Always Look On The Bright Side Of Life

Ich bin ein humorvoller Mensch, manchmal lache ich sogar dummerweise dann, wenn ein Lachen nicht angebracht ist.

Im Moment fällt es mir manchmal schwer zu lachen auf der einen Seite, dann denke ich aber: Jetzt erst Recht!

Im Leben ist es so, das man irgendwann in ein Alter kommt, da sterben Menschen um einen herum die man kennt…seien es die Großeltern, die Schwiegereltern, der Lehrer, oder tragischer Weise ein Freund zB durch einen Unfall.

Das ist alles normal, vorallem wenn ältere Menschen sterben…das ist natürlich….

Ich will nicht sagen das ich Angst habe, denn die habe ich nicht. Es ist nur seltsam, warum gerade um mich herum der Tod gerade so wütet.

Ich bin schon früh mit dem Tod in Kontakt gekommen, meinen „ersten Toten“ hatte ich mit Anfang 20 – da hört man dann schon mal: „Ach der und der ist gestorben“ und man kannte diese Person halt und dachte kurz darüber nach.

Eben scheint es zu Gipfeln.
Lange war Ruhe…dann starb erst die Mutter von Horst, dann mein Opa. Aber diese Menschen waren alt, weit über 80 Jahre – es ist zwar traurig, aber DAS ist der normale Gang.

Dann aber:

2009: Uwe „Haxe“ und Uwe Peetz
2010: Reinhold, Jacky
2011: Mike, Norbert, der Seher (alle 3 im Januar)

Das sind 7! Menschen innerhalb von 2 Jahren die unserem Freundeskreis angehörten, und die waren alle NICHT alt. Mike 32 Jahre, Jacky 36 Jahre, Uwe 52 Jahre, Reinhold 54 Jahre, Norbert 51 Jahre, Seher 60 Jahre – es ist echt unheimlich!

Dann kommen noch Leute dazu, die wir hier aus der Ecke vom Sehen kennen….Menschen die man im Edeka getroffen hat usw…..aber das nur nebenbei….

Dann ist das mit der Trauer so ein Ding. Je näher derjenige einem war, desto größer die Trauer.

Wenn man nach ein paar Tagen jemanden trifft, der mit den Leuten nicht so viel zu tun hatte, wird man blöd angeschaut mit den Worten: Was? du trauerst immer noch? Wir ja mal Zeit das ruhen zu lassen, es wird mit den Augen gerollt usw…..

Trauer ist ein Tabu in unserer Gesellschaft….man räumt einem vielleicht 2 – 3 Tage ein, aber dann hat man das zu vergessen und weiter zu leben.

Aber wie soll man das schaffen, wenn einem ein Mensch nach dem anderen genommen wird? Wir haben im Moment gar keine Zeit uns zu erholen..auch nicht um zu trauern wirklich…das schlimme ist ja auch das drum herum….der Papierkram, die Beerdigungen und und und….

Manchmal schweifen meine Gedanken und ich fühle nichts….als wir das von Mike hörten, das war vorgestern ist etwas komisches passiert. Ich glaube der Körper lässt nun eine Art Schutzprogramm laufen, denn ein Kumpel sagte uns das von Mike und wir nahmen es nur zur Kenntnis….keine Reaktion weiter..

Kein Gedanke an ihn, keine Erinnerung an ihn, nur ein flüchtiges: Och nö, nicht schon wieder einer! Makaber vielleicht, aber mehr brachte ich nicht raus. Es sind einfach zu viele Todesnachrichten in letzter Zeit….alleine 3 Stück jetzt im Januar und es ist erst der 26. …..

Es ist wie im Mittelalter, als die Pest grasierte….Menschen um einen herum sterben, man selbst hat Angst um die Menschen „die noch leben“ und auch um sich selbst.
Der Tod ist so verdammt nah, und dennoch verschont er einen.

Zum Channeln bin ich zu blockiert, ich bekomme keinen Kontakt…ist vielleicht auch besser so…

Das hier soll nicht als ein depressiver JammerEintrag verstanden werden, nur ein von der Seele schreiben der seltsamen Umstände die zur Zeit um mich/uns herum passieren.

Es sind normalerweise immer Schattenwesen hier bei uns, aber seit paar Wochen habe ich keine mehr gesehen…..heisst das – es ist noch nicht vobei? Ich weiß es nicht….

Ich lache trotzdem, bin und bleibe ein fröhlicher Mensch…es ist wie es ist und es soll auch so sein…

Pharmaindustrien sind MÖRDER

Es geht hier in diesem Artikel nicht primär um unseren verstorbenen Freund, es geht

UM ALLE MENSCHEN, welche die PHARMAINDUSTRIE hat sterben lassen und sterben lassen wird!!!

Ich habe mich nun 6 Tage lang durch das Internet gelesen, weil ich verstehen will, warum in der heutigen Zeit es nicht möglich ist, diese „Volkskrankheiten“ zu heilen, oder wenigstens so zu behandeln, das es dem Menschen gut geht.

Irgendwo wusste ich schon, das bestimmte Krankheiten aber gar nicht geheilt werden „dürfen“, da sonst die PHARMAINDUSTRIE kein Geld verdient.

Der Mensch ist das mit einem Masttier zu vergleichen, denn diese Menschen gelten als GELDMASCHINEN – an diesen Menschen verdient die PHARMAINDUSTRIE sich dumm und dämlich!

Beispiele zum selber googlen.

Alfons Weber hat bereits 1967 NACHGEWIESEN das Krebszellen KEINE entarteten bösartigen Zellen sind, sondern das Krebs ein PARASITÄRER Befall ist.

Was ist passiert? Er wurde Mundtod gemacht, er hat seine Zulassung als Arzt verloren – sie haben ihn in ein Irrenhaus eingewiesen und ihn so aus dem Weg geräumt!

Ist es denn nicht seltsamt, das seit 40 Jahren keine Erfolge erzielt wurden in der Krebsforschung? Das Milliarden an Forschungsgelder „verpuffen“ weil man in eine ganz andere Richtung forscht…….das dafür ein Parasit in Frage kommt, DEN MAN NACHWEISEN KANN IN ALLEN ALLEN ALLEN KREBSZELLEN wird schlichtweg ignoriert!

Tamara Lebedowa hat 2001 auch ein Buch geschrieben und hat das Selbe wie Weber nachgewiesen. Das Buch ist sachlich und fundiert und beschreibt Ergebnisse und Erkenntnisse von der URSACHE vom Krebs…. TRICHOMONADE nennt sie diese Parasiten.

Auch SIE wurde belächelt und Mundtod gemacht…

Das echt verrückte an dieser Sache kommt aber jetzt

Der Nobelpreis für Medizin 2008 wurde vergeben an Harald zur Hausen weil er nach gewiesen hat, das Gebärmutterhalskrebs durch VIREN hervorgerufen wird und NICHT durch entartete Zellen! DIE GIBT ES NÄMLICH NICHT, das wäre so, als wenn eine Stubenfliege plötzlich zu einer Wespe mutieren würde….geht auch nicht….

Kurz zusammen gefasst

1. Trichomonaden sind Einzeller, die in jedem Menschen als Parasiten vorkommen.
2. Sie sind so groß wie menschliche Zellen und leicht mit diesen zu verwechseln.
3. Diese Parasiten sind über 800 Millionen Jahre alt und äußerst resistent.
4. Da nach Trichomonaden nicht gesucht wird, werden auch keine gefunden.
5. Trichomonaden kommen im Menschen vor (bereits 1836 entdeckt)

– in der Mundhöhle,
– im Darm,
– vaginal, in und an den Geschlechtsorganen.
6. Sie unterscheiden sich wesentlich von menschlichen Zellen

– im Teilungsverhalten,
– im Wachstumsverhalten,
– im Erbgut,
– im Stoffwechsel (anaerobe Glykolyse).
7. Alle diese Eigenschaften sind identisch mit den Eigenschaften von Krebszellen, also liegt die Vermutung nahe, dass Krebszellen Trichomonaden sind.
8. Die Trichomonade kann übertragen werden:

– im Mutterleib,
– durch Geschlechtsverkehr,
– durch Küsse,
– durch Lebensmittel,
– durch Wasser (Trinkwasser und Schwimmbad),
– durch gemeinsam genutzte Gegenstände (etwa Handtücher).
9. Trichomonaden beginnen die Oberhand im Körper zu gewinnen, wenn dieser geschwächt ist, z.B. durch Gifte, Medikamente (Chemotherapeutika), ungesunde Lebensweise oder einfach durch das Alter.
10. Die Trichomonade verursacht nicht nur Krebs, sondern ist auch beteiligt an der Entstehung von Herzinfarkten, Arteriosklerose, Arthrose, Arthritis, Aids und einer noch unbekannten Vielzahl anderer chronischer Krankheiten.

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es sich bei der Verkennung der Rolle der Trichomonaden um den größten und verhängnisvollsten Irrtum der Medizin handelt.

UND DAS WEIß DIE LOBBY aber man fragt sich, warum wird dan Krebs nicht einfach heilt, denn es gibt wirksame Mittel gegen diese Art von Parasiten….

Es würden ganze Zweige der Geldmaschine wegbrechen.

Die Ärzte hätten keine Forschungsgelder mehr
Die Pharmaindustrie hätte keine Gelder mehr um „ihre“ Medikamente auf den Markt zu drücken
Ärzte UND Pharmaindustrie würden schichtweg kein Geld mehr verdienen
Je länger ein teures (und überflüsiges) Medikament angewendet wird, umso mehr verdient man daran.

Nur 5 % der Krebserkrankungen gehen auf genetische Ursachen zurück!

Trichomnaden zB sind in uns allen drin, diese Parasiten gehören zum Menschen dazu ABER bei den meisten Menschen passiert nichts….sie vermehren sich erst und richten schaden an, wenn der Körper geschwächt ist und die Immunabwehr gestört ist.

DANN entsteht ZB Krebs!

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-. Nachwort

Um die Krebskrankheit herum hat sich ein dichter Filz aus Wirtschaft und Wissenschaft – ein riesiger, gewinnorientierter Geschäftsbetrieb – gebildet.
Ein System also, das nach den Gesetzen des Marktes von Umsatz lebt. Von den Gesunden kann dieses System nicht existieren, folglich müssen Kranke da sein, am Besten immer mehr Kranke!

Mit immer aufwendigeren Methoden werden heute immer kleiner Neubildungen aufgespürt und sodann mit immer radikaleren Mitteln der Chemotherapie behandelt – mit der Folge, daß allein 30- 50 % der Patienten an den Nebenwirkungen der Therapien sterben.

Das Rätsel, weshalb es immer mehr Krebskranke und Krebstote gibt, ist ein offenes Geheimnis. Seit Jahrzehnten ist die Krebsursache bekannt: Winzig kleine Einzeller leben innerhalb unserer roten Blutkörperchen, vermehren sich fast ungestört, überfordern schließlich die Abwehrsysteme des Organismus. Diese Schmarotzer – ihre Größe liegt im Grenzbereich der Sichtbarkeit- sind längst isoliert, lassen sich steuern, züchten, man erzeugt mit ihnen experimentell –Tumore.

Die offizielle Krebsforschung hat sich jedoch derartig auf alte Dogmen festgelegt, daß ihr keine andere Wahl bleibt, als diese neuen, modernen Forschungsergebnisse zu ignorieren und zu bekämpfen.

Denn die bislang aufgelaufene Blutschuld, das Vergeuden der Riesenetats, die Gefahr einer unvorstellbaren Prozesslawine, Image-, Posten- und Etatverluste, der drohende Zusammenbruch eines Milliarden-Marktes drohen, bedrohen die führenden Glieder dieses Systems. Die mittels neuer Techniken und der (seit 1972!) hochauflösenden Videomikroskopie problemlos in jeder Tumorzelle nachweisbaren Schmarotzer sind eindeutig keine Viren, sondern winzige Jugendformen von Protozoen.

Protozoen sind u. a. auch die Erreger von Syphilis und Malaria. Man kann (könnte!) sie gezielt bekämpfen. Die Öffentlichkeit soll informiert sein, daß die offizielle Krebsmedizin derzeit nur erkrankte Zellen, nicht jedoch den krankmachenden Erreger bekämpft. Der mit Abermilliarden finanzierte Kampf gegen den Krebs findet gar nicht statt, man bekämpft das Opfer statt den Täter – mit jedermann aus den Statistiken ablesbaren Ergebnissen.

“Würde heute publik, daß die Krebsforschung die Entdeckung der Krebserreger seit zwanzig Jahren verheimlichte, zöge dies eine Lawine von Katastrophen für die Schulmedizin nach sich:

Da wäre ein unvorstellbarer Vertrauensverlust in den ganzen Stand der Ärzte zu erwarten; ein Versiegen der Spendenfreudigkeit und staatliche Zuschüsse; Image- und Postenverlust der heutigen Koryphäen durch Eingeständnis der Blamage, Milliarden-Etats unnötig verbraten zu haben, der Zusammenbruch eines ganzen vom und durch Krebs lebenden Filzes; das Eingeständnis einer ungeheuerlichen Blutschuld; eine Walze von Strafanzeigen sowie eine Flut von astronomischen Regressforderungen.“

Prof. Helmuth W. Sontag

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Ich könnte hunderte von Seiten aufzählen oder die Links hier posten….

Es sind KEINE Theorien von Verschwörungstheoretikern, das sind alles NACHWEISBARE Fakten die in der MEDIZIN längst bekannt sind

Die Pharmaindustrie ist aber so mächtig, das sie den Menschen NICHT heilen wollen, sondern sehen ihn als Geldmaschine – die Gesundheit ist egal, NUR DAS GELD ZÄHLT

HABT IHR EUCH SCHON MAL GEFRAGT

Wohin geht denn ein ARZT wenn er KREBS hat? ER bekommt die HEILUNG die man den Menschen vor enthält!

Man redet den Menschen ein das Chemotherapie und Bestrahlung hilft…es hift auch bedingt, es werden die „bösen“ Zellen abgetötet ABER DER ERREGER BLEIBT IM KÖRPER!!! DEM ist die Chemo nämlich EGAL!

Es gibt viele Blogs mit solchen Berichten und auch Ärzte die gegen diese Art von Machenschaften treten, aber sie sind machtlos…die Lobby ist viel zu GROß und unbezwingbar….

Wann werden die Menschen lernen, das man Geld nicht essen kann, das Papier einen nicht lieben kann und das Metall KALT IST

DAS IST MORD und UNTERLASSENE HILFELEISTUNG

es müsste keiner mit Krebs (und andere durch parasiten verursachten Krankheiten) mehr STERBEN

-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.-.

googelt mal nach

CA Protozoen
Tamara Lebedowa
Alfons Weber
Krebserreger (nicht Umweltgifte etc)

Krebs ist HEILBAR

Es geht hier in diesem Artikel nicht primär um unseren verstorbenen Freund, es geht

UM ALLE MENSCHEN, welche die PHARMALOBBY hat sterben lassen!

Ich habe mich nun 6 Tage lang durch das Internet gelesen, weil ich verstehen will, warum in der heutigen Zeit es nicht möglich ist, diese „Volkskrankheiten“ zu heilen, oder wenigstens so zu behandeln, das es dem Menschen gut geht.

Irgendwo wusste ich schon, das bestimmte Krankheiten aber gar nicht geheilt werden „dürfen“, da sonst die PHARMALOBBY kein Geld verdient.

Der Mensch ist das mit einem Masttier zu vergleichen, nur diese Menschen als GELDMASCHINEN funktionieren.

Beispiele zum selber googlen.

Alfons Weber hat bereits 1967 NACHGEWIESEN das Krebszellen KEINE entarteten bösartigen Zellen sind, sondern das Krebs ein PARASITÄRER Befall ist.

Was ist passiert? Er wurde Mundtod gemacht, er hat seine Zulassung als Arzt verloren – sie haben ihn in ein Irrenhaus eingewiesen und ihn so aus dem Weg geräumt!

Ist es denn nicht seltsamt, das seit 40 Jahren keine Erfolge erzielt wurden in der Krebsforschung? Das Milliarden an Forschungsgelder „verpuffen“ weil man in eine ganz andere Richtung forscht…es wird geforscht warum Zellen auf einmal entarten….das dafür ein Parasit in Frage kommt, DEN MAN NACHWEISEN KANN IN ALLEN ALLEN ALLEN KREBSZELLEN wird schlichtweg ignoriert!

Tamara Lebedowa hat 2001 auch ein Buch geschrieben und hat das Selbe wie Weber nachgewiesen. Das Buch ist sachlich und fundiert und beschreibt Ergebnisse und Erkenntnisse von der URSACHE vom Krebs…. TRICHOMONADE nennt sie diese Parasiten.

Auch SIE wurde belächelt und Mundtod gemacht…

Das echt verrückte an dieser Sache kommt aber jetzt

Der Nobelpreis für Medizin 2008 wurde vergeben WEIL JEMAND „nachgewiesen“ hat, das KREBS DURCH PARASITEN entsteht und KEINE entarteten Zellen der Grund für Krebs sind…..

Kurz zusammen gefasst

1. Trichomonaden sind Einzeller, die in jedem Menschen als Parasiten vorkommen.
2. Sie sind so groß wie menschliche Zellen und leicht mit diesen zu verwechseln.
3. Diese Parasiten sind über 800 Millionen Jahre alt und äußerst resistent.
4. Da nach Trichomonaden nicht gesucht wird, werden auch keine gefunden.
5. Trichomonaden kommen im Menschen vor (bereits 1836 entdeckt)

– in der Mundhöhle,
– im Darm,
– vaginal, in und an den Geschlechtsorganen.
6. Sie unterscheiden sich wesentlich von menschlichen Zellen

– im Teilungsverhalten,
– im Wachstumsverhalten,
– im Erbgut,
– im Stoffwechsel (anaerobe Glykolyse).
7. Alle diese Eigenschaften sind identisch mit den Eigenschaften von Krebszellen, also liegt die Vermutung nahe, dass Krebszellen Trichomonaden sind.
8. Die Trichomonade kann übertragen werden:

– im Mutterleib,
– durch Geschlechtsverkehr,
– durch Küsse,
– durch Lebensmittel,
– durch Wasser (Trinkwasser und Schwimmbad),
– durch gemeinsam genutzte Gegenstände (etwa Handtücher).
9. Trichomonaden beginnen die Oberhand im Körper zu gewinnen, wenn dieser geschwächt ist, z.B. durch Gifte, Medikamente (Chemotherapeutika), ungesunde Lebensweise oder einfach durch das Alter.
10. Die Trichomonade verursacht nicht nur Krebs, sondern ist auch beteiligt an der Entstehung von Herzinfarkten, Arteriosklerose, Arthrose, Arthritis, Aids und einer noch unbekannten Vielzahl anderer chronischer Krankheiten.

Die Autorin kommt zu dem Schluss, dass es sich bei der Verkennung der Rolle der Trichomonaden um den größten und verhängnisvollsten Irrtum der Medizin handelt.

UND DAS WEIß DIE LOBBY aber man fragt sich, warum wird dan Krebs nicht einfach gehielt, denn es gibt wirksame Mittel gegen diese Art von Parasiten….

Es würden ganze Zweige der Geldmaschine wegbrechen.

Die Ärzte hätten keine Forschungsgelder mehr
Die Pharmaindustrie hätte keine Gelder mehr um „ihre“ Medikamente auf den Markt zu drücken
Ärzte UND Pharmaindustrie würden schichtweg kein Geld mehr verdienen
Je länger ein teures (und überflüsiges) Medikament angewendet wird, umso mehr verdient man

Nachruf für unseren besten Freund

Es weht der Wind ein Blatt vom Baum – von vielen Blättern eines.

Dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unsrem Leben.

Drum wird dies eine Blatt allein – uns im Leben immer wieder fehlen.

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Du warst im Leben oft kein Engel, hast dir liebe Menschen böse verletzt. Aber die andere Seite von dir wiegt viel mehr. Wir alle haben eine dunkle Seite und haben auch „Fehler“…aber die Summe im Ganzen macht uns Menschen aus.

Du warst immer hilfsbereit – wenn man dich brauchte, warst du da.
Du warst der Spaß-Garant, hattest einen wunderbaren Sinn für Humor, auch wenn dir manchmal gar nicht danach zumute war.

Wir kannten auch dein anderes Gesicht. Das verzweifelte, hoffnungslose Bild das du von dir selbst hattest.
Wir danken dir dafür, das du uns als Kraftquelle angenommen hast und einen Ruhepol bei uns fandest.

Das war auch nicht selbstverständlich.

7 Jahre waren wir ein Paar, und hatten schöne Zeiten. Doch wir waren nicht für einander bestimmt und haben uns beide viel Leid angetan.

Über die Jahre haben wir uns wieder angenähert. Selbst deinen Segen haben wir bekommen.

Als Freunde die einander schätzen und zusammen lachen konnten, sind WIR 3 über die Jahre einfach unzertrennlich geworden.

Egal ob gemütliches zusammen sitzen, oder die Events wie Geburtstage, Kranzplatz, Weinfest und Co….

Der erste Gedanke, ob bei Horsti oder mir war immer : Und Norbert? hast du ihm schon bescheid gesagt?
Wir waren einfach ein 3er Gespann das unschlagbar war. Wir waren witzig, frech, unterhaltsam auch für andere.

Nun wurdest du aus unserer Mitte gerissen und hinterlässt eine Wunde die nicht zu heilen scheint.
Sicherlich wird diese Wunde sich bald schließen, aber das 3er Gespann ist mit dir gestorben.

Horsti und du – ihr kanntet euch 28 Jahre, ich kannte dich 15 Jahre…diese Lücke kann einfach nicht geschlossen werden. Niemand kann und wird in deine Fußstapfen treten.

Es hört sich vielleicht egoistisch an, aber es ist einfach schrecklich das wir diesen Spaß nicht mehr erleben dürfen mit dir.

Aber das du so schnell gegangen bist, erfüllt uns auch mit Freude und auch Loslösung von den Sorgen die wir um dich hatten.
Du musst dich nicht mehr quälen, bist nicht mehr alleine mit deinen Gedanken, hast keine Schmerzen mehr und kannst alles hinter dir lassen und hast dem Krebs ein Schnippchen geschlagen. Du hast ihm nicht erlaubt dich noch weiter zu quälen.

Ich schaue hinüber zur Couch und sehe dich auf der Couch sitzen. Ich höre dich lachen. Wenn ich vom einkaufen komme, sehe ich dich an der Bushaltestelle stehen.
Selbst Horsti schaut als erstes auf „deinen“ Platz wenn er von draussen rein kommt.

Wenn wir die Haustür zuschlagen hören, halten wir kurz inne – aber dein typisches und unverwechselbares Anklopfen an der Wohnungstür hören wir nicht….

Diese Bilder werden auch bald verblassen, was bleibt sind die Erinnerungen – und die bewahren wir uns.

Horst und ich geben uns gegenseitig Kraft und Halt, sonst würden wir es nicht aushalten.

Mein Opa, Horstis Mutter, unsere gemeinsamen Freunde Uwe und Reinhold letztes Jahr,

und nun du….

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Bitte seid nicht böse, das ich die Kommentare abgeschaltet habe für diesen Eintrag. Der Eintrag dient nur mir.

Ich weiß aber eure tröstenden und lieben Worte zu schätzen und Danke auch dafür…

4 Monate – paar Tage

Am 04. Sept 2010 lag Norbert bereites eine Woche im Bett und hatte stark abgenommen.
Er konnte sich fast nicht bewegen, so stark war der Schwindel und die daraus resultiernde Übelkeit.

Nichts, aber auch gar nichts konnte er in sich behalten. Manchmal hatte er aber Phasen, da blieb dann der Eistee, oder das Wasser im Magen.

Horst und ich waren jeden Tag bei ihm um zu schauen, wie es ihm geht. Einmal saß er sogar auf seinem Bett und es ging ganz gut.
Wir machten uns schreckliche Sorgen, wussten nicht was dieser Schwindel sollte.

Zu Hause haben wir beratschlagt, wie wir weiter verfahren wollten. Laut Norberts Aussage ging es ihm besser, aber ich konnte das nicht so recht glauben….
Montag war dann der 6. und wieder waren wir bei Norbert. Er lag im Bett, hatte keine Stimme mehr und es ging im schlecht.
Kurzerhand entschieden wir uns einen Notarzt zu rufen.

Als die Ärzte kamen, entschieden sie sich Norbert mit zunehmen, der auch mehr oder weniger bereitwillig mit ging. Es konnte keiner ahnen was auf uns zu kommen würde.

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Das war vormittags. Am Nachmittag haben wir ihm ein paar Sachen gebracht, das es hieß er müsste ne Weile im Krankenhaus bleiben. Ihm war nach wie vor schwindlig, aber er hing am Tropf und konnte sich trotz heiserer Stimme gut unterhalten.
Er meinte, die Ärzte wüssten noch nichts genaues….später war die Rede von einer Zyste im Gehirn, dann aber doch eine oder mehrere Metastasen aufgrund der Lungenkrebsdiagnose….

Das war ein Schock für uns…..

Zuerst bekam Norbert 10 Bestrahlungen auf den Kopf und dann hatte er eine Gehirn-OP, bei der sie 2 Metastasen herausnahmen. Der Schwindel verringerte sich etwas, blieb aber bis zum Ende bestehen.

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Es war Anfang November als Norbert endlich nach Hause durfte.
im Krankenhaus konnten sie ihn nicht wirklich aufrappeln, haben es meiner Meinung auch gar nicht versucht. Es kam täglich ein PhysioTherapeut für ganze 10 Minuten!, denn durch das ständige Liegen und den Schwindel hatte er das Laufen verlernt bzw gar keine Kraft in den Beinen.

Er bekam so einen „RenterFlitzer“ so ein Rollgehding und damit ging es langsam. Er war wieder etwas mobil, und so konnte er dann nach Hause.

Wir nahmen ihn in Empfang und waren alle guter Dinge. Seine Schwester Petra, ihre Freundin Silvi und wir waren da und es war echt lustig. Wir gaggerten über die Zeit im Krankenhaus und malten uns alle aus, wie es weiter geht – bergauf natürlich….diesen Eindruck hatte auch Norbert gemacht. Wir ahnten nicht, das er uns alle anlog, bzw uns nicht die volle Wahrheit sagte.

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Von dem ersten Tag dann ging es Berg ab.

Petra und Silvi bestellten Essen auf Räder und den Pflegedienst, der einmal am Tag kommt.

Horst und ich waren dagegen, denn er sollte ins Leben zurück finden und kein Pflegefall werden. Norbert hatte gezeigt, wenn er will, dann kann er auch.

Aber die waren anderer Meinung und besorgten ihm sogar einen Klostuhl, den er dann im Schlafzimmer stehen hatte, da rein gemacht hat und Petra hat den immer brav ausgewaschen usw.

Sie hat ihm Häppchen geschnitten, damit er es einfacher hat beim essen, sie ist nur hin und her gesprungen wenn er sie nur ansah.

Wir versuchten mit ihr zu reden, das dies der falsche Weg ist – er muss das alles selber machen, auch oder eben WEIL er krank ist. Sonst gewöhnt er sich dran und dann wird das nichts.

Petra sagte immer nur : Ich meine es ja nur gut, es ist ja mein Nobsi.

Horst hat ihm Griffe an die Wände gemacht, damit er aufs Klo kann und sich abstützen bzw hoch hiefen, wenn er aufstehen will. Er hat ihm Griffe in die Dusche gemacht, damit er sich fest halten kann..

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Dann kam der Punkt, da rief Petra uns an mit den Worten: Ich kann nicht mehr, kannst du öfter nach ihm schauen, mir wird das zuviel!

Wir dachten, wir hören nicht richtig. Erst drängen sie ihn in diese Pflegehaltung und jetzt sind sie überfordert….

Er war einmal duschen, das war am Anfang als er Heim kam. Er hatte also 2 Monate nicht mehr geduscht und helfen lassen wollte er sich auch nicht.
Petra konnte ihn dazu nicht bewegen, auch zu sonst nichts, wie zB sich wenigstens rasieren oder so…und er hatte doch sonst immer so Wert darauf gelegt, das er gepflegt ist.

Im Gegenteil.

Mittlerweile war es ja auch so, das er seit Anfang Dezember täglich abgeholt wurde und zum JoHo gefahren wurde. Er hatte ja noch seinen Tumor in der Lunge. Dieser sollte bestrahlt werden, damit man ihn operieren kann.

Zeitgleich wurde er immer mehr zum Zombie durch diese Medikamente. Novalgin, Morphium und andere Hammerteile, die ihn total weg geschossen hatten.

Dann, kurz nach seiner Heimkehr fing er an zu rauchen….und er trank….Bier, Wein, harte Sachen….er aß nicht, oder nur Süßes…..

Immer mehr hörte er: MACH das, du MUSST das und das machen, Warum MACHST DU nicht…..irgendwann, in einem lichten Moment griff er uns alles an und meinte, keiner solle ihm sagen was er zu machen und zu tun hat, er entscheidet das für sich alleine wann er Lust hat was zu machen usw….

Gut….wir handelten so, weil wir immer im Kopf hatten, wenn er seine Bestrahlung macht, dann kann er operiert werden und dann kann er sein Leben retten.

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Vor 2 Wochen war der Hausarzt da und war entsetzt. Norbert sah schlecht aus. Er war ganz Gelb, ob nun vom NichtDuschen, rauchen, oder den Medikamenten (Leber) und er war unterernährt. Er war so dünn und mager, ein Anblick des Grauens. Ihm wurde nahe gelegt, sich ins Krankenhaus einweisen zu lassen. Norbert stimmte zu.

Am nächsten Tag, sagte Petra zu ihm, das sie im Krankenhaus auf ihn warten würde, er hatte ja Bestrahlung.

Zu uns sagte er völlig verwirrt, warum denn Petra im Krankenhaus auf ihn warten würde, warum, versteht er nicht.

Wir schauten uns an und wussten, er weiß gar nichts mehr…er ist total weg, er weiß nicht was er morgens sagte usw…..matsch….

Aus lauter Angst das sie ihn im Krankenhaus behalten würde, war er nicht zur Bestrahlung gefahren….uns erzählte er jedoch das er war.
Erst am nächsten Tag erfuhren wir durch Petra das er nicht da war, sie hatte vergebens auf ihn gewartet.

Ein paar Tage ging es so….Norbert sagte immer brav er gehe zur Bestrahlung.

Petra war überfordert und war nicht mehr bei Nobert, auch nicht um ihn seine Tabletten zu richten. Wir wussten davon erstmal nichts, uns viel nur auf wie klar er auf einmal war. Er schaute einen schon ganz anders an. Er war DA und nicht abwesend….Hoffnung keimte in uns auf

Am Montag (10.01.2011) gingen wir in den Edeka und die Mariane erzählte uns das die Polizei und 2 Ärzte bei Norbert waren. Sie war dabei, hatte ja die Tür aufgemacht.

Norbert war seit 2 Wochen nicht mehr bei der Bestrahlung und hat sich auch nicht abgemeldet. Da dachte das Krankenhaus, er läge halt Tod in der Wohnung und da mussten die ja schauen.

Die Ärzte redeten mit ihm und er hätte einen klaren Eindruck gemacht, wäre im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte und es läge keine Selbstgefährdung vor, sodas sie seinem Wunsch nach kamen, das er zu Hause bleiben wolle.

Petra war dann auch wieder jeden Tag da und gab ihm dann auch seine Tabletten wieder. Horst sagte, seitdem war er wieder der Zombie.

Am Freitag (gestern) rief uns dann so gegen halb 3 (15 Uhr) Petra an und teilte uns mit, das Norbert Tod ist.

Alles im allem war er aber von Anfang an zum Tode verurteilt und er wusste das. Es gibt eine sehr heftige Komplikation – Tumokachexie – die Nobert mit ganzer Härte traf. Selbst wenn er WOLLTE, er konnte einfach nicht….Erschöpfungszustände und eine schlimme Auszehrung des Körpers sind nur 2 verheerende Wirkungen dieser Kachexie.

Wir wussten davon nichts und dachten er wäre einfach faul und ließe sich gehen…wir lagen soo falsch damit und es zerreißt uns das Herz!

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Horst ist direkt zu ihm in die Wohnung gefahren, ich konnte nicht. Ich blieb zu Hause und telefonierte alle Leute ab die von seiner Erkrankung wussten um denen zu sagen, das er den Kampf verloren hat.

Das war so schlimm…..

Als Horst wieder nach Hause kam, erzählte er wie es war.

Norbert musste die Nacht vorher schon böse gehustet haben. Das Bett war voller Blut, also so gesprenkelt wie man eben Blut hustet.

Er ist dann aufgestanden und hat sich auf seinem Platz am Schreibtisch gesetzt. Da muss er dann nochmal gehustet haben, denn da ist er dann auch gestorben. Er wurde von der Petra halb sitzend gefunden. Die Schulter lehnte gegen den Schreibtisch und sie dachte er schläft.

Er reagierte nicht und sie rief einen Arzt.

Sie legten ihn auf die Couch und der Arzt stellte den Tod fest. Er muss in der Nacht bzw in den frühen Morgenstunden gestorben sein.

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Er hat die Dinge immer mit sich selbst ausgemacht…keiner konnte wissen wie es wirklich in ihm aussah.

Er hat sich nicht gewehrt, nur kurz vorm Ende, als er sagte, keiner soll ihm sagen was er zu tun und zu lassen hat, denn er hätte es vielleicht so gerne getan, aber er KONNTE ES EINFACH NICHT

Als man ihn mal fragte, was er denn will: sagte er LEBEN

Aber er rauchte immer mehr, er trank Alkohol, und er aß nicht mehr….dann ging er nicht mehr zur Bestrahlung, er hatte abgeschlossen, und aufgegeben und es ging so schnell…ich weiß es nicht…

-.-.-.-.-

Wie soll man dem Tod begegnen,
wenn er vor der Türe steht?
Soll man hoffen, soll man beten,
flehen, daß er weitergeht?

Ja! Er soll nur weitergehen –
denkt man und vergißt dabei,
daß nur der Tod kann es verstehen,
wenn einer sagt: Ich bin soweit.

-.-.-.-.-

Es weiss ja keiner, der’s nicht erlebt
wie’s ist, wenn einer die Flügel hebt
und leise, leise sich auf die Reise – die letzte macht.
Es weiss ja keiner, dem’s nicht geschah
wie’s ist, wenn einer nun nicht mehr da.
Wenn leer die Stätte des, den man
hätte so gern noch nah.

Am 27. Januar wäre er 52 Jahre alt geworden

Happy New Year

Ich wünsche allen meinen Lieben und allen meinen Lesern ein FROHES NEUES JAHR

Da es heute noch nichts zu berichten gibt, ein kurzer Einblick in den letzten Tag des vergangenen Jahres

Wir wollten nur mal schnell durch die Stadt huschen um schnell wieder nach Hause zu kommen, um letzte Silvestervorbereitungen zu treffen.
Von wegen !!! Schon der Frickel war ungewohnt voll, aber das war sogar ein Vorteil für uns – für ein kleines SilvesterGeschenk.
Ich wollte ja Muscheln zubereiten und diese halt frisch kaufen. 2 Kilo schien uns zu wenig, also verlangte ich 3 – das gab es aber nicht, denn die werden in 2 Kilo Schritten verkauft, da die Muscheln schon so in einem Päckchen liegen…also gut, dann eben 4 Kilo – je mehr umso besser

Pro Kilo kosten die Muscheln 10,55 €, also waren das 42 €…zuerst bestellt man was man haben möchte, dann geht man mit dem Bon zur Kasse und bezahlt und dann geht man mit dem abgestempelten Kassenbon seine Ware abholen.
Die Dame an der Kasse war schon älter, eine Omi kann man sagen und schaute auf den Bon, der mich zuerst auch verwirrte, denn der Preis für eine Packung á 2 Kilo war FETT gedruckt und die Gesamtsumme klein….

An der Kasse hat die Dame uns dann nur 2 Kilo berechnet und nicht 4 :>> wir haben nichts gesagt, war zwar auch nicht nett und richtig, aber 4 Kilo Muscheln für 21 Euro bekommt man eben nicht alle Tage LOL (böse)

Dann wollten wir noch in den REWE was zu trinken holen und das hat gedauert…..wir holten 2 Dosen Cola, eine Flasche Champagner und eine Flasche ErdbeerLimes und standen 45!!!! Minuten an der Kasse.

Nächstes Jahr gehen wir wieder einen Tag vorher LOL ist ja reiner Selbstmord an Silvester was holen zu wollen :>>

Dann haben wir es doch noch geschafft und haben 2 Stunden gebraucht für Muscheln und paar Getränke :crazy:
Dann waren wir noch kurz beim Norbert um ihm Gesundheit zu wünschen und auch einen guten Rutsch.

Zu Hause dann den Zeitplan versucht auf zu holen, lag bissl zurück….ich habe mir selbst etwas Druck gemacht, denn ich wollte halt schon „früh“ fertig sein, damit ich den Abend über Silvester feiern kann.

Hat auch soweit geklappt….alle Wäsche getrocknet und weg geräumt, das Bad geputzt und die Muscheln vorbereitet und duschen gegangen.
Das einzige was ich nicht geschafft bzw verschoben habe ist das obligatorische Haarefärben vor dem Jahreswechsel, aber das ist nicht schlimm.

Die Muscheln haben super geschmeckt…erst hatte ich so meine Bedenken, wie immer wenn ich was koche das ich vorher noch nie gekocht habe, aber es hat gut geklappt – dazu gab es einfach Baguette zum Sud tunken.

Wir haben ordentlich reingehauen, sind ja nur so kleine Dinger LOL trotzdem ist was übrig geblieben.
Ich hatte anfangs so um die 20 – 25 Muscheln aussortiert, das ist echt wenig…gute Muschelqualität..paar waren gebrochen, paar waren Tod…

Die übrigen Muscheln, die wir nicht geschafft haben, habe ich dann ausgelöst und sofort in den Kühlschrank getan, damit sie nicht verderben…man muss sehr vorsichtig sein, denn die bestehen fast nur aus Eiweiß, welches sehr schnell verdirbt.

Heute Abend mache ich dann eine ButterKnobiSoße mit den Muscheln, dazu Nudeln.

Nach dem Essen haben wir es uns dann gemütlich gemacht, alle LavaLampen angemacht, das Licht gedimmt, Kerzen angemacht und ein Gläschen ErdbeerLimes getrunken.

So bis 10 Uhr etwa kamen noch ein paar Leute vorbei, um uns einen guten Rutsch zu wünschen. Die sind aber dann auch wieder gegangen und wir haben dann noch TV geschaut, jonglieren geübt, Wii gespielt und am PC gesessen.

Zwischendurch habe ich auch noch Karten gelegt, für jeden Monat eine große und eine kleine Arkana, jedes mal neu gemischt. 3 Karten habe ich 3 mal gezogen LOL fand ich lustig, denn wie hoch ist die Warscheinlichkeit das man 1 Karte öfter zieht, vorallem wenn man immer gründlich mischt :))
so haben 3 Monate zB den Herrscher 😉

Um 11 Uhr war das der Zeitpunkt für die Wetteinlösung :>> wir haben beide die Vorgaben erfüllt und somit gab es keinen Gewinner LOL Schade, aber macht nichts

Dann kurz vor Mitternacht haben wir den Champagner geöffnet und das neue Jahr begrüßt

Wünsche allen ein tolles Jahr und viel Freude,

in diesem Sinne..

Bis dann :wave: