Schon anstrengend ^^

Wieder ist eine Zeit ins Land gestrichen ohne das ich etwas geschrieben habe.

Ich muss sagen, es ist schon anstrengend, wobei es für mich eigentlich noch geht. Wir haben einige nicht gut deutsch sprechende Mitschüler und die gilt es auch zu unterstützen. Wir haben mehrere Gruppen eingerichtet. Ein Gruppe ist die ganze Klasse ohne Lehrkraft, eine mit Lehrkräfte und eine Gruppe in der nur bestimmte Leute drin sind. Nennen wir Ghetto haha aber nur weil wir in der letzen Reihe sitzen und auch sonst immer zusammenhängen in der Schule 😉

Soll aber halt eine spezielle Lerngruppe sein. In dieser besagten Gruppe gibt es 3 deutschsprechende Leute (inkl. mir) und 6 nicht deutschsprachler. Der Unterricht ist schon manchmal schwer für uns zu versetehen und wenn man dann noch den anderen alles erklärt damit die es auch verstehen, wird es manchmal schon echt anstrengend ^^ aber es macht Spaß und wir wollen das alle durchkommen. Rücksichtnahme und Untersstützung und nicht Ellenbogentaktik und Egoismus!

Der erste Schulblock ist bald rum – nur noch nächste Woche – dann erstmal wieder 10 Wochen im Stammhaus, in unseren jeweiligen Betrieben. Die Themen die wir in den 7 Wochen Schule jetzt durchhaben sind:

Anatomie und Funktion von Haut, Herz, Lunge – Ethik und Moral – Körperpflege und Hygiene – Recht – Prozessorientiertes Denken. War teilweise einfach und teilweise schon anspruchsvoll.

Bis dann

Macht immer noch Spaß

Es ist anstrengend, aber macht Spaß. Die Klasse wächst weiter zusammen und die Gruppe, die wir schon am Anfang waren, ist mittlerweile (oder schon) richtig eng verschweißt ^^

Normalerweise hätten wir ja gestern und heute bis 15 Uhr Schule gehabt. Gestern und heute hatte aber der jeweilige Dozent einen Termin und wir durften früher gehen. Gestern um 13 Uhr und heute eigentlich um 14 Uhr. Durften aber schon um viertel vor 1 gehen haha dafür haben wir einen Arbeitsauftrag bekommen. Auch gut ^^ morgen haben wir sowieso wieder bis 13 Uhr. Nur die Leute, die nicht so gut deutsch sprechen, müssen noch bis 15 Uhr in den pflegebezogenen Deutschunterricht.

Ich bin müde. Es ist wirklich viel Information und die ständige Konzentration macht einen schon fertig. Dazu habe ich gestern schlecht geschlafen. Immer so gegen 12, halb 1 Uhr merke ich wie meine Konzentration stark nachlässt. Muss mir angewöhnen Kaffee zu trinken. Zumindest Cappuccino, denn Filterkaffee vertrage ich nicht. Energiedrink will ich nicht so gerne…

Unsere Gruppe hatte die Idee eine eigene Kaffeemaschine zu kaufen und die in die Klasse zu stellen. Haben wir abgeklärt, dürfen wir. Die Kaffeemaschine hat einen Timer. Den stellen wir auch 7 Uhr, oder halb 8 und haben direkt frischen Kaffee und können wieder neu brühen wenn alle. Was öfter sein wird, denn wir sind 10 Leute die da zugriff haben ^ ^ Es muss nur immer genug Milch und Zucker da sein, aber das regeln wir auch.

Morgen ist Mittwoch, da geht es ums Thema Haut wieder…bin gespannt

Bis morgen 🙂

Jetzt geht es los

Heute war gefühlt das erste mal das wir wirklich Unterricht hatten. Mehr oder weniger, wobei mir schon der Kopf raucht. Die Dozentin war heute in Vertretung, da der Dozent krank war heute. Sie hatte auch ihren Hund dabei, ging eben nicht anderes. So war der Unterricht aber irgendwie witzig, weil der Hund regelmäßig durch alle Reihen ging um an allen mal zu schnüffeln. Auch hatten wir sehr oft und anderes als normal Pause. Die erste Pause schon um 9 Uhr anstatt um halb 10 weil Hundi Gassi musste. Nach einer weiteren Stunde wieder 10 Minuten Pause. Wir waren ca 15 Minuten wieder im Unterricht und hatten WIEDER 10 Minuten Pause haha war echt witzig. Dann dachten wir das war es dann, aber Nein, um 12 Uhr hatten wir die letzte Pause von 20 Minuten. Zudem hätten wir eigentlich auch bis 15 Uhr Unterricht, aber weil die Dozentin einen Arzttermin hatte, durften wir um 13 Uhr gehen…lol….

Trotzdem haben wir heute viel gemacht. Also viel Information eingetrichtert bekommen. Es ging um das Thema HAUT. Erst haben wir Sprichwörter dazu gesammelt und über die Bedeutung gesprochen. Dann Anatomie der Haut. Danach die einzelnen Schichten besprochen usw. Danach noch etwas über Hauttypen und Hautbeschaffenheit, also fettige Haut, trockene usw, gelernt. 2 kleine Filme über die Haut haben wir uns auch angesehen.

War alles im Allem sehr viel Stoff für den Anfang und es geht ja noch weiter mit dem Thema. Morgen sollen wir auch dazu schonmal einen kleinen Test schreiben…und am Mittwoch…und paar Tage spter auch lol leichte Panik machte sich bei einigen breit, aber wir haben es doch lustig aufgenommen.

Morgen ist die erste Woche geschafft. Sie war lang und gleichzeitig ging es doch schnell rum. Morgen fahre ich auch nach Rüdesheim bzw holt mich mein Schatzi ab und bleibe das Wochenende da.

Bis morgen

I´m back und ich habe es getan!

So meine Lieben, ich habe es getan. Ich habe nach langem und sehr sehr gründlichem Nachdenken den Schritt gewagt – ich bin ich in die Ausbildung gegangen 😀

Ich habe die generalistische Pflegeausbildung angefangen

Gestern ging es los und ich werde meine Erfahrungen hier festhalten.

Der erste Tag

Morgens um 8 Uhr sollte ich in der Schule sein. Mit einem Gefühl der Vorfreude und grosser Aufregung bin ich zur Schule gefahren mit dem Bus. (Habe inzwischen auch ein Auto gekauft, andere Geschichte) Ich hasse sowas. Ich weiß nicht wohin genau und ich kenne niemanden. Mein einziger Trost war, es geht allen anderen genauso, zumindest den meisten. Als ich dort ankam, ging es aber ganz gut. Viele andere Schüler wussten auch nicht so recht wohin und haben eine Dozentin gefragt, die augenscheinlich auch alle in Empfang genommen hat und ihren Kursen zugeordnet. Gut, somit wusste ich schonmal welcher Raum. Ich war die allererste und konnte dann auch gleich meinen Sitzplatz wählen. Wie immer in der Schule, sitze ich ganz hinten in der letzten Reihe.

Nach und nach kamen immer mehr und suchten sich ihren Platz. Einer nach dem Anderen. Insgesamt 23 Leute und 2 sind gar nicht gekommen, wie sich später noch herausstellte.

Dann kamen 2 Dozentinnen und stellten sich vor. Als nächstes sollten wir uns alle kennenlernen. Oh man wie ich das hasse, so als introvertierter Mensch ^^ wobei ich es doch einfacher finde, wenn ich frei sprechen kann und mich vorstelle…wie heisse ich, wie alt bin ich, wo komme ich her bla bla bla, aber NEIN wir sollten unseren Sitznachbar interviewen. Jeder hat einen Sitznachbarn nur ich nicht. Es waren 3 Leute übrig…also eine 3erGruppe…im Nachhinein war es aber doch ganz lustig, etwas verkrampft, aber ok.

Erste Pause. Die Raucher sind alle zum Raucherplatz und standen mehr oder weniger vereinzelt rum. Nur ein paar wenige standen zusammen, die kannten sich schon…vom Betrieb oder sonst wo her. Ich stand auch etwas abseits, alleine, und habe schnell mit meinem Schatzi telefoniert und ihm schon mal die ersten Eindrücke erzählt.

Nach der Pause haben wir dann den jeweils interviewten Sitznachbar vorgestellt und die Dozentinnen haben noch Fragen gestellt, wenn sie etwas interessantes erfahren haben. Im weiteren Verlauf des Tages wurde noch viel Informationen über Schulordnung, Handynutzung, Fehlzeiten usw weitergegeben.

So um viertel nach 12 Uhr sollte es dann noch eine Führung durch das Gebäude geben. Die Klasse wurde in 2 Hälften geteilt. Die eine Dozentin raucht, die andere nicht. Die Raucher waren bei der einen, die Nichtraucher in der Klasse bei der anderen. Sie hat uns den Prakitumsraum gezeigt – dort lernen und üben wir Dingen am und ums Bett, lagern, im Bett den Patienten/Bewohner waschen und solche Sachen eben. Der nächste Stopp war das Bistro. Das Gebäude ist riesig, denn dort sind mehrere Firmen usw untergebracht. Wir sind im 5. und 6 Stock…das Bistro fand ich sehr teuer. Man kann sich dort MAL was holen, aber zum jeden Tag dort essen eher nicht…ein Kaffee zB 5.50 Euro…in einem Pappbecher….einfach nö…zum Abschluss gingen wir dann zur Raucherecke. Die Stimmung war schon wesentlich aufgelockerter. Wir standen jetzt in Gruppen zusammen und lachten und teilten unsere Eindrücke. Es hat sich da schon sehr stark rauskristalisiert, wer sich da langfristig zusammenfindet. Plötzlich war unsere Dozentin weg, ohne etwas zu sagen. Wir lachte und rauchten einfach noch eine bis wir uns dazu entschlosssen doch mal lieber wieder in die Klasse zu gehen. Nach und nach trödelten auch die anderen alle ein und es gab weitere Informationen…

Gegen halb 2 Uhr durften wir dann gehen. Schulschluss sollte eigentlich um 13 Uhr sein, aber wir hatten ja beim rauchen getrödelt 😉

Phu der erste Tag wäre also geschafft.

Tag 2 – heute

Heute bin ich schon viel entspannter zur Schule gefahren. Man weiß wohin und man „kennt“ seine Leute schon. Als alle da waren hat eine Kollegin/Schülerin das Wort ergriffen und wollte die Sitzordnung ändern. Wir haben viele in der Klasse die nicht so gut deutsch sprechen und wir sollten uns so setzen das alles etwas gemischt ist mit uns deutschsprachlern. Fand ich eine gute Idee im Grunde. Auch die Tische sollten dann alle sogestellt werden, das alle nach vorne schauen können. Standen zunächst in U-Form. Sie hat sich da schon gut Gedanken gemacht. Wir in der letzen Reihe waren uns aber sofort einig – wir bleiben in der letzten Reihe haha. 2 von uns hinten wollte sie weiter nach vorne setzen. Haben uns dann so arrangiert das alle zufrieden waren. Unser Kern/Gruppe was sich so zusammengefunden hat sitzt nun in den letzten 2 Reihen und das passt. Ich hoffe es bleibt so ^^ nette Leute und wir verstehen uns gut.

Heute ging der Tag auch bis 13 Uhr und war mit folgenden Themen bestückt.

gesetzliche Rahmenbedingungen der Ausbildung, Einführung in die Online Lernplattform und wir haben so eine Art Zeitkapsel erstellt. Wir sollten einen kurzen Brief an uns selbst schreiben, für die Zukunft. Den Brief bekommen wir wieder. Wenn wir bestanden haben und die Urkunde/Examen bekommen. Wird sehr lustig werden. Ich habe es mir einfach gemacht. Ich habe an mich selbst geschrieben das ich Stolz auf mich sein kann, diese 3 vergangenen Jahre voller Anstrengung und Verzweilflung hinter mich gebracht zu haben und den Abschluss geschafft zu haben. Bin trotzdem gespannt ob ich es wirklich schaffe…die generalistik ist mit keiner vorherigen Ausbildung im Pflegebereich vergleichbar. Wir lernen 3 Berufe gleichzeitig. Kinderkrankenpflege, Krankenschwester und Altenpflege…es gibt noch keine Erfahrungen wirklich, denn der erste Lehrgang macht erst im kommenden Jahr den Abschluss. Zum ersten Mal in diesem neuen Ausbildungsweg. Dann will die Politik 5 Jahre lang schauen wie viele sich der Kinderkrankenpflege bzw der Altenpflege widmen. Diese 2 Zweige sterben aus…will keiner mehr machen…und jetzt mit der Generalistik schnuppert man überall rein und wer macht schon freiwillig Altenpflege? Erst nach mindestens diesen 5 Jahren wird man sehen ob die neue Berufsausbildung erfolgreich ist oder ob sie die 3 Berufe wieder trennen….spannend….

Um 13 Uhr durften wir also gehen. Schule ist jeden Tag von Montag bis Freitag bis 15 Uhr, wobei Mittwoch und Freitag bis 13 Uhr. Es gibt aber Ausnahmen. Mitt und Fr müssen die nicht deutschsprachler bis 15 Uhr in den fachspezifischen Deutschunterricht, die anderen können gehen. Wenn wir aber eine Klausur schreiben, oder sonst wie lernen müssen, wird empfohlen auch bis 15 Uhr in der Schule zu bleiben und gemeinsam zu lernen. Nennt sich auch Selbstlernzeit diese jeweils 2 Stunden. Bezahlt werden wir für jeden Tag bis 15 Uhr, aber an diesen 2 Tagen heisst es – es ist egal WO wir lernen…ansonsten geht der Unterricht ja sowieso bis 15 Uhr an den anderen Tagen.

Heute war schon viel Input wieder, aber gegenüber gestern wesentlich „schöner“. Man lernt sich langsam kennen und wächst zu einer Klasse heran um sich gegenseitig zu tragen um das Exmen zu schaffen. Wobei man jetzt schon deutlich merkt mit wem man am wenigsten zu tun haben wird 😉 zwangsläufig muss man aber auch mit den Leuten mal zusammen arbeiten, spätestens dann wenn die Dozenten die Gruppen bestimmen….naja geht auch vorbei 😉

Morgen geht es bis 15 Uhr..na dann bis morgen *wink*

Neues im Jahre 2022

Der Job als Pflegehelfer ist sehr stressig, aber auch sehr schön. Gefällt mir gut. Hätte nie gedacht das ich mal in einem sozialen Beruf lande. Manche Wege führe aber zu seltsamen Kreuzungen. Es geht jetzt sogar soweit das ich (hoffentlich lol) zum 01.10.2022 eine Fachausbildung mache.

Mehrere Gespräche mit meiner Chefin haben dazu geführt. Ich möchte weiter im palliativ Bereich arbeiten und ohne medizinische Ausbildung ist es halt schwer. Meine beiden Chefinen haben alles dafür getan mich irgendwie reinzuboxen, ohne Erfolg. So bleibt letztendlich nur der Weg zur Fachausbildung….

Danach kann ich mich dann zur PalliativSchwester weiterbilden usw. es stehen mir auf jeden Fall eine Menge Optionen offen…naja gut, dann eben nochmal 3 Jahre Ausbildung lol

Dadurch das in der Pflege arbeite musste ich mich jezt auch impfen lassen. Konnte 2 Jahre der Impfung und dem Corona entgehen. Hatte oft Kontakt zu infizierten Personen, bin selbst aber nie positiv gewesen, oder hatte irgendwelche Symptome. Jetzt kommt die Impflicht und ich musste mich vergangenen Dienstag zur ersten Spritze begeben. Manno…ich habe sie super weg gesteckt, keine Nebenwirkungen gehabt. Ausser das der Arm halt wehtat…normal…

Ich habe auch keine Angst vor Nebenwirkungen. Ich habe Bedenken das es einen Schub der TTP auslösen könnte. Eine der Nebenwirkungen sind ja Thrombosen und es kann durch die Impfung eine Thrombosytopenie ausgelöst werden. Ja Danke auch….

In 4 Wochen soll ich zur 2. Impfung kommen und es wird Blut abgenommen um zu schauen ob ein Schub kommt..hoffe nicht…

So das war es ersmal im Schnelldurchlauf 😉

Bis dann

Mein Ziel vor Augen

Zunächst möchte ich hier ein paar Worte an Pam richten. Es tut mir leid das ich nicht früher geantwortet habe. Ich hatte keinen PC und WordPress übers Handy ging gar nicht bzw habe ich den Facebook Messenger nicht mehr…

Vielen Lieben Dank für deine warmen Worte. Ich fühle mich immer so aufgehoben bei dir, wenn ich dich lese. Es rührt mich jedesmal aufs neue und ich lese es auch immer wieder durch. Einfach nur schön. Ich danke dir sehr dafür. Es tut mir auch sehr leid was dir passiert ist mit dieser Geschichte. So etwas sollte keiner Frau widerfahren, egal wie alt sie ist. Fühl dich fest von mir gedrückt *Herz*

Ich arbeite immer noch in diesem Altenheim. Abstriche mache ich auch noch, aber nur noch Montags und Freitags. Es hieß im April das wir die Testungen beenden. Dann noch der Juni…dann Juli….dann aber wirklich Ende. Haha von wegen. Meine Chefin kam Ende April auf mich zu und erklärte mir, das die Abstriche nun tatsächlich weniger werden, es sich aber nicht mehr als vollwertiger Job lohnt. Sie wolle mich aber unbedingt behalten und schlug mir vor, wenn ich das denn möchte, in die Pflege gehe könnte. Klar einen Versuch war es durchaus wert, mal reinschnuppern ist doch ok.

Habe Mitte Mai angefangen als Pflegehelferin. Der erste Tag war sehr aufregend. Ein bisschen wusste ich ja schon, dadurch viel es mir leichter mich dort einzufinden. Am ersten Tag bin ich mit einer Fachkraft, der Banni, mitgelaufen und sie hat mir gezeigt was ich im Frühdienst alles machen muss. So konnte ich auch die Bewohner gleich kennenlernen. Sie hat mich bei 3 Bewohnern mitgenommen. Danach hat sie mir gesagt, ich solle alleine weitermachen. Wenn was ist, soll ich sie rufen. Hat alles gut geklappt. Habe die ersten Wochen eh nur die ganz leichten Bewohner gemacht, also jene die nur ein bisschen Unterstützung brauchen.

Heute bin ich seit 3 Monaten dabei und mache fast alles wie eine Fachkraft. Im Grunde alles, ausser Medikamente stellen und Verbände legen. Aber Grundwäsche bzw. Intimpflege sowie aus dem Bett in den Rollstuhl transferieren und anreichen etc. Auch Medis geben und darauf achten das die Bewohner die einnehmen. Insulin spritzen mache ich nicht und auch das reine Zuckermessen lehne ich bis jetzt ab.

Frühdienst geht von 6:30 bis 14 Uhr und Spätdienst von 13:15 bis 8:45 Uhr. Nachtdienste muss ich keine machen. Ich bin von Anfang an sehr herzlich aufgenommen worden und wir stehen alles zusammen. Jeder hilft jedem, wenn es mal brennt und Mobbing etc. gibt es gar nicht bei uns. Ein richtig super Team sind wir alle. Da bin ich sehr froh darüber. Wir haben 3 Stockwerke. Station 1 und 2 (bzw. Wohnbereiche) gehören zusammen und sind je Station 20 Bewohner, also 40 Insgesamt. Der 3. Stock, Wohnbereich 3, läuft extra. Diese Kollegen sind nur auf der 3 und sind auch bei der Übergabe nicht dabei. Machen ihre eigene 😉 Am Anfang war ich immer nur auf der 2. Mittlerweile bin ich auch öfter mal auf der 1 und kenne dort auch jeden Bewohner. Bei uns ist alles gemischt. Mobile, Immobile und Demente Bewohner bunt gewürfelt auf jeder Station. Dement sind ja irgendwie die meisten, aber alles im Rahmen. Richtig „schwierige“ Demente Bewohner haben wir eigentlich nur 3, wobei davon EINE schon sehr „schwierig“ ist. Es ist im Gespräch das sie vielleicht in ein anderes Heim ziehen muss, denn für solche Fälle sind wir nicht ausgelegt. Wir sind ein freies Haus, indem sich alle Bewohner frei Bewegen dürfen. Ist auch richtig. Wenn man nun aber alleine im Spätdienst ist, 20 Bewohner versorgen muss und diese eine Dame rumläuft (darf sie) um andere Bewohner zu „belästigen“ wird das schon grenzwertig seine Arbeit richtig zu machen. Sie greift anderen Bewohnern ins Essen oder krallt sich an ihnen fest, räumt deren Tische ab usw. Das geht einfach nicht…will man sie abhalten, verschärft sich die Situation nur noch und meistens haben wir nicht die Zeit alles mit ihr behutsam zu machen. Vor allem nicht wenn die anderen Bewohner dadurch anfangen durchzudrehen *lacht*

Der Job an sich verlangt viel von einem ab. Aber er macht auch eine Menge Spaß. Ich weiß aber trotzdem, dass ich nicht in der Pflege bleibe. Ist nicht mein Ziel. Mein Ziel ist ja wieder ins palliativ Gebiet zu kommen und daran arbeiten wir. Von dem Lehrgang habe ich nichts weiter gehört, aber meine Wohnbereichsleiterin sagte mir, das ich nächstes Jahr auf jeden Fall in die Beratung käme. Na da bin ich mal gespannt lol

Es gibt eine Menge Geschichten die ich aus meinem Heim erzählen könnte. Viel lustiges, spannendes, interessantes und auch trauriges. Denke ich werde die ein oder andere Geschichte hier festhalten und so erzählen was passiert. Was mich ärgert, was schön ist usw… freu mich schon drauf, gibt ne Menge 😉

Bis dahin erstmal liebe Grüße und #teampflegemitherz an alle Kollegen da draussen

Die Frage ist nicht ob

sondern WANN einem Cororna trifft.

Kein Sorge, ich bin nicht infiziert…hoffe ich. Wir konnten hier alle schön dem Virus aus dem Weg gehen und haben auch immer auf die Mutter von Jörg super aufgepasst. Und doch ist es passiert. Der Neffe von Jörg hat sich infiziert, wusste es nicht und natürlich die Eltern und die Oma besucht. Seine Eltern und die Oma wohnen im Haus gegenüber, keine 30 Meter entfernt. Es trennen eigentlich nur unser Garten und der Hof der Eltern/Oma die Häuser. Die Eltern und die Oma sind infiziert, der Großteil der Familie inzwischen. Am meisten machen wir uns Sorgen über die Mutter halt. Bis jetzt steckt sie es mit ihren 82 Jahren gut weg, ist halt wie massiv erkältet. Der Bruder und die Schwägerin von Jörg liegen da schon richtig flach.

Ich arbeite in einem Altenheim und mache dort Corona Abstriche der Mitarbeiter und der Besucher. Immer voll geschützt und bisher zum Glück keinen positiven Test gehabt. Werder getestet noch ich selbst…von der Arbeit habe ich am Samstag Tests mitgenommen und habe am Samstag die Mutter getestet – POSITIV! Sie war am am Tag davor in Wiesbaden für den PCR Test, aber das Ergebniss sollte erst am Montag kommen. Der Schnelltest am Samstag war aber schon sehr eindeutig. Ich hatte auch gleich Jörge getestet. Er war am Samstag Negativ…

Gestern habe ich von der Arbeit wieder einen Test mitgebracht und Jörg getestet. Auch wieder Negativ, ich auf der arbeit auch negativ.

Die Inkubationszeit dauert ja ein paar Tage und wir haben jetzt echt bedenken das wir uns nicht auch angesteckt haben. Am Sonntag schon kam der Anruf aus Wiesbaden, das die Mutter, Bruder und Schwägerin positiv sind…wir wussten es ja Samstag schon wegen dem Schnelltest. Toll..ich hatte die Mutter ja getestet. Mit Mundschutz und Handschuhe, aber trotzdem…

Bin morgen wieder auf der Arbeit und teste mich selbst sofort wieder, muss ich eh, 2 mal die Woche…und bringe wieder einen Test mit für Jörg. Wir müssen unbedingt gesund bleiben. Nicht nur weil wir den Verlauf bei uns nicht abschätzen können wegen gewissen Vorerkrankungen, sondern auch weil wir einkaufen usw gehen müssen für die Familie. 2 Wochen Quarantäne kann ich mir auch wegen der Arbeit nicht erlauben, bin ja schließlich der Corona Tester…was eine Ironie…auf der Arbeit teste ich ne Menge Leute am Tag und zu Hause fange ich es mir ein …

Ich hoffe echt das Schatz und ich verschont bleiben.

Ansonsten ist nicht viel passiert die letzten Monate. Ich war auf Jobsuche, habe eine Weile in einer Krankenhausküche garbeitet. War gar nichts für mich – uff – aber dann habe ich den Job im Altenheim gefunden. Zunächst bin ich eingestellt als Corona Abstrich Mitarbeiter und wenn die Zeit rum ist, am 01. Juni, bekomme ich hoffentlich einen Job im palliativ Bereich. Meine Chefin hat da was angedeutet *freu* die wollen mich gerne behalten, aber ich habe ja keine pflegerische Ausbildung, bin „nur“ Sterbeamme bzw. palliativ Begleiterin. Sie war aber deswegen auch schon beim Vorstellungsgespräch sehr angetan von mir und meinte, wir finden da schon eine Stelle die ich besetzen könnte. Zum 01. Juni hin möchte sie sich mit mir und der Pflegedienstleitung hinsetzen und das dann besprechen. VIelleicht auch als eine beratende Funktion oder so, mal sehen.

Meiner Schwester geht es gut, ihrem Mann auch. Sie wohnen ja jetzt schon fest im Haus und haben sich soweit eingelebt. Jetzt mit der Arbeit komme ich nicht mehr so oft nach Wiesbaden. Ich war an meinem Geburtstag kurz da. Aber das ich für ein paar Tage bei mir zu Hause bin eigentlich gar nicht im Moment. Ich lebe ja bei meinem Schatz in Rüdesheim, meine Meldeadresse ist Wiesbaden. Umziehen kann ich nicht. Meine Schwester bzw. eher ihr Mann fragt zwar dauernd, aber es geht einfach nicht zur Zeit. Er will mich aus dem Haus haben mit dem Argument – ich sei ja eh nie da. Stimmt ja schon irgendwie, aber Platz haben die genug und mein Zimmer wird jetzt so dringen auch nicht benötigt. Die Kostenaufteilung was die Umlagen zB. angeht haben wir geklärt. Einige Sachen bezahle ich aber komplett obwohl ich es nicht nutze wie zB. der Telekomvertrag. Das sind Dinge die müssen wir bei gegebener Zeit halt noch ändern. Aber schon lustig wenn man es eng sieht. Das ich Internet/Telefon bezahle ist in Ordnung, aber ausziehen sollte ich am besten schon gestern *lacht* naja alles nicht so wild. Mein Schwager muss immer bedenken das ich nach einem Auszug irgendwann vielleicht wieder ins Haus zurückziehe. Jörg und ich könnten uns trennen oder sonst was… ich hatte den Vorschlag gemacht, das sie ins Haus mit einziehen können, aber er soll sich von dem Gedanken lösen das er das Haus übernimmt…

Gut…ich halte hier alles auf dem Laufenden, mal sehen – hoffentlich geht Corona an mir vorbei…

Junge wie die Zeit vergeht

Es ist fast ein ganzes Jahr her als ich meinen letzten Eintrag verfasst habe. Upsi ^^

Es ist eine Menge passiert. Es ist alles so eingetroffen wie ich es mir gedacht und vorgestellt hatte. Meine Schwester ist mit ihrem Mann ins Haus gezogen, ich bin immer noch mit meiner neuen Liebe zusammen und auch sonst läuft alles mehr oder weniger rund.

Es ist bisschen eng im Haus, wegen der ganzen Möbel, aber es ist gemütlich und irgendwo findet sich doch immer noch ein Plätzchen. Die Küche ist groß genug. So hat jeder von uns seinen Bereich für Geschirr, Gewürze usw und der Herd und die Spüle ist ja klar, teilt man sich eben. Kein Problem. Sicherlich muss jeder auch den einen oder anderen Kompromiss eingehen, aber im Großen und Ganzen läuft alles recht gut. Jeder hat sein Zimmer in das er sich auch mal zurück ziehen kann…nur der Keller ist eine einzige Katastrophe *lacht*

Matti macht zur Zeit ihr Anerkennungsjahr in der KiTa und Stefan hat eine neue Arbeit angefangen. Er ist in seinen alten Beruf des Krankenpflegers zurück gekehrt und ich hoffe er bleibt dabei. Aller Anfang ist schwer, vorallem nach 20 Jahren fern dem Beruf, aber das Rad wird ja nicht neu erfunden und er wird sich bestimmt reinfinden.

Was meine Wenigkeit angeht – naja…ich suche eine Arbeit zur Zeit, das Geld geht zur Neige. Schwierig in Coronazeiten…vorallem wenn alle Rücklagen verbraucht sind, die Kosten aber weiterlaufen und die Möglichkeiten sich langsam erschöpfen. Geht da mir nicht anders als vielen in Deutschland… Büro wäre in Ordnung, der palliativ Bereich ebenso, aber ich kann im Moment nicht wählerisch sein…Aushilfsjobs sind auch Willkommen, sowas wie Angestellte in Lebensmittelläden…oder so…

Mit Jörg und mir läuft es auch gut. Wir haben paar Reibungspunkte. Wir arbeiten daran. Manchmal ist es echt schwer und man ist der Aufgabe nahe, aber letztenendes sind wir glücklich einander zu haben und stehen das gemeinsam durch. Unsere Liebe ist stärker als alles zuvor dagewesene, auf beiden Seiten. Er zeigt mir ständig seine Liebe ohne mich zu erdrücken und wir leiden beide Höllenqualen wenn wir mal ein paar Tage getrennt sind. Zwischen uns ist ein sehr starkes Band entstanden, das sich nicht mehr so leicht zerreissen lässt.

Gesundheitlich geht es mir gut. Mein Rheuma hält sich bedeckt, mit meinem Asthma komme ich super zurecht, es beeinträchtigt mich überhaupt nicht. Nur eines muss ich festellen und hier mal festhalten, auch wenn ich sonst nicht darüber schreibe. Es war diesmal aber so aussergewöhnlich und seltsam – ich habe es noch nie so erlebt..

Ich habe einen regelmäßigen Zyklus mit nicht so argen Schmerzen während der Periode. Diesmal mal aber, bin ich bald gestorben..Sie kamen pünktlich wie immer. Am 2 Tag setzten aber Schmerzen ein, die habe ich so nie gehabt. Die Schmerzen hielten 4 Tage an und Schmerzmittel haben kaum Linderung gebracht. Ich habe auch eine Menge Blut verloren, Blutsturzartig. Ohne jetzt sehr bildhaft zu werden kann ich aber sagen, das es für mindestens 3 Perioden gereicht hätte! Es war diesmal auch im übertriebenen Maße viel Gebärmutterschleimhaut dabei. Die Schmerzen kamen Wehen gleich, auch wenn ich nicht weiß wie sich Wehen anfühlen. Aber ich denke mit diesen Schmerzen die ich hatte, habe ich eine gewisse Ahnung bekommen wie sich das anfühlen muss. Ich übertreibe hier nicht..es war wirklich schlimm. Habe natürlich auch auf alles andere geachtet wie Farbe, Geruch usw um einen eventuellen Krankheitsverdacht zu erkennen.

Es war aber alles wie immer, kein Geruch, keine farbliche Veränderung. Nur Schmerzen des Todes und eine Blutmenge die nicht mehr normal war. Zumindest nicht für mich.

Für die weiblichen Leser hier zum Verständnis – einen orangen, also großen Tampon mehrfach an 2 Tagen innerhalb einer halben Stunde bis Stunde durchgeblutet!

Ich bin fast 44 Jahre alt und komme langsam ins gewisse Alter. Können das schon hormonelle Veränderungen sein? Konnte das auch ein Abgang sein? Ich habe viel gelesen und konnte zum Glück auch vieles ausschließen was Krankheiten anbelangt…. Natürlich kann ich nicht wissen ob vielleicht Myome und dergleichen verantwortlich sein könnten… aber so wie diesesmal hatte ich es noch nie…

Ich werde wohl oder übel dann mal einen Gang zum Gyno machen müssen. Denn nächsten Monat mache ich das nicht nochmal mit -.-

Schreibe normalerweise nicht über solche Sachen, aber das fand ich für mich schon so ungewöhnlich…

Denke ich werde wieder öfter mal schreiben, kam irgendwie nicht dazu – ständig unterwegs, kein PC greifbar und so weiter…man kennt es ja ^^

Bleibt gesund

4 Jahre

Heute am 10. Januar 2020 sind es 4 Jahre seit dem du nicht mehr bei mir bist. Es hat sich aber viel getan bisher.

Das erste Jahr bin ich komplett durchgedreht. Ich habe Menschen in meiner Umgebung sehr weh getan, nur um meinen eigenen Schmerz zu dämpfen. Das war nicht richtig, es tut mir leid, aber ich konnte einfach nicht anderes…

Im 2. Jahr hat sich alles dann wieder beruhigt und ich habe mich um andere Dinge kümmern müssen. Dinge, die das Leben betreffen. Papa wurde sehr krank und ich habe mich um ihn gekümmert. Papa ist dann auch gestorben….

Im 3. Jahr lief eigentlich alles soweit wieder normal, ausser das die Sorgen um Mama immer größer wurden. In diesem 3. Jahr ist dann auch Mama gestorben…

In der Zwischenzeit haben sich aber 2 Wege gekreuzt.  Ich bin mit jemanden zusammen gekommen, was ich niemals erwartet hatte. Dieser Mensch bedeutet mir mehr, als ich es mir je eingestehen möchte. Er ist meine Heimat geworden. Mit ihm kann ich die letzten 4 Jahre versuchen zu verarbeiten, wobei ich das gar nicht will…eigentlich…es ist nicht sein Päckchen…

Er hat mit meiner Vergangenheit nichts zu tun, obwohl sie ihn sehr berührt. Nicht nur im positiven….

Mir geht es heute nicht so schlecht wie die letzen Jahre. Ich meine damit DEN einen Tag. Die letzten 2 Tage ging es mir richtig schlecht. Meine Sis war da und sie konnte mich, ich konnte mich, gut ablenken. Aber abends im Bett kamen die Gedanken. Ich weinte mich die letzten 2 Tage in den Schlaf. Nichts schlimmes, die Tränen kamen einfach so…ich habe viel nachgedacht darüber was passiert ist, in weiterer und näherer Vergangenheit.

Ich habe an dem Tag, als Mama gestorben ist, meinen Ehering abgelegt. Ich habe immer damit gekämpft und ihn weiterhin mit Stolz getragen. Aber an dem einem Tag wusste ich, es beginnt eine neue Zeitrechnung. Ich habe in abgenommen, als wäre es „nur“ ein Ring. Es ist nichts mehr da, was „ich“ bin. Es ist das 3. mal in meinem Leben das ich mich komplett neu einstellen muss…das fällt mir schwer.. ich mag Veränderungen nicht, wenn sie so gravierend sind. Aber das gehört zum Leben nun mal dazu…

Trotz alle dem geht es mir heute nicht so schlecht, wie in den letzten Jahren. Meine Nichte hat mir geschrieben und auch alte Freunde haben angerufen um mir Kraft für heute zu wünschen. Ich habe ihnen mitgeteilt, dass ich jemanden neues an meiner Seite habe. Alle haben sich sehr darüber gefreut. Meine Nichte besonders. Es wird auch Zeit das du jemanden hast. Der dich auffängt, der dir aus deinem Trauma raushilft…hat sie gesagt…

Manchmal, wenn ich nervös bin, greife ich an meinen Ringfinger und spüre das er nicht mehr da ist. Ich habe immer rangegriffen und den Ring am Finger gedreht. Es ist immer noch ein seltsames Gefühl das ich meinen Ring nicht mehr trage. Mein Ringfinger fühlt sich leer an…aber auch das gehört dazu…

Nun..es sind 4 Jahre jetzt und ich kann mit dem Schmerz umgehen. Es ist wie es ist und es muss einfach weitergehen. Ich will das auch, ich bin bereit. Auch wenn es immer mal wieder Momente gibt, immer wieder diese Dämonen, die mich in die Vergangenheit ziehen wollen. Aber das hilft mir nicht. Ich bin jetzt bereit für einen neuen Weg. Koste es was es wolle, es geht einfach nicht anders…sonst wäre ich längst nicht mehr hier…

Mein Weg geht weiter. Alles was war – war – alles was jetzt kommt kann mich nur weiter formen und mich zu einem besseren Menschen machen. Einem Menschen, der die kleinen Dinge achtet und schätzt, was ich sowieso immer schon tat.

Ich danke dir für alles was du mir gezeigt hast, für alles was du mich gelehrt hast. Du bleibst in meinem Herzen, du bleibst ein Teil von mir. Du gibst mir aber die Kraft die ich brauche um weiterzumachen. Das ist auch das was du wolltest….

Bis bald

 

Silvester 2019/2020

Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch und ein tolles neues Jahr ❤️

Es beginnt nicht nur ein neues Jahr, Nein, auch ein neues Jahrzehnt. 2020….Wahnsinn oder? Wünsche allen die ein nicht so tolles Jahr hatten das es aufwärts geht und allen die ein ein gutes Jahr hatten – macht weiter so und schätzt was ihr habt.

Beste Wünsche für euch alle ❤️ bis dann