittere Aprikosenkerne…DAS KANN TÖDLICH ENDEN! Er bzw sein Körper hat das gut verkraftet, aber jemand anderes kann bereits nach 10 Kernen bereits eine tödliche Vergiftung bekommen!
Wenn jemand das versuchen möchte, sollte langsam anfangen..es kann auch sein, dass jemand anderes Probleme bei der Cyanidverstoffwechslung hat und schon nach einem Kern echte Probleme bekommen kann.

Versucht einen Kern und wenn Schwindel, Erbrechen, Atemnot, Durchfall auftreten, die Kerne nicht mehr essen! Dann vertragt ihr die gar nicht..nicht jeder kann die Essen.